An die Töpfe! Fertig! Slow?

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So gar nicht slow ging es am 5. Oktober beim Convivium Oldenburg zu, sollte doch bewiesen werden, dass man 3 Gänge in 33 Minuten kochen kann.
 
„Alles nur eine Sache der Planung“, meinte Stefan Aufleger vom Restaurant Tafelfreuden lapidar und führte uns mit Fachwissen durch den Abend.
Es war ein wildes, hektisches Gewusel an den Kochtöpfen, denn  Aufleger nahm uns ordentlich dran. Aber die Kürbis-Orangen-Schaumsuppe, das Geschnetzelte von der Rinderhüfte mit Polenta-Talern und kleinen Gemüsen und die Apfelküchlein mit Mandel-Vanille-Sauce konnten geschmacklich überzeugen.
 
Es herrschte jedoch die Meinung, dass man diese Hektik nicht jeden Tag bräuchte. Zuhause kennt man sich jedoch in seiner Küche und mit seinen Geräten besser aus und auf fünf Minuten sollte es eigentlich auch nicht ankommen.
 
Aber wir konnten zeigen, dass man für ein vernünftiges Essen nicht lange in der Küche stehen muss – und dass man, wie wir in unserem vorherigen Kochkurs mit Stefan Aufleger bewiesen haben, auch mit 4,50 Euro ein schmackhaftes 4-Gänge-Menü bereiten kann.
Man muss nur lernen, sinnvoll einzukaufen, bevor man Hunger hat und vor dem Kochen überlegen, was man wie und wann vorbereiten sollte.oldenburg-33_2.jpg

Trotz aller Hektik blieb Zeit, einige Küchentechniken zu üben.

oldenburg-33_3.jpgSpaß musste sein. Die erste Gruppe, bereits mit der Kürbis-Orangen-Schaumsuppe fertig, feuerte die anderen Teilnehmer an.

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