Wissen was man isst


Gut, sauber und fair: Was wir essen, soll gut schmecken; es soll sauber sein in dem Sinne, dass es nicht die Umwelt, die Kreatur und unsere eigene Gesundheit schädigt; und die Produzenten sollen einen gerechten Lohn für ihre Arbeit erhalten.

"Slow Food" und das Schnecken-Logo sind geschützte Markenzeichen.

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Rebstock-Patenschaften

Mit einer Rebstock-Patenschaft tragen Sie unmittelbar zum Erhalt einer alten Kulturlandschaft - den Steillagen an der Mosel bei. Derzeit bewirtschaften unsere Partner-Winzer zwei Flächen. Werden Sie "Besitzer" Ihres eigenen Weinbergs.


Genfood? Nein danke!

Slow Food tritt weltweit gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ein. Nicht aus einer technikfeindlichen Haltung heraus, sondern auf Grund der Überzeugung, dass überflüssige Eingriffe in das Erbgut nicht kalkulierbare Risiken bedeuten und in Verbindung mit den weltweiten Saatgutmonopolen die Vielfalt von Nutzpflanzen berdrohen.



Vignerons d'Europe

Europas Winzer formieren sich gegen die geplante neue EU-Weinmarktordnung, weil sie die Vielfalt der Terroirs und der Weine gefährdet. Am 14. und 15. April bringt Slow Food in Montpellier tausend Winzer zusammen, die sich gegen den Verlust von Qualität und Tradition wehren wollen.


Kinder- und Jugendkochclubs

Wer behauptet, Kinder mögen nur Fastfood? .. Es ist halt wie im richtigen Leben: Der eine mag Parmesan, der andere nicht so gern. Schauen Sie selber, wie es in den Kinder- und Jugendkochclubs der Convivien zugeht.


Gesunde Schulernährung

Slow Food setzt sich für eine gesunde Ernährung der Kinder und Jugendlichen ein und sieht in der Ausweitung der Ganztagsschulen eine Chance, diesem Ziel näher zu kommen. Es gabt und gibt Kongresse, und in Vorbereitung ist eine nationale Stiftung für gesunde Schulernährung unter dem Patronat von Eckart Wiztigmann.


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