Rezept-Tipp: Fisch zu Ostern

Als Vorbereitung auf Ostern zeigt Chef-Alliance-Koch Thomas Sampl, wie das Osteressen mit heimischen und wenig bekannten Fischarten wie Rotaugen, Rotfedern, Schleie und Flußbarsch gelingen kann.

2019_Fisch_(c)Slow Food_25_klein.jpgZutaten

1 Fisch je nach Fang Lage
1 Zitrone
1 Stück Schalotte
1 Zehe junger Knoblauch
1 Esslöffel Sauerrahmbutter
Kräuterstiele
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Fett zum Braten

Arbeitsschritte:
Den Fisch von seinen Innereien befreien, Flossen abschneiden und vorsichtig die Schuppen. Danach ordentlich abwaschen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer innen und außen würzen, kurz einwirken lassen.

Die Zitrone in feine Scheiben schneiden. Knoblauch und Zwiebel pellen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Kräuterstiele klein schneiden und in einer Schüssel mit Zitrone, Knoblauch und Zwiebel mischen.

Die Kräutermasse in den Bauch des Fisches füllen (sollte etwas über bleiben direkt auf eine Backblech mit Backpapier geben).

Ofen auf 150 Grad Umluft einstellen und vorheizen. Pfanne erhitzen; sobald sie heiß ist, das Bratöl hinzugeben und noch mal kurz zum Erhitzen geben.

Den Fisch in die Pfanne geben und von einer Seite Gold gelb anbraten. Umdrehen, Hitze reduzieren und von der anderen Seite ebenfalls bräunen.

Danach den Fisch auf das Backpapier legen und in den Ofen geben, für ca. 30 bis 45 Minuten. Die Zeit variiert mit der Größe des Fisches. Die kürzeste Garzeit haben wohl die Rotaugen.

Kurz vor Ende der Garzeit den Fisch aus dem Ofen nehmen. Die Kräuterstielmischung, die unter dem Fisch lag jetzt in die Pfanne geben und eine Flocke Butter hinzufügen.

Auf niedriger Temperatur nussig werden lassen und den Fisch auf dem Teller mit dieser entstandenen Nussbutter beschöpfen.

Nen Gudden!

Bild (c) Ingo Hilger

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