Kontakt: Dr. Rupert Ebner
Adresse: Ickstattstr. 30, 80469 München
Fon: (0172) 8165614
E-Mail: muenchen (at) slowfood.de
Ein Münchner stand am Anfang von Slow Food Deutschland: Eberhard Spangenberg - heute noch mit seiner Firma Garibaldi unserem Convivium verbunden - gründete 1992 die deutsche Sektion der von Carlo Petrini ins Leben gerufenen Vereinigung fröhlicher Genießer. Seit diesem Zeitpunkt sind in unserer Stadt und Region Slow Food Mitglieder für unsere gemeinsame Sache aktiv.
Inzwischen zählt das Convivium München über 600 Mitglieder und ist damit das größte Convivium in Deutschland. Unser geografischer Einzugsbereich erstreckt sich von München bis ins oberbayerische Umland.
Unsere Esskultur und das Qualitätsbewusstsein für gute Nahrungsmittel sind durch irreführende Werbung, durch standardisiertes und industrielles Fast Food, aber auch durch Hektik und Nachlässigkeit bzw. Desinteresse seitens der Verbraucher bedroht.
Slow Food, die Lobby für den Geschmack, will durch das Eintreten für die Förderung der Genusskultur und durch Erhaltung der Vielfalt des Geschmacks einen dauerhaften und nachhaltigen Beitrag zur allgemeinen Lebensqualität leisten.
Das Convivium München trägt durch seine Aktivitäten vor allem dazu bei, dass die gute regionaltypische Kultur des Essens und Trinkens in Bayern gefördert und weiterentwickelt wird. Hier liegt uns die Erhaltung der ursprünglichen bayerischen Wirtshauskultur und die Unterstützung für Produzenten und Händler unserer heimischen Produkte vorrangig am Herzen.
Zur Verwirklichung unserer Ziele wurden von uns die verschiedensten Initiativen ins Leben gerufen, die Sie unter dem Menüpunkt Themen aus dem Convivium finden.
Seit 2001 leitet und koordiniert ein 'Convivium-Team' mit dem jeweils amtierenden Conviviumsleiter unsere Arbeit. Alle Aktivitäten werden von unseren Mitgliedern ausschließlich ehrenamtlich organisiert und betreut. Jede Mitarbeit ist willkommen, Kritik und Anregungen sind erwünscht.
Natürlich sind wir als Bewohner der 'nördlichsten Stadt Italiens' auch allen kulinarischen Genüssen gegenüber aufgeschlossen, die jenseits unserer Conviviumsgrenzen auf uns warten.