Solidarische Landwirtschaft

Essen ist ein landwirtschaftlicher und politischer Akt. Gut und gesund essen können wir nur, wenn die Menschen, die diese guten und echten Lebensmittel produzieren, von ihrer Arbeit leben können.
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Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) ist deshalb ganz im Sinne von Slow Food, da sie den Erzeugern zu jeder Zeit ein gesichertes Einkommen garantiert, das nicht an die Erträge gebunden ist. Bewusste Verbraucher verschreiben sich, den Landwirten das abzunehmen, was gerade wächst. Slow Food arbeitet eng mit einigen Erzeuger zusammen und macht sich zur Aufgabe, deren Projekte in die Öffentlichkeit zu bringen (zum Beispiel Obstkisten, lokaler Fleischverkauf). Unsere Arbeit in Bezug auf SoLaWi besteht deshalb vor allem in der Weiterleitung von Informationen, im Knüpfen eines immer größeren Netzwerks und der Berichterstattung.

Im Bild links: Florian Reiter vom Naturlandhof "Chiemgauhof Locking" mit einem seiner Zweinutzungsgockel der Rasse Les Bleues. Der Hof ist Fördermitglied in der Genussgemeinschaft Städter und Bauern e. V., einem SoLaWi-Projekt von Slow Food München (siehe Unterpunkt Slow Food Projekt Genussgemeinschaft Städter und Bauern).

Aktuelles

Slow Food Projekt: Genussgemeinschaft Städter und Bauern

Bilder: © Chiemgauhof Locking (1), Katharina Heuberger (1)