Aktuelles

Kinotipp: Zeit für Utopien – Wir machen es anders

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20.3.2018 – Vier Menschen und Initiativen haben sich entschlossen, Wege jenseits von Profitstreben zu gehen. Der Film "Zeit für Utopien" von Kurt Langbein stellt sie vor. Porträtiert werden unter anderem Petra Wähning und das solidarische Landwirtschaftsprojekt "Genussgemeinschaft Städter und Bauern" von Slow Food München, das sie initiiert hat. Kinostart in Deutschland: 19. April.

Radio-Tipp: Wie Städter und Bauern zueinander finden

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Sendung vom 2. Februar 2017, 20:00 Uhr, Radio Lora 92,4, "Leib & Seele": Radio Slow Food München. Thema: Wie Städter und Bauern zueinander finden. Viele Projekte, die Slow Food angestoßen hat, haben das Laufen gelernt und sind heute selbständig. Dazu gehört auch die “Genussgemeinschaft Städter und Bauern”, heute ein eigener Verein. Die Sendung berichtet über die Anfänge, die Entwicklung und die heutige Arbeit. Dazu Interviews mit Bauern und Städtern, die das Projekt nutzen. Zum Podcast

BioFach 2015: Auszeichnung für Slow-Food-Projekt

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12.2.2015 - 2.2.2015 - Auf der BioFach in Nürnberg – Weltleitmesse für Biolebensmittel – wurden am Mittwoch besonders gelungene Veranstaltungen im Rahmen der Bayerischen Öko-Erlebnistage 2014 ausgezeichnet. Der erste Preis in der Kategorie Landwirtschaft ging an den Biokreishof Hausberg und seine Partner von der Genussgemeinschaft Städter und Bauern, einem Projekt des Slow Food Conviviums München.

Dossier "Soldarische Landwirtschaft" im Slow Food Magazin

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28.7.2014 - Das neue Slow Food Magazin, das ab dem 29. Juli 2014 auch im Handel erhältlich ist, behandelt unter dem Motto "Wir sind die Bauern!" das Schwerpunktthema "Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft". Das Dossier gibt Antworten auf die Fragen "Warum begeistert Solidarische Landwirtschaft immer mehr Menschen? Und – wie kann man selbst aktiv werden?" Zwei Artikel können Sie hier als PDF herunterladen:   Solidarische Landwirtschaft im Trend.  |  Standpunkt von Ursula Hudson 

Mehr Informationen: Slow Food Magazin

TV-Tipp

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Montag, 20.1.14, 19:00, BR, Unkraut: Das Umweltmagazin. Mit einem Beitrag über den Leitzachtaler Ziegenhof und die "Genussgemeinschaft Städter und Bauern" von Slow Food München. Zur Sendung in der Mediathek | Mehr über das Projekt


Haben Sie einen Fernseh- oder Radiotipp für Slow Food Interessierte? Schreiben Sie an die Online-Redaktion unter b25saW5lLWJlYXVmdHJhZ3RlQHNsb3dmb29kLmRl!

TV-Tipp

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Donnerstag, 4.7.2013, 21:15 Uhr. Servus TV: Das Geld bleibt im Dorf. Alternativen zur Bank. Reportage zum Thema "Solidarische Landwirtschaft", u. a. über das Projekt "Genussgemeinschaft Städter und Bauern" des Slow Food Convivivums München. Wdh: Freitag, 5.7.2013, 0:50 Uhr Mehr Informationen | Mehr über das Projekt

Fortbildungsseminar des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft

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30.5.2013 - Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft bietet auch dieses Jahr wieder eine Fortbildung für Initiativen und Solidarhöfe im Aufbau sowie für Interessierte an. Das Seminar findet vom 12. bis 14. Juli auf dem Markushof (Solawi Rhein-Neckar) statt.

Sich die Ernte teilen... Einführung in die solidarische Landwirtschaft

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27.4.2013 - Das frisch erschieneneBuch von Stephanie Wild gibt Einblick in die Konzepte einer gemeinschaftlch getragenen Landwirtschaft, die Verbraucher und Erzeuger auf Basis einer lokalen Lebensmittelwirtschaft als Partner zusammenführt. Weltweit werden seit über 30 Jahren immer neue Spielarten dieser Idee erfolgreich erprobt.

2 000 Quadratmeter Ackerfläche pro Person ?

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23.4.2013 - Teilt man die weltweit als Ackerland genutzte Fläche von rund 1,4 Milliarden Hektar durch die derzeit 7 Milliarden Menschen Weltbevölkerung, dann ergibt sich daraus eine Ackerfläche von 2 000 Quadratmeter pro Mensch. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, macht sich Gedanken dazu, wie es dem Einzelnen gelingen kann, seine persönliche Ackerfläche nachhaltig zu bewirtschaften. Der Text ist erschienen als Kolumne im Slow Food Magazin 02/2013.

Vortragsrunde: Wem gehört die Landwirtschaft?

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8.11.2012 - Wer entscheidet über Boden, Saatgut oder den Wert von Nahrungsmitteln? Sind diese existentiellen Grundlagen unseres Lebens Spekulationsobjekt oder Gemeingut? Dies sind die Fragen, denen sich eine Vortragsveranstaltung der Demeter-Gemeinschaft in Berlin stellt. Auch Slow Food Deutschland meldet sich zu Wort.