Unsere letzten Aktionen
Unsere weiteren Veranstaltungen-EINKOCHEN EINLEGEN UND EINMACHEN- am 05.08.26 und die Veranstaltung zum FERMENTIEREN am 26.08.2026 fanden - wie schon den ganzen Sommer üblich - bei wunderbarem Wetter im Garten in der Johanniterstraße statt.

Selbstgemachte Marmeladen und Chutneys sind nicht nur ein Genuss, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, saisonale Früchte und Gemüse haltbar zu machen. Marmelade besteht meist nur aus den jeweiligen Früchten, dem Gelierzucker oder Zucker und Pektin und eventuell ein wenig Zitronensaft oder Wasser. Chutneys sind würzige oder auch süße Saucen, vorzugsweise mit Frucht- oder Gemüsestückchen die zu Fleisch, Käse, Fisch, Kartoffeln oder Brot gereicht werden.
Mandana Biegi, Slowfood Mitglied, erklärte anschaulich Unterschiede und Vorgehensweise und die Ergebnisse wurden – unter anderem eine herrliche Aprikosenmarmelade auf selbst gebackenen Brot - verkostet.
Mit wenigen Zutaten entstanden köstliche Aufstriche, die ganz nach persönlichem Geschmack verfeinert werden können.
FERMENTIEREN ist eine alte Methode, um Lebensmittel durch nützliche Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze haltbar zu machen und geschmacklich zu verändern. Im Gegensatz zum Erhitzen bleiben viele Nährstoffe und Vitamine erhalten. Richtig fermentiert man Gemüse zu Hause, indem Sie es mit ca. 2 % Salz (20 g pro Kilo) kneten oder in Salzlake einlegen, sodass es komplett bedeckt ist, und es luftgeschützt bei Zimmertemperatur gären lassen.
Mandana Biegi zeigte Beispiele, wie einfach das Fermentieren im Standardglas ohne teures Zubehör gelingt:Auch hier wurden -schon vorbereitete- Möhren, Chinakohl und Mairüben mit frischem Brot verkostet.Interessante Gespräche rundeten die beiden sehr gut besuchten Veranstaltungen ab. |
An einem schattigen Platz im urbanen Garten in der Johanniterstraße fand am 29.07. unsere 3. Veranstaltung statt.
Die Faszinierende Welt der Pflanzenfarben
Vera Berg, Slow Food Mitglied, gab uns in einem offenen Kurzworkshop erste Einblicke in die Herstellung von Pflanzenfarben.Überall in der Natur – nicht nur in den Blüten, auch in Blättern, Stängeln, Rinden, Früchten und Wurzeln– befinden sich in Wasser oder Fett lösliche Farben.
Die Herstellung von natürlichen Malfarben ist relativ einfach, man benötigt außer frischen Pflanzen einen Topf, Wasser, Löffel, Mörser und Freude am Experimentieren. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer bracht Krapp und blaue Malven mit und nach der Herstellung der unterschiedlichsten Farben wurde mit dem Pinsel experimentiert.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
So sehr die Herstellung der Pflanzenfarben Freude bereitet und auch das Malen damit ist wunderbar kontemplativ bleibt ein Wermuts-Tropfen: Die Pflanzenfarben sind nicht lichtecht und verschwinden selbst in dunklen Orten nach einiger Zeit.
Ein besonders schöner Abend mit interessierten Gästen.
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Slow Food Aachen unterwegs 10. Juli 2026
SPHINXQUARTIER, Maastricht

Der ungeschliffene und eigenwillige Teil von Maastricht
Ein Stadtspaziergang -bei hochsommerlichem Temperaturen -durch das neu geschaffene Quartier in der Nähe zum Marktplatz.
Ausgangspunkt war die ehemalige Kraftzentrale des Fabrikareal, heute ein Kinokomplex mit einem wunderbar konzipierten Lokal im ehemaligen Kesselhaus und Aufenthaltsmöglichkeiten am Alten Bassin. Das Bassin ein Warenumschlagplatz in der Industriezeit mit Verbindung über die Zuid-Wilhelmsfahrt in den Norden der Niederlande. Heute dienen die Lagerhallen überwiegend als Fischrestaurants mit direktem Bezug zum Wasser. Der weitere Rundgang war geprägt durch Wohnungsbau aus verschiedenen Realisierungszeiten und unterschiedlichem Wohnniveau. Integriert in das Gesamtkonzept ist auch das älteste Gebäude des Areals, eine Kapelle aus dem 14. Jahrhundert. Heute eine private Ausstellungs- und Veranstaltungshalle.
Höhepunkt war der Besuch der Galerie im Eifel-Gebäude, die die Entwicklung des Industriequartiers und die vielfältige Produktion der Sphinxfabriken in Wandbildern - das längsten Fliesenbild der Niederlande -und hängenden Vitrinen aufzeigt. Eine Erfrischung in der Rooftop Bar des Eiffel-Gebäudes, - mit einem wunderbaren Blick über Maastricht - rundete den Stadtspaziergang ab.
Der Abschluss unseres Ausflugs war dann der Besuch des Restaurant SOFA, ein wunderbar gelegenes Restaurant im Süden von Maastricht, mit einem guten, abwechslungsreichen Essen, unter Feigen und Platanen.
Die kleine Gruppe war über den etwas anderen Maastricht Besuch sehr angetan.
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Krautopia, die GemüseGärtnerei 24.06.2026
Nina Langwald berichtete über die Entstehung von Kautopia, der Suche nach möglichen Anbauflächen und letztendlich über die wunderschönen Fläche am Gut Grenzhof in Köpfchen.
Anschaulich und erklärend wurde über den Aufbau der Gärtnerei -zukunftsweisend in Anbaumethodik und Bodenaufbau, Förderung der gesamten Biodiversität,- berichtet. Ein Ort, an dem lokale, gesunde und vielfältige Lebensmittel produziert werden und nicht nur der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund steht.

Nina´s Gemüsegärtnerei – ein Ort zum Verweilen und Arbeiten ist auch Samstag von 11.00 – 13.00 Uhr für Besucher geöffnet.
krautopia-gemuese.de/fundraising
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Honig ÖcherStadtgarten 17.06.2026
Philipp Schulte von der Imkerei Blütenbeute hat anregend über seine Bienenvölker, über besondere Standorte, und über die regionale handwerkliche Erzeugung in kleinen Mengen berichtet. Ein Höhepunkt war die Verkostung der Frühtracht vom Standort Johanniterstraße.
Der Honig aus dem Garten…aber auch den Honig von anderen Standorten der Imkerei Blütenbeute findet Ihr auch mittwochs, beim offenen Garten.
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Mit einem Gartenfest eröffnete Slow Food Aachen am 30.Mai
die Gartensaison 2026
Mit einem Gartenfest eröffnete Slow Food Aachen am 30.Mai
die Gartensaison 2026
Rund 100 BesucherInnen kamen im Laufe des Nachmittags, um den urbanen Garten in der Aachener Johanniterstraße zu besuchen. Es ergaben sich viele Gespräche über den
besonderen Garten, über Slow Food und unser Projekt
GÄRTEN in AFRIKA
Für eine tolle Stimmung sorgten das
Aachener Jazz Trio mit Sulo Rosenthal am Sopransaxophon,
Lina Rosenthal an Gesang und Keyboard,
Lavya Pawar an Schlagzeug und Tablas (indische Trommeln). Neu hinzugekommen war die jungen Band Changing Sounds
Nikki Parks und Nils Lichtenberg haben uns wieder 30 Liter,
hobbygebrautes, tolles Bier zur Verfügung gestellt.
Wie bei Slow Food üblich, gab es ausgezeichnete Snacks, Aufstriche und Kuchen, so wie Brot und Kuchen von unserer Slow Food UnterstützerIn Bäckerei Moss und Unterstützung von Leos Weinladen.
Auch der erste Honig 2026 aus dem Garten konnte schon verkostet werden.
Alle Beteiligten haben uns Ihr Können, Ihre Produkte und ihre Zeit zur Verfügung gestellt
Am Ende erbrachte das WochenendeSpenden in Höhe von etwa 450 Euro.
WIR DANKEN ALLEN GANZ HERZLICH
Bis Ende September kann nun jeden Mittwoch von 18.00 -19.30 Uhr im Garten solidarisch geerntet und gespendet werden für
GÄRTEN in AFRIKA

