Seminarreihe: Was sind gute Lebensmittel?

"Was ist gutes Lebensmittel?“ Diese Frage thematisiert ein gleichnamiges Seminar von Slow Food Deutschland, das seit 2014 als Reihe in größeren Städten angeboten wird. Im Seminar wird verraten, was Etiketten verschweigen, es vermittelt Hintergrundwissen zum Thema Lebensmittelerzeugung an den Beispielen Brot, Wurst und Käse, erklärt traditionell-handwerkliche Herstellungsweisen und gibt Einblicke in die Methoden der Industrie.

Seminarreihe: Was ist ein gutes Lebensmittel?

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Die Herstellung nach traditionellen handwerklichen Methoden ohne Zusatzstoffe stellt im Vergleich zur industriellen Herstellung große Anforderungen an das Know-how des Produzenten. Denn die naturgemäße Verarbeitung von naturbelassenen Rohstoffen erfordert umfassendes Wissen, lange Erfahrung und Liebe zum Produkt.

Der Aha-Effekt

Das Feedback der Workshop-Teilnehmer ist durchwegs positiv. "Es gibt jedes Mal den Aha-Effekt! Denn selbst für informierte Slow-Food-Mitglieder ist es immer wieder erstaunlich, in welchem Ausmaß die Lebensmittelindustrie die Produkte und uns Verbraucher manipuliert", berichtet ein Seminarleiter.

Die Workshops sind konzipiert für Slow-Food-Mitglieder, die sich eingehender mit den Hintergründen der Lebensmittelherstellung beschäftigen wollen, doch auch externe Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind willkommen.

Termine

In folgenden Städten haben bisher Seminare stattgefunden: Berlin, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, München, Nürnberg, Stuttgart. Aktuelle Seminartermine werden jeweils bekannt gegeben unter Termine überregional

Bild oben: Dozent Hans-Ernst Kniepkamp und Martina Tschirner, Slow Food Magazin, bei einem früheren Workshop. | © Katharina Heuberger

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