Bildung

Der Slow Food Ansatz zur Bildung ist anders als die meisten Bildungsprogramme im Bereich Ernährung: Er basiert auf der Ansicht, dass Ernährung untrennbar mit Genuss, Kultur und Geselligkeit verbunden ist.

Geschmacksbildung - Wissen, Genuss, Geselligkeit

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Geschmacksbildung ist das beste Mittel gegen die Flut aus Fast Food und genormten Lebensmitteln; sie ist der beste Weg, die einheimische Küche, traditionelle Produkte, Gemüsesorten und Tierrassen zu schützen.

Die Bildungsprojekte von Slow Food haben verschiedene Formate: Geschmackserlebnisse, Besuche auf Bauernhöfen und in Produktionsstätten, Konferenzen, Workshops und Abendessen mit den Produzenten.

Sie stärken das Bewusstsein für Lebensmittel und sprechen dabei Menschen von ganz unterschiedlicher Herkunft an.

Fotos: ©  Manuel Hilscher (1), Slow Food / Lotte Heerschop (1)