Aktuelles

Tiefsee-Fanggrenzen 2019/2020: EU umschifft eigenen Nachhaltigkeitsstandard

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20.11.2018 – Die Fischereiminister der EU, darunter Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, haben über die Fanggrenzen für wirtschaftlich bedeutende Bestände von Tiefseefischarten für 2019 und 2020 entschieden - darunter die für Deutschland relevanten Arten Schwarzer Degenfisch, Rundnasengrenadier und Gabeldorsch. "Herzstück der Gemeinsamen Fischereipolitik ist das rechtlich verbriefte Ziel nachhaltiger Nutzungsgrade für alle fischereilich genutzten Populationen bis 2020. Dieser sogar global geltende Nachhaltigkeitsstandard wurde nun umschifft, indem zahlreiche Fanggrenzen einfach aufgehoben wurden", so Nina Wolff, Fischerei-Expertin von Slow Food Deutschland.

Entscheidung über Ostsee-Fanggrenzen 2019: Noch immer keine vollständig nachhaltige Nutzung der Nahrungsquelle Meer

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16.10.2018 – Die Verhandlungen des EU-Ministerrat über die Fanggrenzen für die zehn wirtschaftlich bedeutendsten Fischbestände in der Ostsee für 2019 sind am Abend des 15. Oktobers 2018 in Luxemburg zu Ende gegangen. Im Ergebnis wird die nachhaltige Bewirtschaftung aller Ostsee-Bestände weiter aufgeschoben. Die Quoten liegen erneut höher als von der Wissenschaft empfohlen.

Ostsee-Fanggrenzen 2019: Slow Food Deutschland fordert von der EU verlässlich nachhaltig gefangenen Fisch

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11.10.2018 – Am 15. Oktober 2018 setzt der EU-Ministerrat die Fanggrenzen für die zehn wirtschaftlich bedeutendsten Fischbestände in der Ostsee für 2019 fest – darunter sind die für die deutsche Fischerei besonders wichtigen Arten Hering und Dorsch. Slow Food fordert die EU dazu auf, sich bei ihren Beschlüssen an die wissenschaftlichen Empfehlungen sowie an die eigene Gesetzgebung zu halten. Diese verspricht ein Ende der Überfischung bis 2020.

Kurs auf eine nachhaltige Fischerei halten – Podiumsdiskussion zur Gemeinsamen Fischereipolitik der EU

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19.9.2018 – (sn) Die Meere und Ozeane im Allgemeinen sowie der Fisch im Besonderen sind Allgemeingut, welches dauerhaft erhalten werden muss. Das gelingt nur, wenn marine Ökosysteme und Meereslebewesen in ihrer Vielfalt verantwortlich bewirtschaftet werden. Das macht ein ökologisch tragfähiges Fischereimanagement, welches gesunde Fischbestände und dauerhaft gute Fänge zum Ziel hat, unabdingbar. Es sichert die Nahrungsgrundlage für Millionen von Menschen, den Lebensunterhalt von (Klein)Fischern sowie Fischverarbeitern und erhält kulturelle und kulinarische Identitäten. Mitverantwortung für die Verwirklichung eines solchen Managements trägt die Gemeinsame Fischereipolitik der EU, die sich ein Ende der Überfischung bis 2020 zur Aufgabe gemacht hat. Wie weit sie damit ist, das beleuchteten verschiedene Interessenträger am 6. September in Berlin auf Einladung von Slow Food Deutschland e. V.

Tag der Fische 2018: Ein Zeichen gegen Überfischung auf Sylt

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21.8.2018 – Zum Tag der Fische am 22. August macht Slow Food Deutschland darauf aufmerksam, dass nur gesunde Fischbestände dauerhaft gute Fänge erlauben, dem Verlust biologischer Vielfalt vorbeugen und Fischern sowie Verarbeitern den Lebensunterhalt sichern. Am Hauptstrand von Sylt spricht sich der Verein heute gemeinsam mit Experten und Verbrauchern für gesunde Fischvorkommen in intakten Ökosystemen und einen verantwortungsvollen Verzehr aus.

Kommentar: Der Weg zu einem Fischgenuss mit Sinn und Verstand

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31.7.2018 – Fische aus überfischten Beständen gehören nicht in den Supermarkt. So können wir dem Ausverkauf der Meere begegnen. Ein Kommentar von Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

Fisch: 3 Fragen an Barbara Geertsema-Rodenburg

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20.6.2018 – Barbara Geertsema-Rodenburg ist handwerkliche Fischerin im niederländischen Wattenmeer. Sie war beim vierten Slow-Food-Youth-Akademie-Wochenende auf der Lotseninsel Schleimünde zum Thema "Fischerei" als Referentin dabei. Elia Carceller, Koordinatorin der Slow Food Youth Akademie bei Slow Food Deutschland, sprach mit ihr über die Herausforderungen ihres Berufs, ihre Wünsche an die Politik und die Vorteile, als Fischerin auch noch ein Restaurant zu betreiben.

Slow Food Youth Akademie: „Abtauchen in das Thema Fisch“

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20.6.2018 (ec) – Die „Matrosen“ der diesjährigen Slow Food Youth Akademie nahmen an ihrem vierten Ausbildungswochenende Kurs auf die Lotseninsel Schleimünde. Damit war das Thema des Wochenendes natürlich gesetzt: Es ging um Einblicke in verschiedene Fang-, Zucht-, und Verarbeitungsmethoden von Fisch und Meeresfrüchten sowie um die immensen Herausforderungen, vor denen wir als Weltgemeinschaft stehen, weil wir nicht sorgsam genug mit dem maritimen Ökosystem und denen, die davon leben, umgehen.

Meeresschutz: Slow Food fordert neuen Kurs der Fischereipolitik

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7.6.2018 – Meere und Ozeane bedecken rund zwei Drittel unserer Erdoberfläche. Sie sind essentiell für das Überleben auf unserem Planeten. Anlässlich des Welttags der Meere am 8. Juni ruft Slow Food Deutschland Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den marinen Ökosystemen und deren Ressourcen auf.

Überfischung: Wir sind auf einem guten Weg, doch gibt es noch sehr viel Luft nach oben

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11.5.2018 – Seit 2011 wirft Slow Food Deutschland jährlich am Fish Dependence Day den Scheinwerfer auf das Problem der Überfischung und der Verschwendung von Fischressourcen - gemeinsam mit Partnern. Am Vorabend des diesjährigen Stichtags lud der Verein gemeinsam mit Brot für die Welt und Fair Oceans zu einer Expertenrunde ins Haus der Wissenschaft in Bremen ein. Von Sarah Niehaus.

Fish Dependence Day 2018: Deutsche Fischereierzeugnisse heute aufgebraucht

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4.5.2018 – Pünktlich zum heutigen Fish Dependence Day 2018 ist der neueste Bericht der New Economics Foundation erschienen. Sie ermittelt jährlich unter anderem den Stichtag für Deutschland, ab dem deutsche Fischereierzeugnisse aus Nord- und Ostsee sowie aus Aquakultur aufgebraucht sind.

Fish Dependence Day 2018: Meere weiterhin überfischt

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27.4.2018 – Noch immer gehen wir nicht verantwortungsvoll mit dem Leben in den Meeren und denen, die von ihnen leben, um. Durch Überfischung sind auch 2018 noch viele unserer europäischen Fischbestände nicht so ergiebig, wie sie sein könnten. Zu viele Fische landen als unerwünschter Beifang im Netz und gehen ungenutzt – und tot – wieder über Bord.

Tag der Erde: Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz gehören ganz oben auf die politische Agenda

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16.4.2018 – Zum Tag der Erde am 22. April appelliert Slow Food Deutschland an die Politik Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz endlich ganz oben auf die politische Agenda zu setzen, denn die Art und Weise, wie wir Konsumgüter wie Lebensmittel weltweit produzieren und konsumieren, führt weltweit zur Erschöpfung der natürlichen Ressourcen.

EU-Fischereipolitik: Beschluss der Minister zur Gesamtfangmengen zu zögerlich

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14.12.2017 – Im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik verpflichteten sich die EU-Entscheidungsträger im Jahr 2013 rechtsverbindlich, der Überfischung bis 2020 ein Ende zu setzen. Dieser Schritt ist Voraussetzung für die Erholung der Fischbestände und den Schutz mariner Ökosysteme. Am 11. und 12. Dezember 2017 trafen sich die EU-Fischereiminister, um die zulässigen Gesamtfangmengen für 2018 in Nordsee und Atlantik festzulegen. Obgleich die Minister für neun weitere Bestände den höchstmöglichen Dauerertrag (Maximum Sustainable Yield) gemäß den wissenschaftlichen Empfehlungen beschlossen haben, liegen für etwa ein Drittel der Bestände die Gesamtfangmengen noch immer darüber.

EU-Fischereipolitik: Auf dem Prüfstand – Ist das Ende der Überfischung in Sicht?

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8.12.2017 – Slow Food Deutschland fordert im Schulterschluss mit anderen Organisationen die EU-Entscheidungsträger auf, dem rechtlich festgelegten Ende der Überfischung bis zum Jahr 2020 nachzukommen.

EU-Fischereipolitik: "Die Überfischung muss ein Ende haben!"

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6.12.2017 – Am 11. und 12. Dezember 2017 treffen sich die EU-Fischereiminister in Brüssel, um die zulässigen Gesamtfangmengen für Fischbestände in Nordsee und Atlantik für 2018 festzulegen. Die Entscheidung der Minister ist richtungsweisend dafür, ob die EU dem rechtlich festgelegten Ende der Überfischung bis zum Jahr 2020 nachkommt.

Klimawandel: "Traditionelle Kleinfischer sind die Verlierer."

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11.11.2017 – Wie wirkt sich die Erderwärmung auf unsere Meere aus? Welche Folgen hat sie für den Wirtschaftszweig Fischerei? Slow Food sprach mit Stefan Königstein, Experte für die Dynamik mariner Ökosysteme an der Universität Bremen.

Geschmackserlebnis: Karpfen - die unterschätzte Delikatesse

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28.10.2017 – Wer nachhaltig Fisch kaufen möchte, liegt mit Karpfen genau richtig. Er gehört zu den wenigen Fischarten, deren Bestand nicht bedroht ist. Slow Food Deutschland e.V. lädt in Zusammenarbeit mit Geschmackstage e.V. zu einer Querverkostung von Karpfen aus typischen Teichwirtschaftsregionen in Deutschland ein. Die Veranstaltung findet am Montag, dem 13. November, in Berlin statt.

95 Thesen für Kopf und Bauch: Ohne Wasser kein Leben!

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26.9.2017 - Slow Food Deutschland und Misereor stoßen im Lutherjahr die Reformation des Essens an. 95 ernährungspolitische Thesen bilden die Grundlage, hinzu kommt eine Veranstaltungsreihe mit zehn begleitenden Expertendiskussionen übers Jahr verteilt. Am 11. September fand im Überseemuseum Bremen die Podiumsrunde zum Thema "Wasser" statt. Ein Bericht von Claudia Nathansohn, Slow Food Deutschland e. V.

Veranstaltungsreihe: 95 Thesen zur Reformation unserer Ernährung

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4.9.2017 – Wenn Politik und Lebensmittelindustrie nicht umsteuern, müssen es die Verbraucher tun: Slow Food Deutschland e.V. und Misereor starten im Jubiläumsjahr von Luthers Reformation ihre Veranstaltungsreihe „95 Thesen für Kopf und Bauch“. Bundesweit sind darin Experten und Verbraucher bei insgesamt zehn Veranstaltungen eingeladen, zukunftsfähige Alternativen für unser Ernährungssystem zu diskutieren.

Slow Fish 2017: Wir sind das Netz!

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3.5.2017 – Vom 18. bis zum 21. Mai findet auch dieses Jahr wieder die internationale Messe Slow Fish für nachhaltige Fischwirtschaft und saubere Meere am alten Hafen (Porto antico) von Genua statt.

Fish Dependence Day 2017: "Kein Klima für Fische!"

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27.4.2017 – Nicht nur an Land, auch in den Meeren und Ozeanen ist der Klimawandel drastisch zu spüren. Der Meeresspiegel steigt, der Ozean wird sauer. Diese klimabedingten Störungen werden die ohnehin ausgebeuteten Fischbestände weiter reduzieren. Bis zum 29. April sind die Fänge deutscher Fischer in Nord- und Ostsee aufgebraucht. Slow Food Deutschland, Brot für die Welt und die Initiative Fair Oceans rufen am Fish Dependance Day Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf, Überfischung zu stoppen und die Meere vor den negativen Folgen des Klimawandels zu schützen.

Genussführer: Fischgenuss ohne schlechtes Gewissen

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29.10.2016 - Um auf die dramatische Situation der Fischbestände und auf die Folgen nicht-nachhaltiger Fischereimethoden aufmerksam zu machen, hat die Slow-Food-Bewegung zusammen mit dem Terra-Madre-Netzwerk von Slow Food den Monat Oktober zum Fischmonat erklärt. Wie gut, dass es hierzulande wieder vermehrt Wirte und Köche gibt, die sich dem Trend entgegenstemmen, ihren Grundstoff aus nachhaltiger Fischerei beziehen und ihren Gästen schmackhafte Fischgerichte auf den Teller zaubern.

Slow-Food-Kuttelgespräch: Deutsche Krabbenfischer auf Nachhaltigkeitskurs

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27.10.2016 - Beim vierten Slow Food Kuttelgespräch am 18. Oktober in Bremen diskutierten Experten über die Situation der Krabbenfischerei und ihre Bedeutung für die regionale Esskultur und Wertschöpfung der Küstenregionen. Kritisch beleuchtet wurden in diesem Zusammenhang auch unser Konsumverhalten und seine Auswirkungen. Eingeladen zur Gesprächsrunde am Herd mit anschließender Verkostung hatten Slow Food Deutschland, Brot für die Welt und fair oceans, gemeinsam mit dem Geschmackstage Deutschland e. V. Ein Bericht von Rose Schweizer.

Überfischung: Slow Food ruft Oktober zum Fischmonat aus

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21.10.2016 - Weltweit geraten die Ökosysteme der Ozeane aus dem Gleichgewicht. Ursache ist die Überfischung der Meere. Slow Food hat deswegen den Monat Oktober zum Fischmonat erklärt, um ein Bewusstsein für den Raubbau an dieser überlebensnotwendigen Ressource zu schaffen und Alternativen zur Überfischung aufzuzeigen.

Viertes Slow Food Kuttelgespräch: Lust auf Shrimps und Co?

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5.10.2016 - Slow Food International und Terra Madre haben den Monat Oktober dem Fisch und der handwerklichen Küstenfischerei gewidmet. Aus diesem Anlass laden Slow Food Deutschland e.V., Brot für die Welt und fair oceans, gemeinsam mit den Geschmackstagen Deutschland e.V., am 18. Oktober sehr herzlich ein zum vierten Slow Food Kuttelgespräch, einer Experten-Gesprächsrunde am Herd mit anschließender Verkostung.

Video-Tipp: Erklärfilm Meere und Ozeane

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12.6.2016 - Rund 70 Prozent unserer Erde ist von Meeren und Ozeanen bedeckt. Sie sind Nahrungsquelle, Transportweg und Sauerstoffproduzent. Aber das Meer ist in Gefahr: Überfischung, Plastikmüll, Übersäuerung, Artensterben. Der kurze "Erklärfilm Meere und Ozeane" in der Reihe WissensWerte von e-politik.de e.V. wirft einen Blick unter die Wasseroberfläche.

Fachgespräch: "Unter dem Radar. Wie kann illegale Fischerei bekämpft werden?"

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11.5.2016 - Am 2. Mai 2016, dem diesjährigen Fish Dependence Day 2016, haben die Organisationen Brot für die Welt, Fair Oceans, Slow Food Deutschland und die Environmental Justice Foundation zu einem Fachgespräch zum Thema "Unter dem Radar. Wie kann illegale Fischerei bekämpft werden?" nach Berlin eingeladen. Lesen Sie hier die Ergebnisse.

Fish Dependence Day 2016: Fischbestände weltweit bedroht

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2.5.2016 - Ab dem 2. Mai ist der Verzehr von Fisch in Deutschland in diesem Jahr rein rechnerisch nur noch mit Hilfe von Importen möglich. Der Jahresfang der deutschen Flotten ist ab diesem „Fish Dependence Day“ aufgebraucht. Dieser Tag wird jährlich von der britischen New Economics Foundation ermittelt. Importierter Fisch kommt zu einem erheblichen Teil aus überfischten Fanggründen und trägt ferner das Risiko, aus illegaler, nicht gemeldeter und nicht regulierter Fischerei (IUU Fischerei) zu stammen. Darauf weisen Brot für die Welt, Fair Oceans, Slow Food Deutschland und die Environmental Justice Foundation hin.

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