Fairness

Hier erfahren Sie mehr über die Aktionen und Events, die wir im Aktionsjahr zum Thema Fairness durchführen sowie weiterführende Informationen zum Thema.

Slow Food Jahresthemen: Fairness und Getränke

Slow Food Jahresthemen: Fairness und Getränke
(c) Luca Rinaldini
Auch 2021 rückt Slow Food Deutschland wieder zwei Themen ins Rampenlicht seiner Kommunikation und Veranstaltungen: Diesmal sind es „Getränke“ und „Fairness“. Ob in der Tasse oder im Glas, Slow Food wird bei verschiedenen On- und Offline-Veranstaltungen erläutern, was gute, saubere und faire Getränke auszeichnet. Dabei steht das Getränk für sich sowie als Essensbegleiter. Es geht um Alkoholisches und Nicht-Alkoholisches, um Heiß- wie um Kaltgetränke und natürlich um neue Entwicklungen im Bereich von Naturweinen, Weinen aus Pilz-Widerstandsfähigen Rebsorten (PIWIs), aber auch um Limonaden.

Nicht nur der Preis ist heiß

Nicht nur der Preis ist heiß
Was ist schon fair? Die jetzige Form der industriellen Land- und Lebensmittelwirtschaft jedenfalls nicht. Dabei gibt es längst Beispiele, die uns faires Wirtschaften auf dem Land und für Lebensmittel vormachen. Slow Food Deutschland will sie dieses Jahr besonders in den Mittelpunkt stellen – und zwar entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wir beginnen mit der Landwirtschaft.

Gestalten statt Verbrauchen

Gestalten statt Verbrauchen
(c) Deutsche Botschaft Albanien
15.03.2021 – Am Weltverbrauchertag 2021 ruft Slow Food Deutschland dazu auf, die Rolle der Verbraucher*innen neu zu denken. Angesicht der übermäßigen Nutzung natürlicher Ressourcen möchte der Verein Menschen zu weniger Verbrauch, dafür zu mehr (Mit-)Gestaltung und Genuss ermutigen.

Fairness in der Verarbeitung: Keine Wertschöpfung ohne Wertschätzung

Fairness in der Verarbeitung: Keine Wertschöpfung ohne Wertschätzung
(c) Thönes
An der Landwirtschaft verdienen viele, in der Landwirtschaft kaum jemand – nach diesem Motto entwickelte sich über Jahrzehnte die Einkommenssituation vom Acker auf dem Teller. Doch längst gibt es eine Gegenbewegung: Verarbeiter*innen, die ihre Erzeuger*innen fair bezahlen, so dass diese wiederum fair mit Tier, Umwelt und Mitarbeitenden umgehen können.

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