Slow Themen

Klimawandel und Ernährung
Aktuelles

Klimaklage: "Klimaschutzziele müssen nicht nur diskutiert, sondern vor allem umgesetzt werden!"

30.7.2018 – Maike und Michael Recktenwald betreiben auf der autofreien Nordseeinsel Langeoog ein Biohotel, ein Restaurant sowie eine Bäckerei und sind Slow-Food-Unterstützer. Mit ihrem täglichen Handeln möchten sie die einzigartige Landschaft nicht nur für sich, sondern vor allem auch für nachfolgende Generationen erhalten. Deshalb sehen sie auch nicht tatenlos zu, wenn es um die Umsetzung dringend notwendiger Klimaschutzziele geht.

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Umweltfestival: Großes Interesse an Slow-Food-Bildungsangebot

7.6.2018 – Slow Food Deutschland und Misereor waren am Sonntag mit einem Gemeinschaftsstand und ernährungspolitischen Mitmachaktionen beim Umweltfestival in Berlin vertreten. Große und kleine Besucherinnen und Besucher nahmen interessiert an den Bildungsaktivitäten teil und zeigten großes Interesse für die Inhalte von Slow Food Deutschland.

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Tag der Erde: Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz gehören ganz oben auf die politische Agenda

16.4.2018 – Zum Tag der Erde am 22. April appelliert Slow Food Deutschland an die Politik Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz endlich ganz oben auf die politische Agenda zu setzen, denn die Art und Weise, wie wir Konsumgüter wie Lebensmittel weltweit produzieren und konsumieren, führt weltweit zur Erschöpfung der natürlichen Ressourcen.

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Globalisierung: Wie der Klimawandel unsere Teller erreicht

28.2.2018 – Über die Zusammenhänge zwischen Lebensmittelproduktion und Klimawandel diskutierten Experten auf der BioFach 2018 in Nürnberg. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, fordert einen Systemwechsel bei unserer Lebensmittelerzeugung.

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Slow Food Deutschland auf der BioFach 2018

7.2.2018 – Jedes Jahr trifft sich die internationale Bio-Branche auf der BioFach, der Weltleitmesse für Bio-Produkte, in Nürnberg. Sie findet 2018 vom 14. bis 17. Februar statt. Slow Food Deutschland ist vier Tage mit einem Informationsstand vor Ort (Halle 9, Stand 9-433) und disktutiert mit im Rahmenprogramm zu den Themen Klimawandel und Fleischkonsum.

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Kommentar: Kluge Kooperationen sind gefragt

30.1.2018 – Über meine Wahlheimat Großbritannien mag man politisch denken, was man will. Während es in weiten Teilen der politischen Spitze alles andere als zukunftsweisend zugeht, tut es dies vereinzelt sehr deutlich bei der Lebensmittelversorgung. Ein Kommentar von Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

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Menu for Change: "Die Produktion von Lebensmitteln muss dort vonstattengehen, wo wir leben!"

20.11.2017 – Die Erde erwärmt sich. Wir Menschen im klimagemäßigten Mitteleuropa glauben uns geschützt. Also einfach abwarten und Tee trinken? Gerade dies ist vielleicht bald unmöglich, wie der Buchautor und Nahrungsexperte Wilfried Bommer im Interview erläutert.

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Klimawandel: "Traditionelle Kleinfischer sind die Verlierer."

11.11.2017 – Wie wirkt sich die Erderwärmung auf unsere Meere aus? Welche Folgen hat sie für den Wirtschaftszweig Fischerei? Slow Food sprach mit Stefan Königstein, Experte für die Dynamik mariner Ökosysteme an der Universität Bremen.

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Regionalität: "Werbeschlager ohne Aussagekraft"

2.11.2017 – Regionale Produkte liegen im Trend. Viele Menschen erwarten Frische und Geschmack von Erzeugnissen, die nur über geringe Distanzen transportiert wurden. Oft werden sie enttäuscht. Im Interview warnt Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, vor dem Missbrauch von Herkunftskriterien durch die Lebensmittelindustrie.

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Menu for Change: Achtsam kochen - regionale Herbst-Küche in Berlin

1.11.2017 – Täglich essen wir. Was wir essen macht einen Unterschied – für uns selbst und für unseren Planeten. Frische, unverarbeitete Lebensmittel nähren Körper und Seele: gesundes Genießen wirkt also stressreduzierend. Kochen wir mit regionalen Produkte entlasten wir dabei zusätzlich das Klima und unseren Planeten.

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Menu for Change: Ein Herbstmenü aus Bonn

23.10.2017 – Slow Food Bonn beteiligte sich mit einem Vier-Gang-Herbstmenü an der Mitmachaktion "Eat local – Regional, nachhaltig, gut“ der internationalen Kampagne gegen den Klimawandel von Slow Food. Als Entfernungsgrenze für die Herkunft der Lebensmittel legte das Bonner Kochteam 50 Kilometer fest.

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95 Thesen für Kopf und Bauch: "Lebensmittelverschwendung ist ein Klimakiller!"

25.10.2017 – Ein Drittel der weltweit für Menschen produzierten Lebensmittel, rund 1,3 Milliarden Tonnen, gehen jedes Jahr verloren oder landen auf dem Müll. Das ist allein schon erschreckend, weil gleichzeitig 795 Millionen Menschen weltweit hungern. Hinzukommt, dass der Ausstoß an Kohlendioxid, der zur Produktion und Entsorgung dieser Lebensmittelverschwendung benötigt wird, weltweit jährlich 3,3 Gigatonnen beträgt. Nur die USA und China verschmutzen das Klima noch stärker.

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Klimawandel: "Kühe sind keine Klimakiller!"

20.10.2017 – "Nicht die Rinder an sich sind eine Gefahr für unser Klima", sagt die Veterinärin, Buchautorin und Slow-Food-Aktivistin Anita Idel im Interview. Viel mehr gelte: Der Klima-Killer ist immer der Mensch! Gefährlich ist das industrielle Agrarsystem – mit Zucht auf Höchstleistung, Lebensmitteln im Futtertrog, Gülle und synthetischem Stickstoffdünger.

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Veranstaltungsreihe 95 Thesen für Kopf und Bauch: Klima und Ernährung

13.10.2017 – Von September bis Dezember engagiert sich Slow Food mit der internationalen Kampgane "Menu for Change" gegen den Klimawandel. Das Thema „Klima und Ernährung“ steht am 22. Oktober steht im Fokus der Veranstaltungsreihe "95 Thesen für Kopf und Bauch" von Slow Food Deutschland und Misereor. Im Klimahaus in Bremerhaven wird dabei vor allem die Zukunft des Ökosystems Meer diskutiert werden.

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Slow-Food-Kongress: "Wir fordern den Schutz der Vielfalt, Abbau von Ungleichheit und Zugang zu Wissen!"

3.10.2017 – Auf dem 7. Internationalen Slow-Food-Kongress im chinesischen Chengdu vom 29. September bis zum 1. Oktober wurde die strategische Ausrichtung der Bewegung für die nächsten Jahre vorgegeben. Slow Food lehnt das aktuelle Entwicklungsmodell der Lebensmittelwirtschaft in Gänze ab und fordert den Schutz der Vielfalt, den Kampf gegen Ungleichheit und Zugang zu Wissen!

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Menu for Change: Der Klimawandel kennt keine Grenzen!

29.9.2017 – Niemand ist vor den Folgen des Klimawandels sicher. Die Erderwärmung zeitigt unabsehbare Folgen, egal, wo wir uns auf dem Planeten aufhalten. Es ist daher höchste Zeit, dass wir Verbraucher als weltweite Gemeinschaft zur Lösung des Klimaproblems beitragen. Ein Kommentar von Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

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Slow Food Kampagne: Menu for Change gegen Klimawandel

29.9.2017 – Heute findet der offizielle Auftakt der neuen Slow-Food-Kampagne „Menu for Change – mit Genuss und Verantwortung gegen den Klimawandel“ während des internationalen Slow-Food-Kongresses in China statt. Die Kampagne wurde von Slow Food International initiiert und wird ab sofort weltweit vom Slow-Food-Netzwerk begleitet und umgesetzt.

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Slow Food Kommentar: Was die neue Bundesregierung für das Klima tun muss!

25.9.2017 – Klimaschutz, ja bitte! Dies antworten die meisten Deutschen in Umfragen – parteiübergreifend. Die sich jetzt neuformierende Bundesregierung sollte dies im Hinterkopf behalten, wenn sie ihre Arbeit beginnt. Es gilt, die eklatanten Versäumnisse der bisherigen Klimapolitik aufzuarbeiten. Ein Kommentar von Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

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Veranstaltungsreihe: 95 Thesen zur Reformation unserer Ernährung

4.9.2017 – Wenn Politik und Lebensmittelindustrie nicht umsteuern, müssen es die Verbraucher tun: Slow Food Deutschland e.V. und Misereor starten im Jubiläumsjahr von Luthers Reformation ihre Veranstaltungsreihe „95 Thesen für Kopf und Bauch“. Bundesweit sind darin Experten und Verbraucher bei insgesamt zehn Veranstaltungen eingeladen, zukunftsfähige Alternativen für unser Ernährungssystem zu diskutieren.

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Buchtipp: "Verbrannte Mandeln. Wie der Klimawandel unsere Teller erreicht."

4.8.2107 – Klimawandel ist die Sache der anderen? Falsch: Er wird uns schneller erreichen, als uns lieb ist und er trifft uns in unserer Komfortzone. Bei Kaffee, beim Rotwein, auf der Grillplatte, beim Spargelessen, bei den Oliven. Er greift nach der süßen Seite unseres Lebens, nach Kakao und Schokolade. Selbst Austern und Miesmuscheln sind in Gefahr. Orangensaft adé. Mandeln verbrannt! Was tun?

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Fish Dependence Day 2017: "Kein Klima für Fische!"

27.4.2017 – Nicht nur an Land, auch in den Meeren und Ozeanen ist der Klimawandel drastisch zu spüren. Der Meeresspiegel steigt, der Ozean wird sauer. Diese klimabedingten Störungen werden die ohnehin ausgebeuteten Fischbestände weiter reduzieren. Bis zum 29. April sind die Fänge deutscher Fischer in Nord- und Ostsee aufgebraucht. Slow Food Deutschland, Brot für die Welt und die Initiative Fair Oceans rufen am Fish Dependance Day Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf, Überfischung zu stoppen und die Meere vor den negativen Folgen des Klimawandels zu schützen.

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Slow Food Deutschland e. V. - Luisenstraße 45 - 10117 Berlin - Telefon: 030 / 2 00 04 75-0 - E-Mail: info@slowfood.de