Convivium Oldenburg

Ralph Peter Mallonn, Niedersachsenweg 29, 27793 Wildeshausen

Tel. (04431) 7482196

Dr. Klaus Ruwisch, Wehdestraße 79B, 26123 Oldenburg

Tel. (0441) 32299

E-Mail: oldenburg (at) slowfood.de

Projekt Streuobstwiese

Wenn man so mit Google Maps (anschauen) sich das Gelände anschaut, denkt man „Wow! Sogar mit Teichen!“ Steht man dann im knietiefen Gras auf dem Grund, kratzt man sich doch am Hinterkopf: „Alle Achtung. Drei Hektar ist schon viel Gegend!“ „Aber die Stadt mäht noch mal und will auch die Kopfweiden am großen Teich beschneiden.“

Auf Initiative von Wilhelm Tasche und Wolfgang Huesmann hat Slow Food Oldenburg gegen Pflege eine „Ausgleichsfläche“ von etwa drei Hektar von der Stadt Oldenburg am Auenweg gepachtet. Hier werden wir eine Streuobstwiese anlegen – mit seltenen regionalen Obstsorten wie Äpfeln, Birnen oder Kirschen. Auch Quitten oder Beerenobst sollen den Genussgarten vervollständigen.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle so nach und nach über das Werden unserer Streuobstwiese Bericht erstatten. Wann wird das erste Äpfelchen gepflückt? Wann kann der Kinderkochklub den ersten Apfelsaft pressen? Wann haben wir genügend Obst, um einen Convivien-Apfelbrand brennen zu lassen?

Wer aktiv oder als stiller Förderer mitmachen möchte, darf sich gerne melden (oldenburg@slowfood.de).


14. November 2009

Etwas skurril zeigte sich die Pflanzaktion der Bäume. Neun gestandene Männer gruben im Nieselregen die Pflanzlöcher – der Gartenbaubetrieb hatte den Termin vergessen und lieferte keine Bäume. Dafür kam ein Trupp Jäger und begannen eine Treibjagd auf Enten. Wofür haben wir schließlich die Teiche?


28. November 2009

Okay, im November kann man kein gemütliches Pflanzwetter erwarten. Aber es war leidlich trocken. So wurden die ersten 21 Obstbäume gepflanzt.

Es sind: Apfelbäume: Gravensteiner, Himbeerapfel von Holowans, Golden Boskop, Jakob Level, Schöner von Herrnhut, Stina Lohmann, Gelber Richard, Geheimrat Dr. Oldenburg, Taubenapfel, Ontario Spät. Birnen: Vereinsdechantbirne, Conferenzbirne. Kirschen: Süßkirsche Lapins, Dönnissens gelbe Knorpel, Sauerkirsche Grani. Pflaume: The Czar. Reneklode: Oullins. Mirabelle Nancymirabelle.

Wolfgang wird an jeden Baum wetterfeste Informationszettel anbringen. Eine Karte mit den gepflanzten Bäumen ist natürlich auch gezeichnet.


6. Mai 2010

Ein gar nicht frühlingshafter Wind pfeift über das Gelände. Dunkle Wolken jagen über den Himmel, aber den angekündigten Regen bringen sie noch nicht.

Vor ein paar Tagen hat Imkerin Dörthe Hoyer-Lange ein Bienenkorb auf die Wiese gestellt. Auf meinem Blick zu den frisch gepflanzten Obstgehölzen lächelt sie: „Oh da hinter dem Wäldchen gibt es viel Löwenzahn!“

Und wirklich sehen vor allem die Apfelbäume nicht sehr grün aus und auch keine einzige Blüte zeigt sich. Dafür entdecken wir den Apfelwickler, der sich an den frischen Knospen delektiert. Beherzt zerquetschen wir sie. Zur Freude zeigen die Kirschbäume einige Blüten.

Der Lokalsender oldenburg eins hat sich heute angesagt, um sich etwas über die Streuobstwiese, aber vor allem um über die kritische Situation der Bienen zu berichten. Dörthe Hoyer-Lange hatte Glück und verlor während des Winters kaum Bienen infolge der Varroa-Milben.

40.000 bis 50.000 Bienen wohnen zurzeit auf unserer Streuobstwiese. Für ein Kilogramm Honig müssen die emsigen Tierchen rund 14 Millionen Blüten besuchen. Dafür müsste eine einzige Biene etwa sechsmal um die Erde fliegen (Erdumfang etwa 40.000 km). Bis zu 30 Kilo Honig kann so ein Bienenstock erbringen.

Bei einem kurzen Rundgang zwischen den Obstbäumen ließ sich Redakteurin Sabine Molitor von Scott über Sinn, Zweck und Ziel der Streuobstwiese von Slow Food Oldenburg berichten.


7. Juli 2010

Heute haben wir uns zu einem Picknick auf unserer Streuobstwiese getroffen.

Frohe Kunde! Den Bäumen geht’s gut. Obwohl sie im Frühjahr durch den Apfelwickler fast keine Blätter entwickeln konnten, tragen sie jetzt kleine grüne Kronen.


Alle, die mit dem Fahrrad zum Picknick angereist waren, schafften es gerade noch, ihre Räder irgendwie abzustellen, das Wichtigste zu schnappen und zu den Freunden, die mit dem Auto angefahren waren, auf die Rücksitze zu springen. So begrüßte man sich im Wagen, während draußen, unterstützt von Donner und Blitz, der Regen nur so rauschte.


Als es dann nur noch von den Bäumen tropfte, wurde mit vielen Helfern das Picknick aufgebaut. Arthur bekam morgens noch eine geniale Idee und er brachte eine große Plane und vor allem Klapptische mit. So konnten wir das Büffet „artgerecht“ aufbauen. Jeder hatte etwas Schmackhaftes mitgebracht und es begann ein rechtes Schmausen.



Die Wolken waren vertrieben, es wurde warm. Man spann herum: Wie sollte der erste gepflückte Apfel von unserer Streuobstwiese gefeiert werden? Wie könnte der erste selbst gepresste Apfelsaft benannt werden. Vielleicht Slow Foods Bester? Und – sollten wir eine Slow Food Apfelkönigin küren? Gegenvorschlag war der Mirabellen- oder Birnenkönig.

Warm schien die Sonne, angenehm gefüllt waren die Mägen. Freude und Freunde. Da darf man schon ein wenig die Überschwänglichkeit verzeihen. Vielleicht sollten wir doch erst einmal abwarten, bis eine einzige, erste Frucht an einem der 21 Bäume hängt?



25. Juli 2010

269 Schritte bis zum „Geheimrat Dr. Oldenburg“. Die Gießkanne und den Eimer Wasser ausgießen und 269 Schritte zurück zum Teich.

Lange war es trocken gewesen und die jungen Obstbäume dürsteten nach Wasser. Fast alle Mann in Urlaub und so mussten die beiden Convivienleiter ran. Jeder eine Gießkanne und einen Eimer mit Wasser aus dem Teich füllen und dann mit diesen 20 Liter Wasser zu den 21 Bäumen laufen.


Und was macht man beim Wasserschleppen? Man erzählt sich vom Urlaub. Und man rechnet. Zusammen bald eine halbe Tonne Wasser geschleppt. Jeder hat seine Gießkanne und seinen Eimer mit Wasser elfmal getragen (den einundzwanzigste Baum haben wir uns geteilt). Im Mittel haben wir sie 120 Meter geschleppt. Macht rund 1,3 km für jeden. Und die Arme sind gefühlte 3 cm länger geworden.

Da soll noch einer behaupten, bei Slow Food sitzt man nur bequem und genießerisch am Esstisch.

Pah! Slow Food macht fit!


3. Oktober 2010

Der Honig von der eigenen Streuobstwiese steht erstmals zum Verkauf!

Auf dem Hoffest zum Auftakt der diesjährigen Ochsenwochen, den Slow Food Oldenburg mit dem Hof Reuter veranstaltete, wurde er vorgestellt und verkauft. Aber die echten Freaks hatten sicherheitshalber schon laut „Vorbestellung!“ gerufen.

Über 16 Kilogramm Honig hat Imkerin Dörthe Hoyer-Lange mithilfe des Bienenstocks erhalten. Die Tracht: Sommerblüten.

Oh, ob er schmeckt? Wie Engelsnektar! Ideen, Eifer, Engagement und Fleiß sind nun mal Geschmacksverstärker. Und so schmeckt unser Honig einen Tick besser als alle vergleichbaren Honige auf der Welt.


9. APRIL 2011
Pflegearbeiten! Wilhelm teilte die zehn Männer in drei Gruppen ein: Ein Trupp kümmerte sich um die Bäume, eine Gruppe um die vordere Umzäunung und es waren gemäß der Unteren Naturschutzbehörde auch noch die Baumsämlinge rund um den großen Teich zu entfernen.


Die Bäume sind bis auf die Sauerkirsche gut über den Winter gekommen. Wolfgang hatte inzwischen eine Fortbildung zum Obstbaumschnitt absolviert, jedoch diesmal bis auf Kleinigkeiten wenig an unseren Bäumen zu korrigieren. Auch die Kartographie der Obstbäume, die bislang etwas vernachlässigt wurde, machte mit ein wenig kriminalistischem Spürsinn (zwei Etiketten waren abgefallen) wenig Mühe. (Karte der Bäume)

Dagegen um jeden Baum in einem Durchmesser von rund einem Meter das Gras zu entfernen, das war Knochenarbeit.


Auch das Roden der Baumsämlinge rund um den Teich war mit Mühsal verbunden. Hunderte kleine Triebe mussten gekappt und weggebracht werden. Hauke griff auch schon mal zur Axt und entfernte schon groß gewordene Triebe.


Und auch entlang des Zauns räumte die Gruppe ordentlich mit dem Wildwuchs auf. Nach Wilhelms verschrammten Händen zu urteilen, war es eine ziemlich pieksige Arbeit.

Nach gut drei Stunden war die Arbeit getan. Und am Teich sieht es sehr aufgeräumt und schon fast parkwürdig aus.


Bitte, wo bleibt die Bank?


3. JUNI 2011

Erneut haben die Wickler arg gewütet. So haben wir die Leimringe an den Obstbäumen erneuert. Die meisten Bäume blieben jedoch noch grün und werden wohl zunehmend –Johannistrieb - ein Laubdach aufbauen.


Desweiteren haben wir drei Meisenkästen angebracht, um die natürlichen Feinde der Wickler fürs nächste Jahr zu unterstützen. Carsten ließ es sich nicht nehmen, die "gefährlichste" Arbeit routiniert durchzuführen. Bei den Arbeiten haben wir ein verlassenes Fasanengelege gefunden.


Zuletzt haben wir noch von Greenpeace Körnermischungen um die Baumscheiben gesät, um für eine bessere Bienenweide zu sorgen. Imkerin Dörthe Hoyer-Lange, die dieses Jahr zwei Bienenvölker aufgestellt hat, konnte rund 50 kg Honig ernten!


9. OKTOBER 2011


Am 9.10. trafen sich 15 interessierte Leute zum 2. Picknick auf der Streuobstwiese. Da es bisher noch keine Ernte gab, wurden einige Früchte besorgt und mit vielen mitgebrachten Leckereien ein reichhaltiger Tisch unter dem Slow-Food-Zelt (falls es doch noch regnen sollte) aufgebaut.


Die Obstbäume wurden in Augenschein genommen und dabei kamen wir ins Gespräch: Wann wohl der erste Apfel geerntet werden könne? Wie kann man den Schädlingen effektiv und ökologisch einen Riegel vorschieben? Wie soll es sonst so weitergehen?


Nach anderthalb Stunden haben wir unser Zelt abgebrochen, da das schon angekündigte Regengebiet bedrohlich am Himmel erschien. Es kamen aber nur ein paar Tropfen herunter.


28. Oktober 2012

Anbringen von Leimringen, Baumschnitt und herstellen von Baumscheiben an 10 Bäumen.
Insgesamt leben von den 22 gepflanzten Bäumen zwanzig. Ein Baum hatte seinen Geist schon frühzeitig aufgegeben und ein Baum macht im Rindenbereich Sorgen. Ob er überlebt - keine Ahnung.
Für den Baumschnitt hatten wir durch die Vermittlung von Klaus Hien einen Fachmann dabei, der unsere Bäume beschnitt, und uns zeigte, wie es geht. Und wir haben einiges dazugelernt. Unter anderem, dass Hochstämme erst nach ca. fünf bis sechs Jahren erste Früchte tragen, allerdings erst nach Pflanzung der Bäume. Er erwartet daher eine Ernte erst im nächsten, spätestens im übernächsten Jahr. Die Bäume machen keinen schlechten Eindruck.


24. November 2012

Launig ist es ja schon, wenn es um die Streuobstwiese geht: Hackebeilchen, richtige Entscheidung treffen, vor verschlossenen Toren stehen.
Am 24.11. morgens mühsam einen Anhänger organisiert, danach zum Kompostwerk, um Rindenmulch zu besorgen, stand ich vor verschlossenen Toren. Öffnungszeiten Samstags ja, aber nur während der Gartensaison. Also Weiterfahrt zum Gartenbaubetrieb, unterwegs Klaus Hien eingesammelt, übergab uns der Gärtner die Pflanzen, die wir von der Stadt zur Verfügung gestellt bekamen, um die neu entstandenen Hügel zu bepflanzen. 60 sollten es sein. Am Ende waren es 98. Wir stapelten sie im Anhänger, vertäuten sie aufwendig, da der Hänger doch etwas zu klein war, um uns dann vom Gärtner sagen lassen zu müssen, das die Pflanzen um ein Drittel zu kürzen sein - inkl. Wurzelwerk. Darauf waren wir Gerätetechnisch nicht eingerichtet.
Der Gärtner wusste Rat. Er kam um die Ecke mit einem Holzklotz von ca. 30 cm Höhe und einem niedlichen Hackebeilchen. Also Taue entfernen, alles wieder runter, Hackebeilchen geschwungen. Oh Wunder, der Anhänger war nicht mehr zu klein. Unsere Rücken ließen grüßen.
Auf der Streuobstwiese angekommen, kam uns Hauke entgegen. Er war auf dem Weg zum nächsten Restaurant um einen Kaffee zu trinken, nachdem er eine Stunde lang allein geschuftet hatte.
Er stand vor der Entscheidung, entweder die restlichen Baumscheiben zu erstellen oder aber die alten Leimringe vom letzten Jahr zu entfernen, die wir aber erst im August angebracht hatten. Er entschied sich für die Baumringe.
Um 14 Uhr kamen weitere Mitstreiter. Klaus H. und ich kämpften auf der linken Seite eines Hügels mit den Sträuchern und waren zur Hälfte fertig, da erscholl auf der rechten Seite der Ruf "Ich bin schon fertig!" Na wer war es wohl. Natürlich Hauke. Frustrierend.
Am folgenden Donnerstag lieferte das Kompostwerk den Rindenmulch. Klaus H., Adrian, mein Sohn und ich verteilten den Rindenmulch.
Wann wächst der erste Apfel??


16. Mai 2013

Bilder ohne Worte! Die Hoffnung steigt, dieses Jahr den ersten Apfel zu pflücken.



7. September 2013


Es ist wahr! Es reifen Äpfel, einige Birnen, Portugiesische Birnenquitten und 3 Mirabellen sowie 3 Pflaumen an einigen Bäumen unserer Streuobstwiese.
Jetzt dürfen wir wirklich davon ausgehen, dass sich unser Engagement und Einsatz gelohnt haben. Dieses Jahr sind es noch Kostproben. Und im nächsten Jahr?


Gefördert vom BUND Niedersachsen erhalten wir in diesem Jahr eine finanzielle Zuwendung in Höhe von circa 600 Euro, die wir für die Pflege (Leihe von Mähmaschinen), dem Erwerb einer Niststätte (Steinkauz), einem Insektenhotel sowie einigen Geräten und Behältnissen verwenden werden.


Fotos von oben nach unten: Schöner von Herrnhut, Rotgestreifter Pison, Portugiesische Birnenquitte


1. September 2015

"Ich schätze 50 Kilo verschiedene Äpfel werden wir ernten können. Sie sind aber noch nicht reif", berichtete Wolfgang. Das lässt hoffen.


4. Oktober 2015

Schönstes Wetter lockte uns auf die Streuobstwiese. Und wirklich, einige Bäume wie der Geheimrat  Dr. Oldenburg, Ontario und Boskoop trugen reichlich, andere wie der Jacob Lebel oder der Taubenapfel durchaus leidlich. Und die Äpfel waren reif!


11. Oktober 2015


Wieder herrliches Wetter. Mit Kisten und Stiegen, Apfelkuchen und Kaffee, Spaten und Forke stiefelten neun motivierte Menschen durch das nasse feuchte Gras zu den Obstbäumen.


Ohne lange Wartezeit umrundete man sie und ruck zuck wurde das Obst mit einer leichten Drehung abgepflückt und in die Stiegen gelegt.


Natürlich wurden die Äpfel auch verkostet - sehr spannend die geschmacklichen Unterschiede. Da können die Supermarktäpfel nicht mithalten, so die einhellige Meinung. Zudem wurden auch einige Birnen und Quitten geerntet.




Eine kleine Pause war nun angesagt und der Apfelkuchen von Hannelore (übrigens mit Fallobst vom Geheimrat Dr. Oldenburg) schmeckte zu einer Tasse Kaffee lecker. Kann ich das Rezept haben?


Okay, pflücken macht Spaß. Aber die Pflege unserer Streuobstwiese ist auch wichtig und so mussten z.B. neue Leimringe angebracht werden. Eine klebrige Angelegenheit.


Auch rings um die Baumstämme musste das Gras weggestochen werden und dann eine Mulchschicht aus Stroh aufgelegt werden. Eine kräftezehrende und z.T. auch staubige Arbeit.


Nach getaner Arbeit ging es dann mit der fruchtigen Beute zurück zu den Autos.



Das Obst wurde brüderlich und schwesterlich verteilt. Natürlich sortenrein.


Zuhause konnte es der Autor dieser Zeilen kaum erwarten, einen simplen, aber raffinierten Apfelsalat zuzubereiten.

Apfelsalat
100 g Crème fraîche oder Schmand
etwa 50 - 75 ml Sahne
2 EL Honig
3 Äpfel
Saft von einer halben Zitrone
1 kleiner Salat (z.B. Römer- oder Eichblattsalat)


Crème fraîche, Sahne und Honig zu einer cremigen Sauce verrühren - eventuell etwas mehr Sahne zugeben.
Die Äpfel schälen, entkernen und achteln (falls die Äpfel „rote Bäckchen“ haben, 1 Apfel nicht schälen). Die Achtel quer in dünne Scheiben schneiden und sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln, um ein Braunwerden zu verhindern. Die Apfelscheibchen unter die Sauce mischen und mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen. Auf einigen Salatblättern servieren.


26. August 2016

Ein kurzer Kontrollgang über unsere Streuobstwiese. Viele Bäume, vor allem die Apfelbäume, tragen gut. Hier und da sind jedoch faule Äpfel zwischen den gesunden Früchten. Ob es an der feucht-warmen Witterung der letzten Monate liegt? Da sollten wir uns informieren. Soweit wie möglich haben wir die schlechten Früchte entfernt.


Wir berichten weiter.


13. Oktober 2017


Ein richtig verregneter Sommer! Es hängen kaum Äpfel an den Bäumen – eigentlich können wir nur ein paar Nathasius Taubenäpfel und einige Ontario ernten.
Von den kaum zwei Eimern voll bereiten wir Apfelgelee zu, die wir beim weihnachtlichen Stammtisch zugunsten des gemeinnützigen Oldenburger Vereins „Little Angels e.V.“ verkaufen.
Wir berichten weiter.


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