Projekte und Aktionen

End of Fish Day

Pressebild_Zeichen gegen Überfischung_(c)_Slow Food Archiv.jpgIm Jahr 2019 riefen Slow Food Deutschland, Fair Oceans und Brot für die Welt erstmals den End of Fish Day aus. Der End of Fish Day basiert auf den Zahlen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), die in ihrem Jahresbericht über Fischerei und Fischwirtschaft alljährlich den Selbstversorgungsgrad Deutschlands mit Fischereierzeugnissen berechnet. An diesem Tag verbraucht Deutschland für das laufende Jahr 2019 rein rechnerisch die letzten, unter deutscher Flagge gefangenen oder in Aquakultur erzeugten Fische und Meeresfrüchte. In den vergangenen Jahren haben Slow Food, Fair Oceans und Brot für den Welt die Analysen des britischen Instituts nef zum "Fish Dependence Day veröffentlicht". Das Institut stellte 2019 Jahr keine Berechnungen hierzu an was Anlass für den Verein war, den End of Fish Day mit den Zahlen des BLE auszurufen.

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Veranstaltungsreihe: 95 Thesen für Kopf und Bauch

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Wenn Politik und Lebensmittelindustrie nicht umsteuern, müssen es die Verbraucher tun: Slow Food Deutschland e.V. und Misereor starten 2017, im Jubiläumsjahr von Luthers Reformation, ihre Veranstaltungsreihe „95 Thesen für Kopf und Bauch“. Bundesweit sind darin Experten und Verbraucher bei insgesamt zehn Veranstaltungen eingeladen, zukunftsfähige Alternativen für unser Ernährungssystem zu diskutieren. Die Themen: Erde, Boden, Wasser, Klima, Pflanzen, Tiere, Essen, Einkaufen, Genießen. Mehr Informationen, die Broschüre zum Download und die Veranstaltungstermine finden Sie hier: 95 Thesen für Kopf und Bauch

Fish Dependence Day Deutschland (Von 2011 bis 2018)

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Der Fish Dependence Day 2018 fiel auf den 4. Mai. Am Vorabend des diesjährigen Stichtags lud der Verein gemeinsam mit Brot für die Welt und Fair Oceans zu einer Expertenrunde ins Haus der Wissenschaft in Bremen ein.

Slow-Food-Kuttelgespräch: Deutsche Krabbenfischer auf Nachhaltigkeitskurs

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Beim vierten Slow Food Kuttelgespräch am 18. Oktober 2016 in Bremen diskutierten Experten über die Situation der Krabbenfischerei und ihre Bedeutung für die regionale Esskultur und Wertschöpfung der Küstenregionen. Kritisch beleuchtet wurden in diesem Zusammenhang auch unser Konsumverhalten und seine Auswirkungen. Eingeladen zur Gesprächsrunde am Herd mit anschließender Verkostung hatten Slow Food Deutschland, Brot für die Welt und fair oceans, gemeinsam mit dem Geschmackstage Deutschland e. V. Ein Bericht von Rose Schweizer.

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Fotos: © Slow Food Archiv, Alberto Peroli (2)

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