Nicht viel anders war es bei den Trinkschokoladen. Schon die Zubereitung ein Erlebnis für sich. Einzelne Schokoladenstückchen wurden durch leichtes Rühren in warmer Milch gelöst, so dass schon der aufsteigende Duft die Nase betörte und den Gaumen auf den kommenden Genuss vorbereitete. Eine solche Schokolade muss warm getrunken werden.
Am Ende des Abends konnte die These von Prof. Gordon Parker nur bestätigt werden. Es war einzigartig, die Schokoladen der Manufaktur Zotter zu genießen, und man ging mit dem Gefühl, einen vergnüglichen, genussvollen Abend gehabt zu haben nach Hause. Den Gegenbeweis der Parkerschen These aber kann man mit Zotter Schokolade nicht antreten, denn es ist unmöglich, diese Schokolade ohne Vergnügen zu verspeisen, und das wäre ja die Voraussetzung für den Gegenbeweis.
Wer an der Verkostung nicht teilnehmen konnte, hat immer Gelegenheit, sich bei CONTIGO in Göttingen mit einer entsprechenden Menge der Schokoladen der Manufaktur Zotter einzudecken und zuhause eine Verkostung für sich oder mit Freunden durchzuführen. Es sei aber gewarnt: wer diese Schokolade erst einmal probiert hat, wird süchtig danach und kann so schnell davon nicht mehr lassen.
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