Convivium Mainfranken_Hohenlohe

Nachrichtenarchiv 2013

Conviviumszeitschrift mit neuer Titelseite

Im Zusammenwirken mit dem am am Terra Madre Tag 2012 (10. Dezember) erschienen Buch „Netzwerk des guten Geschmacks“ wurde für die Ausgaben 2013 auch das Design der Conviviumszeitschrift entsprechend angepasst. Der Vorteil einheitlicher Gestaltung bei Titel und Schriften führt zu schneller Wiedererkennung und macht Zusammengehörigkeit sichtbar. Freilich erlaubt die Zeitschrift schon der Anzeigen, des geringen Platzes und der Begrenzung auf 16 Seiten wegen keine attraktiven, die Lesefreude steigernden Gestaltungsmöglichkeiten – außer auf dem Titel. Sein Wiedererkennungswert war groß, doch ähnelten sich die Ausgaben zum Verwechseln und fußten auf einem stark intellektuellem Erscheinungsbild. Die Neugestaltung des Titels erlaubt nun eine eindeutigere Profilierung, nämlich in Bezug auf zu erwartenden Inhalt, sowie die Betonung von Tafelgenuss als einer zenralen Botschaft von Slow Food und des Conviviums. Die eingeblendeten Überschriften machen deutlich, dass dahinter mehr steckt, als nur - so wichtig sie sind - die Genüsse der Tafel.


EU verleiht Bamberger Hörnla g.g.A.-Qualitätssiegel

08.10.2013 - Auch das zweite Presidio des Conviviums steht nun unter dem Schutz der EU: Seit 05.10. steht es offiziell in der Liste der Lebensmittel mit geschützter geografischer Angabe - g.g.A -. Es ist das 572. europäische Produkt mit dieser Auszeichnung und das 52. deutsche. Ab jetzt dürfen nur Bamberger Hörnla aus Ober-, Mittel- und Unterfranken als Bamberger Hörnla verkauft werden. Verstöße dagegen werden seitens der Behörden geahndet.

Beim g.g.A.-Qualitätssiegel muss mindestens ein wesentlicher Produktionsschritt im geschützten Gebiet erfolgten. Beim Bamberger Hörnla ist dies seine Pflanzung und seine Ernte. Und natürlich muss das Pflanzgut aus dem geschützten Raum stammen. Das Bamberger Hörnla ist die einzige deutsche Kartoffel-Landsorte, die diesen EU-Schutz genießt.

Kartoffelanbau ist in fränkischen Landen schon seit dem Ende des 17. Jahrhunderts nachgewiesen. Historischen Quellen zufolge fanden Vorläufer des Bamberger Hörnla schon im 18. Jahrhundert den Weg aus den Ziergärten der Bamberger Fürstbischöfe in die Felder der Bamberger Gärtnermeister. Die alte Landsorte Bamberger Hörnla, bislang niemals züchterisch bearbeitet, ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts in der Region Bamberg nachgewiesen und wird fast ebenso lang auch in den leichten Schwemmsandböden um Schweinfurt und Kitzingen angebaut. Der Schutz unterstreicht, so der bayerische Landwirtschaftsminister Brunner, den kulturellen Wert und die Besonderheit dieser alten Kartoffelsorte.

Das Convivium Mainfranken_Hohenlohe hat sich schon frühzeitig dieser Sorte angenommen;  2006 wurde das Bamberger Hörnla in die Arche des Geschmacks aufgenommen und 2009 von der Internationalen Slow Food Stiftung für Biodiversität als drittes deutsches Presdio anerkannt. Bereits im Jahr 2007 hatte der "Förderkreis Bamberger Hörnla in Franken e.V." allerdings schon dem Projekt Beantragung des g.g.A.-Schutzes begonnen. Begleitet und unterstützt mit Rat, Tat und Geld wurde der Förderkreis bei diesem Projekt vor allem vom Kompetenzentrum für Ernährung des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums und vom Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft; das Ministerium hatte sogar ein Projekt "Bamberger Hörnla" in Leben gerufen, in dem neben den zuvor erwähnten auch einige fränkische Landwirtschaftsämter und der "Versuchsbetrieb für ökologischen Gemüsebau Bamberg" der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau vertreten waren. Aber auch das Convivium Mainfranken_Hohenlohe leistete seinen Beitrag.

Weitere Informationen zum Bamberger Hörnla erhalten Sie hier und hier


Baden-Württemberg nimmt Weideochse vom Limpurger Rind in Genießergalerie auf

08.10.2013 - Baden-Württembergs Verbraucherschutzminister Alexander Bonde (im Foto links) nahm gestern feierlich in Stuttgart den Weideochsen vom Limpurger Rind in die Genießergalerie des Landes auf. Der Grund dafür war die Verleihung dessen Aufnahme ins EU-Register der geschützten Ursprungsbezeichnungen. Zahlreiche Journalisten wohnten dem Ereignis bei, das - ganz stilgerecht - in einem der traditionsreichsten Restaurants von Stuttgart, der Alten Kanzlei, stattfand. "Europa zeige sich hier von seiner schmackhaftesten Seite", sagte Minister Bonde, " der Weideochse vom Limpurger Rind ist ein Genusserbe und leistet zugleich einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft". Die Genießergalerie Baden-Württembergs umfasst die mit einem geografischen Schutzsiegel der EU ausgezeichneten Lebensmittel des Landes. Darunter ist der Weideochse vom Limpurger Rind insoweit einzigartig, als er das einzige Tier mit geschützten Ursprungsbezeichnung (g.U.) ist und auch das einzige rein baden-württembergische "g.U.-Produkt"; denn die beiden weiteren, zwei Allgäuer Käse, sind auch bayerisch.

"Wer den Weideochsen vom Limpurger Rind hält und wer dessen Produkte kauft, leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer Jahrhunderte alten bäuerlich geprägten Tradition, zur Erhaltung der  Biodiversität und einer vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft", so der Minister für ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Dafür sorgten die extensive Weidehaltung der Ochsen in der Vegetationsperiode, der dadurch geförderte Erhalt der ältesten noch existierenden württembergischen Rinderrasse, die zumeist in kleinbetrieblichen Strukturen gehalten würde. Die besondere Qualität des Fleisches der reinrassigen Ochsen durch seine Feinfaserigkeit und die Fetteinlagerungen sowie seines Geschmacks und Aromas wegen mache es zu einem Premiumprodukt, das in der Spitzengastronomie gefragt sei, sagte Bonde abschließend. 

Nach der Ministerrede gab Zuchtleiter Dieter Kraft (im Foto rechts) einen Überblick über die Geschichte des Limpurger Rindes und im speziellen der Limpurger Weideochsen. Dabei ging er ausführlich auf die Aktivitäten des Conviviums Mainfranken_Hohenlohe ein, 2005 dafür sorgte, dass der Weideochse in die Slow Food Arche des Geschmacks aufgenommen und 2009 von der internationalen Slow Food Stiftung für Biodiversität als Presidio anerkannt wurde. 


EU erteilt Limpurger Weideochse das g.U. Siegel

23.09.2013 - Die Europäische Kommission hat am 17.09.2013 den "Weideochse vom Limpurger Rind" in die Liste der europäischen Ursprungsbezeichnungen (g.U.) aufgenommen. Die Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union ist inzwischen erfolgt, ebenso die Veröffentlichung in der so genannten Door-List der EU, in der alle durch die EU geschützten Lebensmittel (g.U., g.g.A., g.t.S.) - rund 1.100 - aufgeführt sind. 572 darunter tragen aktuell die höchste und wertvollste EU-Auszeichnung, die geschützte Ursprungsbezeichnung g.U.; der Weideochse vom Limpurger Rind ist die Nummer 572.

Während das g.g.A.-Siegel (geschützte geografische Angabe) lediglich einen wesentlichen Produktionsschritt verlangt, der in der geschützten Region erfolgen muss, so ist es beim g.U.-Siegel das komplette Produkt von Anfang bis Ende; im Falle des Weideochsen vom Limpurger Rind heißt das: geboren im geschützten Ursprungsgebiet von reinrassigen, aus dem geschützten Ursprungsgebiet stammenden Elten, aufgewachsen im Gebiet und gefüttert mit Futter aus dem Gebiet (also Gras und Heu von der hofeigenen Weide, etwas Getreide entweder vom Hof oder aus der geschützten Region. Die Schlachtung darf nur in der geschützten Region erfolgen, ebenso die Zerlegung und auch die Reifung des Fleisches.

Das Slow Food Presdio Weideochse vom Limpurger Rind hat für diesem Erfolg eine jahrelange Vorarbeit geleistet. Dabei wurde es stark mit Rat, Tat und Geld seitens der MBW Marketing-Gesellschaft Baden-Württemberg in Stuttgart sowie der Hohenlohe Gesellschaft und dem Convivium Mainfranken_Hohenlohe unterstützt. Im Gegensatz zu anderen Ländern wie Italien mit weit über 100, Frankreich mit über 80, Griechenland mit über 60 - mehrheitlich verarbeitete Lebensmittel von Öl bis Käse und Wurst - haben in Deutschland bisher nur 7 Lebensmittel (ohne Berücksichtigung von noch 22 Mineralwässern, die wohl sukzessive ihr g.U.-Siegel verlieren) das Siegel "geschützte Ursprungsbezeichnung"  erhalten: 1997 vier Käse, 1998 zwei niedersächsische Schafrassen und 2012 der Hopfen "Spalt Spalter". Der Weideochse vom Limpurger Rind ist damit das achte deutsche Lebensmittel mit dieser einzigartigen Qualitätsauszeichnung. Denn nur diese garantiert, dass das Lebensmittel ein wahrhaft orginales Produkt einer fest umrissenen Herkunftsregion ist. Beim Limpurger Weideochsen sind das im Wesentlichen die baden-württembergischen Kreise Main-Tauber, Hohenlohe, Schwäbisch Hall sowie Ostalbkreis.

Das g.U.-Siegel garantiert beim Weideochsen vom Limpurger Rind nicht nur die Rasse, das Gebiet, die Haltung und die Fütterung, sondern auch die Schlachtung und sogar die Länge der Reifung des Fleisches. Damit ausgezeichnete Fleischprodukte sind für den Kunden eine Garantie höchster Qualität. Denn einerseits obliegt dem Staat die Verteidigung dieser Spezialität gegenüber Mißbrauch und andererseits müssen auch Zertifizierungsgesellschaften darüber wachen, dass jeder Schritt der Produktion vom Bauern bis zum Metzger gemäß den Vorschriften erfolgt. Details dazu finden sie hier.

Das Fleisch dieser Weideochsen ist eine Klasse für sich, wofür nun auch das europäische Qualitätssiegel garantiert. Es ist klar, dass es nicht zum Schnäppchenpreis zu erhalten ist. Erst recht, wenn man weiß, dass im Jahr bis auf weiteres nur relativ wenige Tiere (40 - 50) schlachtreif sein werden.


Umfrage bestätigt Buchprojekt

Die im Juli 2013 durchgeführte Umfrage der Conviviumleitung bei den Mitgliedern des Netzwerk des guten Geschmacks 2013 bestätigte die Nützlichkeit des Buches und dessen Wert fürs Geschäft. Die hohe Rücklaufquote des ausgefüllten Fragebogens von 34 Prozent ist eine sehr gute Grundlage für die Hochrechnung auf die Gesamtheit und erlaubt eine zuverlässige Aussage. Denn die Antwortenden repräsentierten sowohl alle Branchen als auch alle sechs Conviviumsregionen.

Nützlich und wertvoll fürs Geschäft
Unter dieser Überschrift lässt sich die Meinung der Netzwerker, also der Betriebe im Buch „Netzwerk des guten Geschmacks 2013“, beschreiben. 98 Prozent gefällt das Buch persönlich gut oder sogar sehr gut. Schicke Aufmachung, moderne Gestaltung, gute Übersichtlichkeit und Struktur sind die Kommentare dazu. Allerdings ist nichts ist so gut, als dass es nicht verbessert werden könnte. So gab es auch einige sehr nützliche Verbesserungsvorschläge, die bei der kommenden Ausgabe berücksichtigt werden.

Neues Belieferungskonzept
Obwohl die Belieferung der Netzwerker mengenmäßig ziemlich exakt den bisherigen Ausgaben der Netzwerk-Broschüren entsprach, verführte die wesentlich wertigere Ausführung des Buches dazu, die Vergabe haushälterischer zu handhaben. Und so kommt es, dass Mitte des Jahres 91 Prozent der Betriebe noch zum Teil erheblich bevorratet sind. Die Wertigkeit des Buches zeigt sich auch darin, dass rund 82 Prozent der Netzwerker Bücher verkaufen konnten, die allermeisten freilich nur bis max. 10 Stück.
       Die bisherige Belieferung mit einer für alle gleichen Standardmenge ist wohl künftig nicht mehr möglich; denn 54,5 Prozent wünschen sich die Menge zu wählen. Und gar gut 67 Prozent fänden eine Mischform aus kleiner Standardmenge für jeden plus einer freien Wahlmenge am besten.

Vorschläge zur inhaltlichen Optimierung
Inhaltlich gab es neben den Verbesserungsvorschlägen auch Wünsche zum Ausbau verschiedener Inhalte. Besonders wichtig ist den Netzwerkern die Erweiterung mit touristischen und kulinarischen Themen, aber auch kulturelle Informationen und – allerdings deutlich weniger – der Ausbau betrieblicher Details sind Wünsche. Erfreulich ist, dass fast 73 Prozent den Inhalt des Buches für den eigenen Betrieb nutzen, z.B. zur Entdeckung von guten Produkten und Erzeugern oder zur Suche nach geeigneten Geschäftspartnern. Und immerhin 45 Prozent bestätigen, dass mit dem Netzwerk des guten Geschmacks Kunden gewonnen wurden.

Hans-Werner Bunz


Plakataktion zum Erhalt der Baumfrüchtevielfalt

28.05.2013 - Schon seit einigen Jahren engagiert sich das Convivium für den Erhalt der Baumfrüchtevielfalt in der Region Volkacher Mainschleife. Über die Jahre haben wir mit Hilfe von Winzern, Brennern und Obstanbauern die Sorten gesammelt: 119 sind es bis jetzt. Und wir sind der Überzeugung, dass es noch mehr Sorten sind. Geplant ist, die Plakate in unterschiedlichen Größen zu produzieren und in der lokalen Region in Hotels, Gasthäusern, Touristinformationen, Schulen, Weingütern, Brennereien, Obsthöfen usw. aufzuhängen. Außerdem wollen wir, sofern die zuständigen Stellen mitspielen, auch ein Riesenplakat auf festem Gestell am viel befahrenen Radwanderweg aufstellen.   
      Aufgrund unserer bisherigen Aktivitäten - Beteiligung am Divino-Genießermarkt z.B., wo wir die Vorgängerplakate zeigten - erlebten wir, dass selbst Fachleute überrascht waren, von dieser zwar geahnten, aber nicht bekannten Vielfalt. Mitglieder wie z.B. Marius Wittur, haben sich Verdienste erworben im Erhalt der Quittenbäume und wesentlich dazu beigetragen, dass auch andere Quittenbaumbesitzer sich wieder um ihre eigenen Bäume kümmern. Aber leider gab es im letzten Jahr (2012) auch Obstbaumbesitzer, die alte Bestände rodeten. Vor allem der Erhalt der alten Obstbaumsorten liegt uns am Herzen, denn diese bilden einen wertvollen Genpool, der für die Zukunft wichtig ist. Aber auch der Aromatik wegen; denn moderne Obstsorten sind oft geschmacklich wenig attraktiv: ihr Geschmack ist meist wenig komplex und oft nur süßlich-fad.

Die Liste der bisher ermittelten 119 Baumfrüchtesorten

Arche-Kochkurs 2.0 mit OB und Landrat

(Foto: Katharina Winterhalter)

08.03.2013
Kochkurs Arche des Geschmacks 2.0 mit OB und Landrat
SCHWEINFURT. (-hwb) Es war am Donnerstag, 28. Februar. In der Tagesbar "Schiller" versammelten sich ab 18 Uhr drei Slow Fooder, ein Mann, zwei Frauen, dazu vier junge Schweinfurter Kreative und die zwei lokalen Spitzenpolitiker mit Dame, der Schweinfurter OB Sebastian Remelé mit Frau und der auch im Amt junge Landrat Florian Töpper. Damit war der "Kochkurs Arche des Geschmacks 2.0" weit überbucht. Zusätzlich bevölkerten noch den kleinen Gastraum - umgestaltet als Kochstudio - die Berichterstatter, eine Reporterin der lokalen Tageszeitung "Schweinfurter Tagblatt" und der Regionsbetreuer des Conviviums, Hans-Werner Bunz. Auf Anregung von ihm entwickelte der Inhaber des "Schiller", Ludwig Fischbach (im Foto links), das Kurskonzept: Mit Archeprodukten ein Menü für junge, moderne Menschen.

Nach einer kurzen Einführung zu jedem der vier Gänge durch den Hausherrn und Küchenchef, gab der Berichterstatter einige Informationen zu Slow Food, dem Convivium, der Arche des Geschmacks und zu lokalen Produkten, später auch zum Getränk des Abends, ein Weiß- und ein Rotwein, beide ein "Alter fränkischer Satz", der zugleich ein Kandidat für die Slow Food Arche des Geschmacks ist. Dann ging's los mit Zwiebeln, Karotten, Petersilienwurzel, Knoblauch putzen und schnibbeln, Bamberger Hörnla (ein Passagier der Arche) schrubben, Bachsaiblinge filetieren (oh, das war ziemlich schwierig, machte man es doch zum ersten Mal!), Strudelteig kneten und Lammstelzen vom Rhönschaf (ein Passagier der Arche des Geschmacks) parieren. OB Remelé rieb gelassen und vorsichtig im Mörser Kreuzkümmel und Koriander "nur mit leichtem Druck, die dürfen nicht warm werden". Natürlich gab es nicht immer für jeden etwas zu tun, die Pause nutzen einige zum Zugucken, andere für einen Plausch, auch die beiden Politiker (siehe Foto).  Als dann der erste Wein, ein weißer Alter fränkischer Satz des Weingutes Bickel-Stumpf, Frickenhausen (Slow Food Unterstützer) ausgeschenkt wurde, wurde die gute Stimmung noch gelöster. Nach gut zwei Stunden war dann alles fertig, der Raum voller köstlicher Düfte, die Stimmung noch besser, die leeren Weinflaschen zahlreicher. Muss noch berichtet werden, dass praktisch alle Produkte mit Ausnahme der Gewürze - sogar der Wiskey für die Wiskey-Äpfel im Dessert - Erzeugnisse der lokalen Region waren?

Menü und die Erzeuger der Lebensmittel

06.01.2013
Mit Genuss durch Hohenlohe-Tauber-Mainfranken

Das Buch hat es in sich: 189 Genussdestinationen in der Region Hohenlohe-Tauber-Mainfranken. Jetzt bei allen Netzwerkern erhältlich. Oder beim Convivium für nur € 5,- frei Haus. Das erste Buch einer deutschen Slow Food Organisation. Auf 124 Seiten sind nicht nur die als Mitglied oder Unterstützer mit Slow Food verbun- denen Erzeuger und Gastronomen zu entdecken, sondern viel mehr...   weiterlesen

Slow Food - ein weltweites Netzwerk


14.01.2013
Weiter gewachsen: Unsere Restaurant- und Einkaufsführer. Der Einkaufsführer listet 224 Läden, Hofläden und Erzeuger in 137 Ortschaften. Der Restaurantführer 99 Gasthäuser und Restaurants in 75 Ortschaften! Daraus empfiehlt das Convivium als Auswahl für den deutschen Genussführer 36 Gasthäuser und 28 Erzeuger. Ebenso integriert sind die Betriebe des Netzwerk des guten Geschmacks 2013.


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