Mit Genuss und Verantwortung die Zukunft unserer Ernährung sichern: Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich für ein sozial und ökologisch verantwortungsvolles Lebensmittelsystem einsetzt, welches die biokulturelle Vielfalt und das Tierwohl schützt. International ist der Verein in 160 Ländern mit diversen Projekten, Kampagnen und Veranstaltungen aktiv. Mit praxisorientierter Bildungsarbeit stellt Slow Food Ernährungskompetenz in Deutschland auf sichere Beine. Slow Food Deutschland e. V. zählt über 85 lokale Gruppen und engagiert sich in verschiedenen Netzwerken.

Verbände-Bündnis geht Ursachen für zu hohen Antibiotikaeinsatz in der industriellen Tierhaltung an
Verbände-Bündnis geht Ursachen für zu hohen Antibiotikaeinsatz in der industriellen Tierhaltung an
26.010.2023 - Neue EU-Tierarzneimittelverordnung ein Jahr in Kraft: Trotz Verbots werden Antibiotika weiter routinemäßig eingesetzt. 23 Verbände, darunter Slow Food Deutschland, legen Maßnahmen-Paket vor.
16. Slow Food Messe in Stuttgart: Guter, sauberer und fairer Geschmack im Zeichen der Schnecke
16. Slow Food Messe in Stuttgart: Guter, sauberer und fairer Geschmack im Zeichen der Schnecke
25.01.2023 - Vom 13. bis 16. April 2023 öffnet der „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ in Stuttgart wieder die Tore. Die 16. Auflage der beliebten Veranstaltung steht unter dem Motto „Essen ist politisch!“ und will die Kraft der Slow-Food-Bewegung für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem spürbar machen.
Kritischer Agrarbericht 2023: „Wann, wenn nicht jetzt!“
Kritischer Agrarbericht 2023: „Wann, wenn nicht jetzt!“
23.01.2023 - Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche hat das AgrarBündnis den Kritischen Agrarbericht 2023 vorgestellt. Der Bericht dokumentiert jährlich die Vielfalt der politischen Debatte zu Landwirtschaft und Ernährung. Er formuliert fundierte Kritik am derzeitigen Agrarsystem, benennt aber auch Konzepte, Ideen und gelungene Praxisbeispiele, wie es anders gehen könnte. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Kritische Agrarbericht diesmal auf das Thema Landwirtschaft & Ernährung für eine Welt im Umbruch.
„Wir haben es satt!“-Demo: 10.000 fordern sozial gerechte Agrarwende und gutes Essen für alle
„Wir haben es satt!“-Demo: 10.000 fordern sozial gerechte Agrarwende und gutes Essen für alle
Berlin, 21.01.23. Bauernhöfe unterstützen, Insektensterben und Klimakrise stoppen, artgerechte Tierhaltung statt Megaställe und gutes Essen für alle – das fordern 10.000 Menschen bei eisigen Temperaturen zum Auftakt der „Grünen Woche“ bei der „Wir haben es satt!“-Demonstration in Berlin. „Wir erwarten deutlich mehr von Agrarminister Özdemir und der Bundesregierung, das war zu wenig ambitioniert, zu mutlos und zu langsam“, sagt Bündnis-Sprecherin Inka Lange mit Blick auf ein Jahr Agrar- und Ernährungspolitik der Ampel-Koalition. „Olaf Scholz‘ selbsternannte Fortschrittskoalition blockiert die Agrarwende. Das Höfesterben geht weiter, das 1,5-Grad-Ziel wurde beerdigt und trotz enormen Reichtums können sich bei uns viele Menschen keine gesunden, umweltgerecht hergestellten Lebensmittel leisten.“
„Worten müssen Taten folgen": Özdemir muss sozial gerechte Agrarwende und gutes Essen für alle vorantreiben
„Worten müssen Taten folgen": Özdemir muss sozial gerechte Agrarwende und gutes Essen für alle vorantreiben
18.01.2023 - Wenige Tage vor der großen „Wir haben es satt!"-Demonstration am 21. Januar fordert ein breites Bündnis aus Landwirtschaft und Gesellschaft von der Bundesregierung, das Höfe- und Insektensterben zu stoppen, die Klimakrise ernsthaft zu bekämpfen und gutes Essen für alle sicherzustellen. Auf einer Pressekonferenz in Berlin kritisieren Bündnis-Vertreter*innen, dass Agrarminister Cem Özdemir zu wenig für den notwendigen Umbau der Landwirtschaft und die sozial gerechte Ernährungswende unternimmt.
Schnippeldisko am 20.1.: Mit Sparschäler, krummem Gemüse und DJs für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln
Schnippeldisko am 20.1.: Mit Sparschäler, krummem Gemüse und DJs für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln
13.01.2023 – Anlässlich der „Wir haben es satt!“-Demonstration ruft Slow Food wieder die Schnippeldisko aus, bei der Menschen am 20. Januar zu einem Protest der besonderen Art zusammenkommen. Sie nutzen Gemüseschäler und Kochlöffel, ergreifen das Wort und heben das Tanzbein, um das beschämende Ausmaß der Lebensmittelverschwendung zu kritisieren. Die Schnippeldisko findet ab 18:00 Uhr im Festsaal Kreuzberg statt. Zu ihren Höhepunkten zählt der Besuch des neuen Slow-Food-Präsidenten Edward Mukiibi aus Uganda.
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