Barnim-Oderland

Willkommen Brandenburgs Osten

Das ländliche Convivium erfasst die Kreise Barnim, Märkisch-Oderland, Frankfurt (Oder) und Teile des Landkreises Oder-Spree. Wir kümmern uns außerdem um die Bereiche Uckermark, Oranienburg, Baruth-Luckau und die nördlichen Bereiche des Spreewalds. In dieser Region gibt es viele gute Wurzeln und neue Ansätze in der Landwirtschaft, der Lebensmittelherstellung und der Gastronomie. Slow Food will alle vernetzen, die dem Motto "gut, sauber und fair" folgen, Verbraucher und Produzenten vereinigen und sich um eine gesunde Ernährung in Schulen und Kindergärten kümmern. "Slow" steht für Nachhaltigkeit und dafür, dass man sich Zeit lässt, um gute Lebensmittel herzustellen, sie zuzubereiten und sie zu genießen.

Übrigens: Wenn Sie Mitglied werden wollen und es vorziehen, dem Convivium Barnim-Oderland anzugehören, auch wenn Sie nicht direkt hier wohnen: Sie haben die freie Wahl des Conviviums.

Slow Food Infopoint

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Slow Food Barnim-Oderland hat jetzt einen Infopoint, wo das Slow Food Magazin und weiteres Informationsmaterial ausliegt und Kontakte vermittelt werden können. Standort: Regionalladen "Oderbruchware" in Bad Freienwalde, Königstr. 7.

Das Grußwort von Mathias Schirmer.

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Unsere eigene Homepage mit vielen Eindrücken von unserer Arbeit: www.slowfood-barnim-oderland.de

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Unser Convivium finden Sie auch auf Facebook.

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Wo kann man gut einkaufen? Wo kann man gut essen? Lesen Sie unsere Gastro- und Einkaufstipps (siehe Navigation links).

Unser Flyer

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Arche-Projekt Eberswalder Spritzkuchen

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Der Berliner Konditor und Lebküchler Gustav Louis Zietemann erwirkte am 23. Februar 1832 die Genehmigung, sich als Konditor in Eberswalde niederzulassen. Am 1. April 1832 eröffnete er seine Konditorei und bot dort erstmals Eberswalder Spritzkuchen an. Ab 1842 lieferte er seine Spritzkuchen an den Bahnhof, wo seit dem 1. August die neue Bahnlinie Berlin–Stettin verkehrte. So wurden die Spritzkuchen ein Werbeträger für die Stadt und viele Reisende verbanden den Namen von Eberswalde mit den Spritzkuchen. Zum Gedenken an Zietemann steht heute eine Bronzestatue im Eberswalder Bahnhof. (Wikipedia)
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Je weniger Backbetriebe es in und um Eberswalde gibt, desto mehr ist der Spritzkuchen vom Verschwinden bedroht. Slow Food möchte ihn deshalb zur Unterstützung der Bäcker und ihrer Innung in die „Internationale Arche des Geschmacks“ der Slow Food Stiftung für Biodiversität in Florenz aufnehmen lassen. Parallel dazu geht es um die Beantragung einer Geschützten Geografischen Herkunftsbezeichnung nach EU-Vorgaben, um sicherzustellen, dass Eberswalder Spritzkuchen auch wirklich in Eberswalde nach festgelegten Standards hergestellt werden muss, wenn er diesen Namen tragen darf. Ein Förderverein ist im Entstehen.

Termine:

Der neue Genussführer ist da!

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Der neue Genussführer für 2019/20 ist da und kann im Buchhandel bezogen werden.

752 Seiten, oekom verlag München, 2018
ISBN-13: 978-3-96238-057-1
Preis: 28.00 €
Erhältlich auch als e-Book für 21,99 €

Und das sind die Gasthäuser, die unsere Testgruppe für Ostbrandenburg aufgenommen hat:

• Landgasthaus zum Grünen Baum in Temmen-Ringenwalde

• Probier Mahl in Eberswalde

• Zum Fischerkietz in Strausberg

• Landgasthaus Zur Brennerei in Neuhardenberg

• Anglerheim in Lebus

• Kaisermühle in Müllrose-Kaisermühl

• Restaurant 1A im Hotel Reuner in Zossen

• Kolonieschänke in Burg (Spreewald)

• Goldener Hahn in Finsterwalde

ProbierMahl erneut im Genussführer

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Bericht aus der MOZ

"Kaisermühle" erneut ausgezeichet

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Wolfgang Butry, Slow-Food-Vertreter in Frankfurt (Oder), konnte auch für 2018 die Genussführer-Urkunde an die "Kaisermühle" in Müllrose-Kaisermühl überreichen. Und zwar an Küchenchef Hans-Jürgen Herbrand (links). Auch im Slow Food Genussführer 2018/19 wird das Restaurant wieder vertreten sein.

Anglerheim unter neuer Leitung

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Das "Anglerheim" in Lebus an der Oder wird auch künftig im Slow Food Genussführer vertreten sein, auch wenn das Restaurant jetzt einen neuen Leiter hat: Hans-Peter Bienert. Torsten Neufert, der den guten Ruf des Lokals begründet hatte, wird auch weiterhin für gleichbleibende Qualität sorgen - nämlich am Herd. Für das Slow-Food-Team überreichte Wolfgang Butry Biedert (links) Aufkleber und Urkunde für 2018.

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