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Broschüre: Die Verantwortung der G20 in Landwirtschaft und Ernährung.

Zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) müssen Bauern und Bäuerinnen im Mittelpunkt stehen und nicht die Förderung des industriellen Agrarmodells! Die Publikation von Agrar-Koordination zeigt Beispiele wie die Nachhaltigkeitsziele erreicht werden können und was dem entgegensteht.

Aus der Einleitung:

"Industrielle Landwirtschaft trägt maßgeblich zum Klimawandel bei und ist nach wie vor der wichtigste Treiber für den weltweiten Rückgang der Artenvielfalt. 70 Prozent des weltweit genutzten Süßwassers wird in der Landwirtschaft genutzt. Die Agrarpolitik der G20-Länder ist maßgeblich für diese nicht nachhaltige Entwicklung verantwortlich. Brasilien ist zum Beispiel der größte Absatzmarkt für Agrarchemie. Deutschland war 2015 Exportweltmeister bei Schweinefleisch. Dies geht unmittelbar einher mit einer Rekordnachfrage nach Eiweißfutter aus Brasilien oder Argentinien. Insgesamt verfügen die Länder der G20 über 60 Prozent aller Agrarflächen und betreiben 80 Prozent des Handels mit Agrarprodukten. Daraus ergibt sich eine besondere Verantwortung der G20 Länder für die Welternährung."

Broschüre hier als PDF herunterladen

Herausgeber:
Forum für internationale Agrarpolitik FIA e.V. (Agrar Koordination)
Nernstweg 32
22765 Hamburg
www.agrarkoordination.de

Autorinnen:
Ursula Gröhn-Wittern, Mireille Remesch


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