Ich hatte das angenehme Vergnügen, an ihrer Seite Platz nehmen zu dürfen, um freudig festzustellen, dass es sich um keine ältliche Queen mit überdimensionalem Hut in Form einer Pferderennbahn oder eines Blumenbeetes handelte, sondern um eine anmutige junge Dame, die klug, sympathisch und charmant des Spargels würdige Repräsentatin darstellte...
So, und bevor der Artikel noch länger wird, muss ich ihn jetzt abstechen, der Rest wird ganz schnell erzählt: Wir haben alle sehr guten Spargel gegessen, uns ebenso gut unterhalten und jeder von uns durfte zum Abschluss noch einen Spankorb voll mit erntefrischem Höfler'schen-Spargel und ebensolchen Radieschen mitnehmen. Das Wochenendessen war gesichert!
Ein ganz herzliches Dankeschön an unseren „Zeremonienmeister“ Hans Höfler, er hat das wirklich toll gemacht! Ebenfalls Danke an Ihre Hoheit Eva, die sich trotz vieler Termine (Studium an der WiSo Nürnberg und Mithilfe auf dem elterlichen Hof) Zeit für uns genommen hat. Dies war wieder einmal eine Veranstaltung ganz im Sinne von Slow Food. Regionalität pur (und ich werde die restliche Spargelsaison noch umfassend nutzen, um die interessanten Spargelrezepte nachzukochen, die wir als Faltblatt im Hofladen mitgenommen haben).
peter schubert / Bilder: Monika Tremel