Wir erkundeten verschlungene Wege und entdeckten geheimnisvolle, versteckte Nischen, die botanische Schätze und eine unglaubliche Pflanzenwelt bargen.
Oder haben Sie beispielsweise so etwas schon einmal gesehen (s. linkes Bild)?
Ein üppiger Gemüsegarten mit Sorten, von denen wir teilweise noch nie etwas gehört hatten, schüttete sein Füllhorn an Geschmackserlebnissen und Sinneseindrücken über uns aus. Frau Krasemann erklärte, nein, sie lebte uns den Garten vor und hatte vielfältige Geschichten zu jeder einzelnen Pflanze zu erzählen. Speziell für Slow Food legte sie dabei den Schwerpunkt auf das Thema Essen und die (Hobby)-Köche unter uns sehnten sich nach einem Marktstand mit all diesen Köstlichkeiten und Raritäten.
Wir wandelten durch einen Schattengarten, besichtigten den Kräutergarten, betrachteten den fantasievollen Formengarten. Vorbei am Alpinum, Pause beim Dörrhäuschen, schleichen ums Tipi. Rosen, Farne, Bäume und und und.
Wir schnupperten, probierten, fühlten und lauschten dabei stets den spannenden Erzählungen (aber auch interessanten Rezepten) unserer kompetenten „Gartentraumfrau“. Es ist unmöglich, all dies hier aufzuschreiben und jedem sei deshalb wärmstens der Besuch in „Bärbel's Garten“ empfohlen.
Auch unser amerikanischer Gast aus Pennsylvania (dem wir übrigens die Bilder zu verdanken haben), war tief beeindruckt.