Kontakt: Frank Buchholz
Adresse: Paul-Ehrlich-Str. 12 b, 30952 Ronnenberg
Fon: (0511) 46 38 94
Fax: (0511) 41 52 70
E-Mail: hannover (at) slowfood.de
Hannover bietet mehr als Schützenfest, Messe oder Hauptbahnhof. Die Region steht im Spannungsfeld von agrarindustrieller Produktion und bäuerlicher bzw. handwerklicher Lebensmittelerzeugung, die politischen Fäden von Deutschlands Agrarland Nr. 1 laufen hier zusammen.
Das Convivium Hannover bemüht sich um die intensive Vernetzung von Verbrauchern und Erzeugern, verschiedene Modelle von solidarischer Landwirtschaft werden derzeit sondiert. Das Bewusstsein für gute, saubere, faire Lebensmittel und die Freude daran möchten wir verstärkt auch bei Kindern und Jugendlichen fördern.
Wichtig ist uns der konstruktive Kontakt zu den Institutionen, mit denen wir Berührungspunkte haben, und wir freuen uns immer über Gäste bei allen unseren Veranstaltungen. Exkursionen und Betriebsbesichtigungen vertiefen das Wissen über unser Essen, daneben pflegen wir den geselligen Austausch im Rahmen unserer monatlichen Tafelrunde oder bei besonderen Menüabenden.
Dazu sind Gäste, auch Nichtmitglieder, jederzeit gerne willkommen!
(Näheres unter "Aktuelle Termine".)
Was ist solidarische Landwirtschaft bzw. CSA? CSA ist die Abkürzung für "Community Supported Agriculture" – eine Landwirtschaft, die von den Verbrauchern getragen wird. Bei der solidarischen Landwirtschaft teilen sich die Verbraucher die Betriebskosten des Hofes, z. B. Pacht, Saatgut und Löhne der Landwirte. Dafür erhalten sie einen Teil der Ernte bzw. der Erzeugnisse "ihres" Hofes: Gemüse, Obst, Getreide, Milch, Käse oder auch Brot. Der Buschberghof in Fuhlenhagen z. B. praktiziert diese Weise der Landwirtschaft schon seit über 20 Jahren und ist damit ein Vorreiter in Deutschland. In den USA, Japan, England und Frankreich haben sich in den letzten Jahren bereits Tausende solcher CSA-Höfe gegründet.
Auch in der Region Hannover versucht die GründerInnenGruppe Solidarische Landwirtschaft Hannover eine Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft zu gründen – ganz im Sinne der Slow-Food-Idee. Sie freut sich sehr über Menschen, die diese Gründung mitgestalten wollen.
Kontakt: Ralf Boje; Tel.: 0174-78 522 12 oder info@erntegemeinschaft.de
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In der Leine-Masch bei Hannover.
Jetzt ist bereits die 9. Ausgabe erschienen. Auf 48 Seiten wird über aktuelle Veranstaltungen bis März 2012 und weitere interessante Aktionen und Themen berichtet. Erhältlich ist er kostenlos bei allen Slow Food Treffen, bei unseren Förderern, in vielen Geschäften sowie an Marktständen. Der Kalender, der sich ausschließlich über Anzeigen finanziert, ist auch ein kleiner Führer des guten Geschmacks – denn nur Gutes kommt bei uns in die (Einkaufs-)Tüte.