Europäische Schulen für gesundes Essen

Die  Slow Food Kampagne "Europäische Schulen für gesundes Essen" lief vom Mai 2010 bis zum April 2011 in zehn europäischen Ländern. Das Projekt, das von der EU finanziert wird, soll ein gesünderes und nachhaltigeres Essensangebot in Schulen fördern und die Ernährungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen verbessern.

An dem Projekt "Europäische Schulen für gesundes Essen" nehmen Schulen in Belgien, Bulgarien, Frankreich, Irland, Italien, Lettland, Polen, Rumänien, Nord-Irland und Spanien teil. Den Bildungseinrichtungen wurden von Slow Food Unterrichtsmaterialien sowie ein Leitfaden zur Geschmackserziehung zur Verfügung gestellt. Zudem wurden die Schulen dabei unterstützt, die Qualität und Nachhaltigkeit ihrer Verpflegungseinrichtungen u.a. in den Bereichen Versorgung, Lagerung, Essenszubereitung, Service und Abfall zu evaluieren und zu verbessern. Über ein soziales Netzwerk im Internet können sich die Schulen austauschen und per Video, Foto und Bericht über ihre Erfahrungen mit der Kampagne berichten.
Ziel der Kampagne ist es auch, europäische Schulen miteinander zu vernetzen, um dort die Inhalte der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) bekannter zu machen. Insbesondere der Kenntnisstand über die EU-weiten Initiativen zur Förderung einer gesunden und nachhaltigen Schulverpflegung soll so verbessert werden.

Weitere Informationen zum Projekt "Europäische Schulen für gesundes Esssen" (auf Englisch)


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