Aktuelles

Der Nachwuchs engagiert sich für die Zukunft unseres Essens

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3.12.2018 – Wie ist unser Lebensmittelsystem aufgebaut? Wer sind die Entscheider und wie kommen deren Beschlüsse zustande? Wie können wir unsere Nahrungsmittelproduktion umkrempeln, um Menschen weltweit nahrhaft zu versorgen? Welchen Beitrag kann jeder Einzelne dafür leisten? Diesen Fragen und vielem mehr gehen die Teilnehmenden der Slow Food Youth Akademie während des interaktiven Weiterbildungsprogramms nach. Begleitet werden sie dabei in Theorie und Praxis von Landwirten und Lebensmittelhandwerkern, Wissenschaftlern und engagierten Aktivisten.

Weltbodentag 2018: Nur ein bodenerhaltendes Lebensmittelsystem sichert unsere Zukunft!

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29.12.2018 – Zum Weltbodentag 2018 am 5. Dezember fordert Slow Food Deutschland die Politik dazu auf, dringend auf bodenerhaltende Landwirtschaft umzusteuern und die Bodennutzung zukunftsfähig zu regulieren. Denn Fakt ist: Wenn wir die Ressource Boden durch Intensivlandwirtschaft und Versiegelung weiter so wie bisher über ihre Grenzen hinaus nutzen, wird sie uns laut Welternährungsorganisation FAO maximal noch 60 Ernten schenken - dann ist Schluss.

Arche-Passagier von Slow Food wächst über Grenzen hinaus

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15.11.2018 – Der Laufener Landweizen ist die einzige regionale Landweizensorte in der bayerisch-österreichischen Grenzregion Rupertiwinkel und Salzburger Alpenvorland. Seit er vor rund 20 Jahren wiederentdeckt wurde tritt ein Netzwerk aus Vertreterinnen und Vertretern aus Landwirtschaft und Lebensmittelhandwerk für seinen Fortbestand ein - ab sofort mit Unterstützung von Slow Food Deutschland. 

Fischgenuss: „Karpfen erfüllen alle Ansprüche moderner Verbraucher.“

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31.10.2018 – Der Karpfen stößt als Speisefisch immer noch auf Vorurteile. Zu Unrecht. Nicht nur der Geschmack ist hervorragend, auch die Produktion ist nachhaltig. Die Slow Food Wurzeltour besuchte am Samstag den Fischhof Bächer in der bayerischen Karpfenregion Tirschenreuth im Oberpfälzer Wald, um mehr über den kulinarisch und ökologisch wertvollen Fisch zu erfahren. Auf dem Programm standen Teichführung, Diskussion und Verkostung.

Nachhaltige Ernährung mit Hülsenfrüchten

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31.10.2018 – Am 22.10.2018 fand im Deutschen Gartenbaumuseum in Erfurt in Zusammenarbeit mit den Geschmackstagen e. V. die Slow Food Wurzeltour „Bohnen, Erbsen, Linsen & Co – Geschmacksvielfalt und Ressourcenschutz“ statt. Die Eindrücke stellen wir Ihnen in einem Video zur Verfügung.

Europäische Aktionstage „good food – good farming“: Seien Sie dabei!

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23.10.2018 – Am letzten Oktoberwochenende (27. und 28. Oktober) finden die Europäischen Aktionstage Good Food Good Farming statt. Slow Food, Meine Landwirtschaft, Friends of the Earth Europe, die Heinrich Böll Stiftung, European Coordination Via Campesina, ARC2020, Brot für die Welt und Pour une autre PAC organisieren im Oktober 2018 zum ersten Mal die Europäischen Aktionstage für ein zukunftsfähiges Lebensmittelsystem und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gemeinsame EU-Agrarpolitik. Europaweit finden am kommenden Wochenende Veranstaltungen statt. In Deutschland beteiligt sich Slow Food Deutschland z. B. an der Hauptveranstaltung in Berlin und in Stuttgart an einer Tagung zu den Grenzen des Wachstums in der Landwirtschaft.

Unser Saatgut: Über 90 Prozent aller Sorten sind in den letzten 100 Jahren verschwunden

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19.10.2018 – Die Dokumentation „Unser Saatgut – wir ernten, was wir säen“ ist ein eindringlicher Appell: Schützt die Saatgutvielfalt, sonst ist das reiche Angebot unserer Nahrung bald nur noch schöne Erinnerung. Slow Food Deutschland und Misereor zeigten den Film vergangenen Sonntag in Köln. Anwesend waren Regisseur Taggart Siegel und die philippinsche Saatgut-Expertin Rowena Buena. Ein Bericht von Rebecca Struck, Misereor

Öko-Marketingtage: Bio boomt

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18.10.2018 – Die ersten Öko-Marketingtage der Akademie Schloss Kirchberg – an denen sich auch Slow Food Deutschland beteiligt – führen maßgebliche Akteure zusammen und beleuchten aktuelle Entwicklungen

Streitschrift: "Landwirtschaft am Scheideweg"

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9.10.2018 – Ein zivilgesellschaftliches Bündnis fordert die öffentliche Auseinandersetzung über die Zukunft der Ernährung und veröffentlicht zum Welternährungstag 2018 eine neue Streitschrift. Slow Food Deutschland unterstützt dies als Partner.

Studie: Die wahren Kosten der Gentechnik-Soja

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5.10.2018 – Slow Food kritisiert die negativen Auswirkungen der industriellen Lebensmittelproduktion auf Mensch, Tier und Umwelt. Der Anbau der Gentechnik-Soja, die in Europa zur Fleischproduktion an Tiere verfüttert wird, führt in Lateinamerika zur Zerstörung der Umwelt. Eine gestern veröffentlichte Studie von Testbiotech und der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zeigt das erschreckende Ausmaß.

Terra Madre Salone del Gusto: Slow Foodies aus 170 Ländern zeigen gemeinsam Flagge für ein zukunftsfähiges Lebensmittelsystem

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1.10.2018 – Terra Madre ist das Slow-Food-Netzwerk, das die Slow-Food-Philosophie tagtäglich in die Praxis umsetzt, ob auf dem Feld, auf See, in der Küche oder im urbanen Garten. Es besteht aus Erzeugern, Fischern, Köchen, Imkern, indigenen Gemeinschaften, Tierzüchtern und anderen Vertreterinnen und Vertretern entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette aus 170 Ländern. Alle zwei Jahre kommen sie zum Terra Madre Salone del Gusto in Turin, Italien, zusammen. Rund 90 Teilnehmende bildeten die deutsche Terra-Madre-Delegation.

„Wie essen wir morgen?“ – Eine Tagung zur Zukunft unseres Ernährungssystems

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28.9.2018 – Am 21. November findet in Fulda eine Ernährungstagung zum Thema "Wie essen wir morgen?“ statt. Die Veranstaltung wird ausgerichtet von der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V. (AöL) in Kooperation mit Slow Food Deutschland und demeter. Slow Food leitet den Open Space zum Thema "Ernährungsstil und Ernährungskultur". Alle Interessierten sind eingeladen.

Slow Food Deutschland unterstützt die Regiowoche Berlin

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26.9.2018 – Vom 1. bis 5. Oktober 2018 werden in Berlin rund 276 Schulen mit Essen ökologisch arbeitender Landwirtschaftsbetriebe beliefert, die fast ausschließlich in Brandenburg ansässig sind. Initiiert wurde die Aktionswoche vom Berliner Ernährungsrat, zusammen mit dem Verband der Berliner und Brandenburger Schulcaterer e.V. sowie verschiedenen Unterstützern - darunter auch Slow Food Deutschland.

Slow Food schließt sich der Europäischen Bürgerinitiative zum Verbot der Käfighaltung an

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25.9.2018 – „Tierkäfige sind symbolisch dafür, dass sich die industrielle Landwirtschaft im Laufe der letzten 50 Jahre in eine komplett falsche Richtung bewegt hat”, so Rupert Ebner von Slow Food Deutschland (li.), der ein Themenforum mit dem Titel „Das Ende der Käfighaltung” bei Terra Madre Salone del Gusto eingeleitet hat. Verschiedene Organisationen der Zivilgesellschaft nahmen die Gelegenheit wahr, um unmittelbar vor dem Beginn der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) über die Bedeutung von artgerechter Nutztierhaltung zu diskutieren. Die EBI fordert die Europäische Kommission auf, ein Gesetz zum Verbot der industriellen Käfighaltung zu verabschieden. Slow Food ist der Überzeugung, dass unser aktuelles Lebensmittelsystem zum Schaden der Tiere läuft und schließt sich deshalb dieser Initiative an, die am 24. September von der Organisation Compassion in World Farming lanciert wird.

Interview: "Billige Lebensmittel sind für die Gesellschaft oft die teuersten!"

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24.9.2018 – Im Juni erschien die neue Studie der Forschungs-Initiative "The Economics of Ecosystems and Biodiversity" (TEEB), gefördert durch das UN-Umweltprogramm (Unep). Ihr voraus ging die Erkenntnis, dass unsere Art, Lebensmittel zu produzieren und zu konsumieren enorme Kosten für Umwelt und Gesundheit verursachen. Diese aber werden bislang weder berechnet noch abgebildet. Rund 150 Experten aus 33 Ländern gingen diesen "versteckten" Kosten in einer zweieinhalbjährigen Arbeit nach. Vorgestellt haben sie jetzt einen grundlegend neuen Bewertungsrahmen für unser Lebensmittelsystem. Sarah Niehaus sprach darüber mit Alexander Müller, dem Leiter der Studie.

Studie: "Ladenpreis – wahrer Preis? Oder: Was kosten uns Lebensmittel wirklich?"

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21.9.2018 – Wissenschaftler der Universität Augsburg haben am Dienstag die Ergebnisse der Studie „How much is the dish – was kosten uns Lebensmittel wirklich?“ vorgestellt. Diese von Tollwood und der Schweisfurth Stiftung in Auftrag gegebene Studie evaluiert verursachergerecht externe Kosten der deutschen Landwirtschaft. Konkret entlarvt sie die „versteckten Kosten“, die durch drei maßgebliche Umweltbelastungen – Stickstoff, Treibhausgas-Emissionen und Energieverbrauch – bei der Produktion von Lebensmitteln entstehen, derzeit aber nicht in die Marktpreise für Lebensmittel einbezogen werden.

Chef Alliance von Slow Food Deutschland feiert zweijähriges Jubiläum

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20.9.2018 – Die Chef Alliance Deutschland gründete sich vor genau zwei Jahren beim Terra Madre Salone del Gusto in Turin - der größten internationalen Slow-Food-Veranstaltung. Inzwischen besteht sie aus 26 Köchinnen und Köchen, die für die Herkunft ihrer Produkte, ihre Kultur- und Naturlandschaften und den Genuss ihrer Gäste Verantwortung übernehmen.

Slow Food Wurzeltour: Karpfen – vom Teich auf den Teller

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17.9.2018 – Es ist aktuell dringlicher denn je: Bewusste und ausgewogene Ernährung mit Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt zu verbinden! Wer diesem Anspruch beim Genuss von Fisch nachkommen möchte, liegt mit Karpfen sowie im Landkreis Tirschenreuth im Oberpfälzer Wald im Nordosten Bayerns genau richtig. Am Sonntag, 28. Oktober 2018, lädt Slow Food Deutschland alle Interessierten ein, bei der Slow Food Wurzeltour "Karpfen – vom Teich auf den Teller" mehr zu erfahren.

Slow Food Deutschland beim Tag der offenen Tür des BMEL

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27.8.2018 – Am 25. und 26. August war Slow Food Deutschland mit einem Mitmach- und Informationsstand beim Tag der offenen Tür des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft vertreten. Hier konnten Besuchende eine Vielfalt an fermentiertem Gemüse probieren, ihr Wissen zum Thema Mindesthaltbarkeitsdatum auf die Probe stellen und mehr über die Aktivitäten und Projekte von Slow Food Deutschland erfahren. Auch Bundesministerin Klöckner stattete Slow Food einen Besuch ab.

Slow Food Youth Akademie: Getreide und Bodenfruchtbarkeit

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20.8.2018 – Das Wochenende „Getreide und Bodenfruchtbarkeit“ startete für die Teilnehmenden der Youth Akademie im Schloss Kirchberg Jagst, welches zur Stiftung „Haus der Bauern“ gehört. Die Stiftung ist Kooperationspartner der Akademie. Ziel des Wochenendes war es, die jungen Erwachsenen in die Grundlagen der Bodenkunde einzuführen, ein realistisches Bild unserer heutigen Bodenfruchtbarkeit zu vermitteln und gemeinsam mit ihnen die Voraussetzungen für Getreideproduktion und den Schutz von Biodiversität zu diskutieren.

Aktionstag: Nordsee, Ostsee, Tiefsee – für die Vielfalt der Meere

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8.8.2018 – Die Meere sind überfischt – trotz der EU-Beschlüsse, die Fischbestände nachhaltig zu bewirtschaften. Unter dem Motto "Nordsee, Ostsee, Tiefsee – für die Vielfalt der Meere" rufen Slow Food Deutschland und die Lighthouse Foundation deshalb am Dienstag, 21. August 2018 zu einem Aktionstag auf der Insel Sylt auf. Begleitet wird die Veranstaltung von nachhaltiger Fischsuppe des Sternekochs Johannes King.

Kommentar: Der Weg zu einem Fischgenuss mit Sinn und Verstand

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31.7.2018 – Fische aus überfischten Beständen gehören nicht in den Supermarkt. So können wir dem Ausverkauf der Meere begegnen. Ein Kommentar von Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

Slow Food begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu neuen Gentechnikmethoden

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26.7.2018 – Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 25. Juli 2018 entschieden, dass alle Organismen als gentechnisch veränderte Organismen anzusehen sind, die durch klassische Mutagenese-Technik sowie durch neue Gentechnikmethoden erzeugt wurden. Somit fallen neue Gentechnikmethoden wie das Genome Editing mit CRISPR/Cas9 unter das Gentechnikrecht und unterliegen denselben Sicherheitskontrollen wie GVO. Slow Food begrüßt das Urteil des EuGH, da Lebensmittel und andere Produkte, die durch diese Techniken entstanden sind, künftig gekennzeichnet werden müssen und die Wahlfreiheit von Verbrauchern, sich beim Einkauf bewusst für oder gegen GVO zu entscheiden, geschützt wird.

95 Thesen für Kopf und Bauch: "Wir haben eine Tür aufgemacht."

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24.7.2018 – Zum Abschluss der gemeinsamen Veranstaltungsreihe „95 Thesen für Kopf und Bauch“ von Slow Food Deutschland und Misereor fand am 12. Juli im Misereor-Innenhof in Aachen eine Gesprächsrunde zum Thema "Visionen für eine Ernährungspolitik für morgen" statt. Anschließend wurde der Film „Voices of Transition“ gezeigt. Etwa 40 Menschen waren der Einladung gefolgt. Ursula Hudson (Slow Food), Pirmin Spiegel (Misereor) und Alexandra Kessler (Vorstandsmitglied urbane Gemeinschaftsgärten Aachen e.V.), merkten schnell, dass sie ein gemeinsames Ziel antreibt: eine Ernährungswende, hin zu einem bewussten, fairen, nachhaltigen Konsum und Umgang mit unseren Lebensmitteln. Von Corinna Würzberger, Misereor.

Kommentar: Warum Landwirtschaft Tierhaltung braucht

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3.7.2018 – Tätliche Angriffe auf Restaurantbesitzer, Landwirte, die Todesdrohungen bekommen und predigende Veganer, die Fleischessern Hölle und Verdammnis androhen, ließen mich kürzlich der Frage nachgehen, wo die Trennlinie zwischen vegan und meschugge verläuft. Aus diesem Grund wandte ich mich an die britische Vegan Society und konnte mit Louise Davies sprechen, die dort für Kampagnen, Richtlinien und Forschung zuständig ist. Freundlicherweise beantwortete sie einige Zusatzfragen per E-Mail. Von Marianne Landzettel.

95 Thesen für Kopf und Bauch: Visionen für eine Ernährungspolitik von morgen

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27.6.2018 – Am 12. Juli findet die gemeinsame Veranstaltungsreihe "95 Thesen für Kopf und Bauch" von Slow Food Deutschland und Misereor ihren Abschluss – mit einem Blick in die Zukunft. Wie kann die Ernährungswende umgesetzt werden? Und wie kann sie von jedem von uns mitgetragen und gestaltet werden?

Kommentar: Veganer bitte absteigen – das hohe Ross lahmt

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27.6.2018 – Veganer strapazieren meine Geduld schon eine Weile, von der Veganerin, die um die Mittagszeit in einem überfüllten Café nach einem längeren Verhör der Bedienung alles auf der Speisekarte für unethisch und daher uneßbar erklärt, bis zu den Gästen bei uns zuhause, die meine Kochkünste an ihre Grenzen gebracht haben. Von Marianne Landzettel.

Fisch: 3 Fragen an Barbara Geertsema-Rodenburg

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20.6.2018 – Barbara Geertsema-Rodenburg ist handwerkliche Fischerin im niederländischen Wattenmeer. Sie war beim vierten Slow-Food-Youth-Akademie-Wochenende auf der Lotseninsel Schleimünde zum Thema "Fischerei" als Referentin dabei. Elia Carceller, Koordinatorin der Slow Food Youth Akademie bei Slow Food Deutschland, sprach mit ihr über die Herausforderungen ihres Berufs, ihre Wünsche an die Politik und die Vorteile, als Fischerin auch noch ein Restaurant zu betreiben.

Lebensmittel-Allergietag: Milch in der Diskussion

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12.6.2018 – Am Deutschen Lebensmittel-Allergietag (Donnerstag, 21. Juni) widmet Slow Food Deutschland eine Veranstaltung den Nahrungsmittelallergien, mit besonderem Blick auf die Milch. Ab 18:00 Uhr geht es im Münchner Gasthaus Pschorr am Viktualienmarkt um die Verträglichkeit sowie Qualitäts- und Geschmacksunterschiede verschiedener Milchen.

95 Thesen für Kopf und Bauch: Mit Genuss und Verantwortung für ein zukunftsfähiges Lebensmittelsystem

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7.6.2018 (shs) – Das Thema "Genießen" stand am 25. Mai im Fokus der gemeinsamen Veranstaltungsreihe „95 Thesen für Kopf und Bauch“ von Slow Food Deutschland e. V. und Misereor. Die beiden Organisationen luden ein zum Expertengespräch und einer Landgasthofführung in Überlingen-Lippertsreute am Bodensee. Beim Expertengespräch ging es unter anderem um die politische Forderung, das Lebensmittelsystem grundlegend verändern zu müssen, um die globale Ernährung zu sichern und den Genuss dabei nicht zu kurz kommen zu lassen.

Kommentar: "Der Schleier um unsere Lebensmittel"

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25.5.2018 – Bei der Kennzeichnungspflicht unserer Lebensmittel gibt es derzeit zu viele legale Schlupflöcher. Denn die Lebensmittelindustrie nutzt diese geschickt, um Verbraucher absichtlich zu täuschen. Ein Kommentar von Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

Tag der Erde: Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz gehören ganz oben auf die politische Agenda

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16.4.2018 – Zum Tag der Erde am 22. April appelliert Slow Food Deutschland an die Politik Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz endlich ganz oben auf die politische Agenda zu setzen, denn die Art und Weise, wie wir Konsumgüter wie Lebensmittel weltweit produzieren und konsumieren, führt weltweit zur Erschöpfung der natürlichen Ressourcen.

Titelbild: © Friedemann Lätsch (1);