Aus dem Convivium

04.12.2018 Mitgliederversammlung im neuen Restaurant "L'auberge St. Honoré Niederkassel"

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Unsere diesjährige Mitgliederversammlung fand in der neu eröffneten Auberge St. Honoré (ehemals Dorfschänke) in D-Niederkassel statt. Bei einem französischen 3-Gäng-Menu waren auch die formalen Dinge einer Mitgliederversammlung mit Genuss zu ertragen.

Als Wünsche für das kommende Jahr wurden eine Reise ins Markgräfler Land und ein Kräuter-Seminar angeregt.

17.11.2018 Martinsgans-Menü zubereiten und genießen

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Auch diesmal zeigte uns ein offenes Feuer im Innenhof den Weg zur „Lebensmittel-maufaktur Löffelweise“, wo drei Gänse vom Gänsepeter auf uns warteten.

Unter Anleitung und Obhut von Slowfood-Unterstützerin Susanne Spital (Genussmanufaktur
Löffelweise) bereiteten wir ein formidables 5-Gänge-Menü zu. Dazu gab es schon einmal frisch gebackenes Brot und auch Kochwein für die Köche.

Folgendes Menü haben wir zubereitet und gemeinsam gemeinsam mit viel Appetit verspeist:
- Hausgebackenes Brot mit Butter /Gänserillettes
- kräftige Geflügelbrühe mit Ravioli
- Frühlingsrolle von der Gans, Feldsalat
- Gänsebraten mit Rotkohl und Gnocchi
- Crêpés á la Creme

Jeder Teilnehmer erhielt ein liebevoll gestaltetes Menüheft mit dem Rezepten.

10.11.2018, 'Knack und Snack' in der Ölmühle Vanikum

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Wir besuchten die Vanikumer Ölmühle, in der seit einigen Jahren unsere Slow Food Unterstützerin Heide Eisenacher-Franke Walnussprodukte und andere Leckereien aus dem Garten herstellt und vertreibt. Zunächst durften wir uns mit verschiedenem Gebäck und Kuchen - natürlich mit Walnüssen und Walnussmehl zubereitet - stärken. Nach dem Motto  'Knack und Snack' haben wir dann Walnüsse geknackt, während wir von Heide über die Herstellung von Walnussöl u.a. informiert wurden. Unsere geknackten Nüsse haben wir zu Öl gepresst, das wir gleich anschließend in einem Salat, der mit Walnuss überbackenem Ziegenkäse gereicht wurde, genießen können.
Da wir fleißig geknackt hatten, blieb auch "selbstgepresstes" Öl übrig bleiben, das wir mit nach Hause nehmen konnten.

25.10.2018 Stammtisch im Restaurant Soba-An

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Die über 6500 in Düsseldorf lebenden Japaner prägen seit über 50 Jahren das Stadtbild Düsseldorfs und bereichern das wirtschaftliche, kulturelle und eben auch kulinarische Leben der Stadt. So ist die japanische Küche in Düsseldorf fast schon regional, insbesondere wenn die Buchweizennudeln wie im Soba-An aus eigener Herstellung stammen. Das Soba-An hatte für uns ein opulentes Menü zusammengestellt:
Edamame: gekochte Sojabohnen,
hausgemachter Buchweizen-Tofu,
frittierte Gobo-Klettenwurzel-Chips,
Gurken mit Buchweizen-Miso-Sojabohnenpaste,
frittiertes Kartoffel-Tempura mit Butter-Sojasauce,
japanischer OKONOMIYAKI Weizenkuchen,
frischer marinierter Thunfisch mit Seetang,
frittierte Aubergine mit Ingwer und Lauch,
Omelett gewürzt mit Sojasauce und Fischbrühe,
japanische Krokette aus Kartoffel und Hackfleisch,
in Pflaume eingelegtes Hähnchenfilet und jap. Seetang-Salat,
frittiertes mariniertes Hähnchenfleisch
und kalte oder warme Buchweizennudeln mit Gemüse-Tempura.

20.10.2018 Kochgruppe

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Diesmal wollten wir uns wieder mal der saisonalen Küche widmen, wobei nicht allzu aufwändige Gerichte ausgewählt werden sollten. Sieht man einmal von den Trüffeln aus Alba ab, haben wir es wohl geschaft, weitgehend auch regionale Produkte zu verwenden.

Hier unser herbstliches Menü:

Crostini mit grüner Mojosauce (Gruß aus der Küche)

Pasta mit weißem Trüffel

Wachteln auf Linsensalat

Pilzgulasch süß-sauer mit Mini-Klößen

Apfel-Quitten-Crumble

6.10.2018 Unser Küchenlabor hat Premiere

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Zum ersten Mal trafen sich Mutige zu unserem neuen Format - dem Küchenlabor. Während wir in der Kochgruppe uns ein wunderbares mehrgängiges Menü zaubern, geht es im im Küchenlabor darum, ein Produkt näher kennenzulernen und Rezepte mit diesem Produkt auszuprobieren. Für dieses Mal hatten wir uns die Steckrübe und die Schwarzwurzel ausgesucht. Beide Gemüse haben Saison, gehören aber nicht gerade zu den Klassikern in deutschen Küchen. Das hat teilweise historische Gründe (Kriegsgemüse), teilweise fehlt es aber auch an Rezept-Kenntnis. Davon haben wir im Küchenlabor eine Vielzahl kennengelernt, z. B. Schwarzwurzel-Bandnudeln in Vanille-Sahne-Brühe, Schwarzwurzel frittiert, Schwarzwurzel in Schinken gebacken, Steckrübeneintopf, Steckrüben-Masala mit Feta, Steckrüben-Kartoffel-Gratin. Und das Ergebnis? Schwarzwurzeln und Steckrüben haben es eindeutig verdient, wieder häufiger in einer Slowfood Küche aufzutauchen.

25.09.2018 Slow Food Probierabend bei Lettinis

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Das Lettinis ist eine der wichtigen Adressen in Düsseldorf für italienische Feinkost und Weine. Viele der Spezialitäten stammen von ausgesuchten Manufakturen und sind keine Massenware. Die Inhaberin Stefania legt Wert auf Qualität und besucht bei Genussreisen nach Italien dortige Slow Food Restaurants.

So erwartete uns eine kulinarische & vinophile Reise mit Aperitif, 2 Weißweinen und drei Rotweinen, begleiet von korrespondierenden Spezialitäten aus Italien, der Wiege Slow Foods. Es war ein absolut genussvoller Abend, natürlich aufgrund der wunderbaren Kostproben, aber auch aufgrund der sachkundigen Informationen durch Stefania Lettinis. Herzlichen Dank!

01.09.2018 Besuch des Naturschutzzentrums Bruchhausen

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Im Gebiet unseres Conviviumsnahe bei Erkrath liegt das Naturschutzzentrum Bruchhausen, ein wunderbares Naturschutzprojekt, in dem unser Mitglied Ingeborg Schenker aktiv mitarbeitet. Da lag es nahe, auch einmal einen Besuch durch Slow Food Düsseldorf zu vereinbaren.

Zunächst lernten wir in einer Führung durch die Leiterin des Naturschutzzentrums
Bruchhausen, Frau Karin Blomenkamp, das Projekt kennen. Anschließend nutzten wir die Chance der Streuobstwiese und verkosteten verschiedene
Apfelsorten.
Und danach genossenn wir in einer Tafelrunde im Grünen die Natur, einen Imbiss mit herrlichen Produkten aus dem NSZ und mitgebrachten Speisen unserer Teilnehmer.

25.08.2018 Kochabend

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Diesmal haben wir uns mit türkisch-arabischen und israelischen Rezepten beschäftigt. Das Ergebnis war wieder mal sehr schmackhaft. So gab es

Grünes Erbsenmus, Tomaten-Aprikosen-Chutney, Gewürzmöhren, Auberginencreme Baba Ganoush mit Fladenbrot, mediterrane-Fischfrikadellen, Auberginenbällchen auf Nudeln und als Nachspeise einen Honig-Joghurt.

Als Aperitiv gab es etwas ganz Beonderes: Mulsum - eine römische Weinzubereitung in Amphoren mit Honig und Gewürzen.

21.07.2018 Kochgruppe: Südfranzösische Gerichte

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Absolut passend zu den wahrlich schon mediterranen Wettertemperaturen hatte sich die Kochgruppe diesmal für südfranzösische Gerichte entschieden.

Als Menü gab es 

- Pissaladière

- Salat niçoise

- Lotte mit Schmorbohnen

- Clafoutis (Kirschauflauf),

das bei diesem Wetter natürlich im Garten genossen wurde.

19.06.2018 Wein Tasting bei Concept Rielsing

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An diesem Abend waren wir mal wieder im Herzen Düsseldorfs auf dem Carlsplatz. Mit einer leider nur kleinen Gruppe von Slow Food Mitgliedern haben wir ein Tasting von Weinen bei Concept Riesling durchgeführt. Nicht die ganz großen VDP Winzer standen im Vordergrund, sondern spannende handwerkliche Produkte, naturvergorene Weine und/oder auch sogenannte Garagenweine.

Die Weinprobe wurde von Somalier Bjoern Schwethelm sachkundig und unterhaltsam moderiert.

Diese Weine wurden verkostet:

  • Petnat Pure & Naked 2017 vom Weingut am Stein aus Franken
  • Riesling Nackter Riesling 2017 von Katrin Wind aus der Pfalz
  • Riesling Terra Montosa 2013 von Georg Breuer aus dem Rheingau
  • Silvaner Ethos No 1 2015 von 13 Winzern aus Franken
  • Holy Cow 2016 von Robert & Manfred Aufricht aus Baden
  • Riesling Wehlener Sonnenuhr Spätlese 2008 von Markus Monitor von der Mosel
  • Riesling Rüdesheimer Berg Rottland Alte Reben 2004 vom Weingut Leitz aus dem Rheingau
  • Spätburgunder Pfarrwingert 2015 von Meyer-Näkel von der Ahr

13.05.2018 Spargelessen im Genholter Hof

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Saisonal bestimmt im Mai und Juni natürlich der Spargel das Angebot in unserer Region. So haben auch wir absolut frisch auf dem Spargelhof "Genholter Hof" die Delikatesse genossen. Neben dem erntefrischen Spargel überzeugten auch die Beilagen vorwiegend aus der Region.

Der Genholter Hof ist ein typisches Saisonrestaurant unserer Region. Als Bauernhofcafé genießt man herrliche Kuchen und deftige Imbisse das ganze Jahr, aber im Mai und Juni stehen der Spargel und im November, Dezember der Grünkohl-Eintopf mit Kasseler und Mettwurst im Vordergrund. Dieses regional-saisonal bestimmte Angebot hat auch unsere Genussführergruppe überzeugt, weshalb wir den Genholter Hof in die nächste Ausgabe unseres den Genussführers aufnehmen wollen.

27. - 30.04.2018 Reise des Conviviums Düsseldorf zur Weinstraße

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Auf Einladung des Conviviums Pfalz haben wir vom 27.04.2018 (Freitag) bis 30.04.2018 (Montag) Neustadt, Deidesheim und Umgebung besucht.

Start war am am Freitagabend mit einem Essen im Deidesheimer Hof, bei dem uns der Bürgermeister von Deidesheim, Herr Manfred Dörr, erklärte, warum sich die Stadt der von Slow-Food ins Leben gerufenenen Vereinigung "Cittaslow - Slow City - Netzwerk der lebenswerten Städte" angeschlossen hat und wie Deidesheim diese Idee mit Leben füllt. Wir wünschen Deidesheim weiterhin viel Erfolg auf diesem Weg.

Am Samstag, Sonntag und am Montag folgte dann ein rasantes Programm in einer Mischung aus Produzentenbesichtigungen, Kultur, Tee- und Weinkunde und natürlich gutem Essen bei Pfälzer Wein. Das alles kann man unter"Rückblick" genauer nachlesen.

Im Kommenden Jahr werden uns die Pfälzer Slow Food Freunde besuchen kommen. Wir freuen uns schon sehr!

22.04.2018 Slow Food Stand am Tag der Erde

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Der Tag der Erde wird alljährlich in über 175 Ländern begangen und soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken und anregen, die Art des Konsumverhaltens zu überdenken. 2009 wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen der Tag zum Internationalen Tag der Mutter Erde erklärt.

In Düsseldorf wird dieser Tag traditionell im Ökotop Heerdt gemeinsam mit anderen Umweltinitiativen, Nachbarn und Freunden begannen. Auch wir haben mit einem Info-Stand teilgenommen.

19.04.2018 - Slow Food Cocktail Tasting im Bricks

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Slow Food steht für regionale Spezialitäten, Vielfalt und nachhaltige Lebensmittelerzeugung. Beim Cocktail Tasting im Bricks drehte sich deswegen alles um regionale Kräuter, traditionelle deutsche Spirituosen wie Wodka, Obstbrände und nachhaltig im deutschen Raum hergestellte Spirituosen. Neben spannenden Cocktailkreationen erhielten wir Informationen über die Produkte und ihre Herstellung und sprachen über Nachhaltigkeit in der Cocktailindustrie. Dabei wurden jedem Teilnehmer 4 Cocktails serviert: Erfrischender, leichter Longdrink zur Begrüßung auf Basis von deutschem Wermut und hausgemachtem Fichtennadelsirup. Danach eine außergewöhnliche Präsentation von deutschem Obstbrand in einem mit Buttermilch angerührten Williamsbirnendrink. Es folgte biozertifizierter, sortenreiner deutscher Roggenwodka und Kaffeelikör aus dem Münsterland in einer Espressomartini Variante und zum Abschluss biozertifizierter Gin mit regionalen, handgepflückten Kräutern zum Punch angesetzt, um den Abend bei guten Gesprächen ausklingen zu lassen.

07.04.20 18 Kochgruppe auf italienisch

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Diesmal hatten wir uns ein italienisches Menü, genauer genommen ein lombardisches Menü vorgenommen. Unsere Slow Food Mitglieder Monica Riboni und Valeria D‘Amico hatten uns dafür traditionelle Rezepte aus ihrer Heimat mitgebracht. Dazu erhielten wir eine Vielzahl von Tipps zur richtigen Vorbereitung, z.B. von Gnocchi oder frittierten Salbeiblättern. Das 7-gängige Menü machte uns allen wieder deutlich, warum Italien die Wiege von Slowfood ist.
Und wer Interesse hat, mal mit den beiden zu kochen, der kann unter dem nachfolgenden Link alles weitere erfahren.

21.03.2018 SF-Stammtisch im Restaurant „La Cottoneria“

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Das Restaurant verspricht: „Gemeinsam ist uns die Passion für das handwerklich gefertigte Produkt von höchster Qualität, aus besten Materialien, die Begeisterung für Kreativität, Innovation und die Farben der Natur. Aus diesem Flirt wurde wahre Liebe und der Wunsch unter einem Dach zu leben: La Cottoneria. Diese Idee soll die Erlebniswelten von Food ♡ Fashion zu einer neuen Form von Genuss vereinen und alle Sinne er­obern. „

Markus Schmalbach, ein überzeugter Slow Fooder, hat das gastronomische Konzept des Restaurants entwickelt. Markus Schmalbach war bei unserem Stammtisch anwesend und hat uns über das Konzept informie­rt. Im Mittelpunkt des Essens standen die Bottoni (ital. für Knöpfe), eine italienische Brottasche, die uns der Küchenchef Philipp Eberhard mit interessanten und sehr vielfältigen  „Beilagen“  angeboten hat. Jeder konnte dabei seine bottone nach Geschmack und Neugier befüllen. Wir waren begeistert: Ein überezeugendes Konzept, spannende Produkte und ein sehr netter Service.

10.03.2014 - SF auf dem 4. Saatgutfestival

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Beim Saatgutfestival in Düsseldorf dreht sich alles um Vielfalt, Saatgut, um Öko­logie und Umweltschutz sowie selbstgemachte Leckerei­en. Aufgrund der sehr gu­ten Erfah­rungen bei den vorhergehenden Saatgut-Festivals haben wir uns wie­der mit einem In­fo-Stand über Slow Food, insbe­sondere dem Arche-Pro­jekt und unserem Düssel­dorfer Arche-Pas­sagier "Paas Lin­torfer Frühe", dort präsen­tiert.Auch diesmal war das Interesse rege.

SF-Stand auf Lifestyle-Markt im ZAKK am 04.02.2018

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"Nicht nur für Ökos" so titelte die Rheinische Post ihren Artikel (s. Link)  über den ersten ökologischen Lifestyle-Markt, der am 04.02.2018 im ZAKK in Düsseldorf stattfand. Richtig, denn auch "Slow Food" war mit einem Info-Stand vertreten. Viele Interessierte konnten wir ansprechen und einige werden nun unseren Newsletter künftig erhalten. Und so stimmen wir auch der Feststellung der RP zu: "Insgesamt war es ein super Erfolg." Und wenn beim nächsten Mal noch ein paar Mitglieder mehr bereit wären, den Stand zu besetzen...

02.02.2018 Besichtigung der Gewürz-Manufaktur "Spirit of spice"

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Edgar Wolter, Geschäftsführer der Fa. Spirit of Spice und Slow-Food-Mitglied, freute sich, uns die Manufaktur vorstellen und Interessantes über die Welt der Gewürze erzählen zu können. Viel Neues war da über die Produktion, die Verarbeitung und auch Qualität von Kräutern und Gewürzen zu erfahren. Abschließend bestand die Möglichkeit, Gewürze, Gewürzmischungen u.ä. zu erwerben.

Im Anschluss an die Besichtigung haben wir dann noch den Abend im nahegelegenen Landrestaurant "Die Landwirtschaft" genussvoll ausklingen lassen.

27.01.2018 Wir kochen traditionelle englische Bitterorangenmarmelade

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Ein großer Liebhaber von Bitterorangenmamelade, das wusste uns der jüngste Teilnehmer unserer Marmealdeneinkochaktion zu berichten, ist der Paddington-Bär in den Geschichten von Michael Bond. Und seit wir diese Marmelade nach altem englischen Hofrezept eingekocht und probiert haben, wissen wir, wie klug der Paddington-Bär doch isst und eben deshalb auch ist.

Unser Mitglied Vera von Zastrow verriet uns das traditionelle Rezept für englische Orangenmarmelade aus der Zeit Queen Viktorias, überliefert von einer damaligen Hofdame. Gemeinsam haben wir ca. 15 Zitrusfrüchte pro Teilnehmer für den insgesamt dreitägigen Herstellungsprozess vorbereitet. Das Einkochen hat dann jeder zuhause erledigt.

Im Anschluss an die Arbeit konnten wir uns an einer ebenfalls von Vera von Zastrow mitgebrachten Suppe stärken und den Bitterorangenmarmeladekochnachmittag ausklingen lassen.

Kochgruppe am 20.01.2018

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Die fleißigen Köchinnen und Köchen konnten als Lohn genießen:

Vorspeise: Feldsalat mit sautierten Nüssen

1. Gang: Zucchini Spaghetti mit Pesto

2. Gang: Rouladen vom Wild mit Rotkohl und Schupfnudeln

Dessert: Apfelkuchen mit Kastanienmehl

17.01.2018 Stammtisch in Günhoven

Die Slow Food Regionalgruppe Mönchengladbach traf sich am 17.01.2018 in der traditionsreichen Dorfschenke Rißdorf, Günhovener Straße 47, in Mönchengladbach.  Gastwirt und Koch Jochen Rißdorf

11.01.2018 Stammtisch in der Brasserie Franz

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Das war ein schöner Start ins neue Jahr. In sehr zwangloser Atmosphäre, aber durchaus aufmerksamen Service überzeugte die Brasserie Franz mit einer ansprechenden Karte und guten und pfiffigen Gerichten. Alle Teilnehmer erhielten unsere neuen Einkaufstaschen, mit dem wir in 2018 auf uns aufmerksam machen wollen. 

10.11.2017 Gänse-Tapas-Menü im Bistro Klosterhof

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Das Bistro Klosterhof im Maxhaus, einst Kloster der Franziskaner, ist heute ein ganz besonderer Ort inmitten des historischen Stadtkerns von Düsseldorf. Moderne und barocke Bauart verbinden sich hier architektonisch zu einer einzigartigen Eventlocation.

Für ein saisonales Event – das Gänse Tapas Menü - hatten wir einen Slow-Food-Tisch reserviert. Beim Gänse Tapas Menü wurden in vier Gängen jeweils drei Tapas Kombinationen in Max-Haus-Qualität serviert:

- Gänse-Spinat-Kartoffelkuchen, Gänseschinken mit Herbsttrüffel, Gänsepastete mit Süß- und Salzmandel
- Gänse-Steinpilz-Crespelle, Gänseburger mit Mojosauce, Hochfeine Gänsebratwurst mit Preißelbeersenf

- Mecklenburger Gänseklein mit Kartoffelperlen, Gänsekeule mit Ingwer Sojajus und Frühlingsrolle, Gänsebrust mit Backpflaumenjus und Rotkohlröllchen

- Tonkabohnen Brûlée, Campari Limoneneis, Valrhonaschokolade

Unnötig zu sagen, dass alle begeistert waren.

Stammtisch im "Le Bouchon" am 24.10.2017

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Mit 21 Teilnehmern war der Stammtisch sehr gut besucht. Ausflüge in die Küche unseres Nachbarlandes Frankreich sind offensichtlich sehr beliebt. Im „Le Bouchon“ wurde daher für uns ein eigener Raum freigehalten und so konnten wir in sehr angenehmen Rahmen die Küche des elsässischen Kochs und Besitzers des Restaurants genießen, z.B. Thunfisch-Ceviche, Andouille-Wurst oder Filet de boeuf charolais.

Kochwerkstatt am 21.10.2017

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Statt vieler Worte hier das Menü:

Austern (Manchmal muss man auch Austern schlampampern.)

Maronensuppe (Passend zur Zeit)

Kalbsbries in Noilly-Prat (nach der Idee "From noise to tail")

Eifeler-Kaninchen (regional)

Grießflammerie mit Pflaumenröster (traditionell)

Dazu natürlich korrespondierende Weine, diesmal auch mit sogenanntem Orange-Wein.

Kochwerkstatt am 26.08.2017

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Diesmal hatte sich die Kochgruppe für ein Menue mit regionalen Produkten, aber französischen Rezepten entschieden. Es gab

- Kürbissupe (s. Bild) aus dem Garten der Kochwerkstatt

- Lachsrillette

- Coq au vin blanc

- Pflaumentarte,

wie immer natürlich mit korrespondierenden Weinen. Und das Grobkonzept fürs nächste Mal steht auch schon.

Stammtisch im Fleher Hof am 16-08-2017

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Der Besuch im Fleher Hof hat alllen Teilnehmern sehr gefallen. An einer nett eingedeckten Tafel probierten wir einheimische Gerichte und auch Speisen mit französischem Einschlag. Dazu gab es eine gut sortierte Weinkarte und einen aufmerksamen Service. Und wie immer - die Gespräche drehten sich um interessante Erfahrungen zum Thema nachhaltiger Genuss. Dem jungen Wirtspaar wünschen wir viel Erfolg. Wir kommen sicher wieder.

Eis-Safari in der Düsseldorfer Altstadt am 11. August 2017

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Nach einer kurzen Einführung durch die Kunsthistorikerin Carola Gries wurde es Ernst und wir starteten zur Eisverkostung. Wir probierten die unterschiedlichsten Sorten und erfuhren dabei einiges über die Definition von Eiscreme, Speiseeis, Fruchteis etc.

Viele Eisdielen werden nicht mehr ausschließlich von Italienern geführt. Auch Portugiesen und Brasilianer haben italienische Eisdielen inklusive der Rezepte übernommen und führen diese nun erfolgreich. Neu war für die meisten auch, dass das Eis bei vielen Eisdielen nicht mehr direkt vor Ort hergestellt wird, sondern von großen, (zum Teil italienischen) Firmen z. B. in Norddeutschland herstellt wird.

Wir testeten auch das Eis des Eisweltmeisters „Giovanni L“, der sogar Filialen auf Mallorca hat und exotische Eissorten wie z. B. „schwarze Vanille“ oder „Omas Teigschüssel“ im Programm hat.

Am meisten überzeugte uns jedoch der deutsche (!) Eishersteller „Törtchen Törtchen“ aus Köln auf dem Carlsplatz, dessen Eissorten von der Rezeptur und Zutaten aus z. T. regionaler Herkunft dem Slow Food-Gedanken am nächsten kam.

Trotz der nicht sehr sommerlichen Temperaturen hatten wir viel Spaß und konnten uns zum Abschluss nur noch für die gelungene Führung bei Carola Gries bedanken.

Besuch der Brauerei De Koninck in Antwerpen am 22. Juli 2017

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Bei dem Besuch einer Multi-Media-Show der Brauerei De Koninck erhielten wir vielfältige Einblicke in die Geschichte der Brauerei und Herstellung der Biere vom Beginn bis zur heutigen Zeit.

Danach konnten wir selber verschiedene Biere testen, unter anderem auch eine ausgefallene Kreation mit Schokolade und Minze.

Ein anschließender Besuch in der Antwerpener Innenstadt sowie der Besuch der Aussichtsplattform auf dem Gebäude des Museums aan de Stroom mit einem herrlichen Rundblick rundeten das Programm ab.

Mönchengladbach 27.07.2017 - Gibt es bald einen neuen Arche-Passagier? - Das (Rheydter) Ongeschwedde

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An diesen lauschigen Abend probierten wir verschiedene Varianten vom Ongeschwedde mit herzhaften und süßen Belegen. Es schmeckte köstlich.
Unser Slow Food Mitglied, Bernd Woltmann, hat sich über zwei Jahre intensiv mit dieser Brotspezialität beschäftigt. Er erläuterte uns seinen Antrag:
Das Ongeschwedde ist eine saisonale, regionale Brotspezialität aus Rheydt und Umgebung. Es ähnelt einem dunklen Stutenbrot.
Es wurde ursprünglich zu Beginn der Erntezeit aus "ungeschwitztem", also frischem, noch feuchtem Roggen hergestellt und mit Korinthen und Zimt oder Anis gewürzt.
Diese Brotart ist gefährdet, weil die Anzahl der handwerklich arbeitenden Bäckereien dramatisch abnimmt und die alte Verarbeitungskette vom Feld über den Müller zum Bäcker nicht mehr existiert.

Lothar Herstix und Gerd Schneider unterschrieben feierlich den Antrag für unseren Arche Passagier. Diesen hatten zuvor schon die Bäcker, die das Brot backen unterschrieben, sodass jetzt einem Paket mit Brot und Brief nach Berlin nichts mehr im Wege steht.

20.06.2017 Auf Messers Schneide

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Am 20.06.2017 fand im Kochshop von Herrn Gerd Schneider in Mönchengladbach Rheydt unser Schleifkurs statt.

Zunächst sprach Herr Schmaltvon Wüsthof kurzüber das familiengeführte Unternehmen mit deutscher Produktion. Dann erzählte er viel Interessantes zur Herstellung und Qualität von Messer, bevor er zu den Schleifwerkzeugen überging: verschiedene Wetzstähle und Schleifsteine. Dann durften wir mit den Schleifsteinen arbeiten. Wichtig beim Schleifen ist der 15 Grad Winkel, mit dem das Messer angesetzt wird, um die Warte, d.h. die Schneide des Messers, zu begradigen. Herr Schmaltstellte uns Schleifsteine mit verschiedenen Körnungen zur Verfügung, von der groben 1000er Körnung bis zu feinsten 8000er Körnung, mit der das Messer dann poliert werden kann. Für das Schleifen auf dem Stein ist Wasser notwendig. Es erfordert Übung, doch das Ergebnis in Form von Tomatenragout war phänomenal.

Zitronig-frisch war außerdem das von Herrn Schneider selbst kreierte Zitronenmelissenpesto mit Erdnüssen, das er uns mit Brot als Snack reichte.

Die nächste Investition für die Küche wird fest eingeplant – ein Schleifstein.

09.06.2017 Stammtisch im Flachs Hof in MG

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Am 09.06.2017 hatten wir unseren Slow Food Stammtisch im Flachshof in Mönchengladbach Merreter. Die wechselnde Speisekarte bietet viele regionale Gerichte. Uns wurde von Herrn Hastenrath ein köstliches Kräutermenü serviert. Zunächst erhielten wir eine vegetarische Brennesselsuppe mit Bennesselfrikadelle. Beides brannte gar nicht auf der Zunge. Nach der Vorspeise führte er uns in seinen Kräutergarten, der sehr vielfältig war. Einige Wagemutige machten die Erfahrung, dass Wermutkraut wirklich bitter ist. Da half nur ein Gegenkraut - Minze. Als Hauptgericht gab es vegetarische Gnocchi mit Pesto und Ziegenfrischkäse oder eine Roulade von der Maispoularde mit Kräuterpesto vom Gänseblümchen. Der Nachtisch bestand aus einem Waldmeisterparfait mit süßem Pesto, Erdbeeren und Rosenblättern. Wir saßen unter dem überdachten Innenhof des Vierkanthofes und fühlten uns wohl umsorgt. Fazit: Ein ausgezeichnetes Menu an einem rundum gelungenem Abend.

01.06.2017 Roséweinverkostung: Heller Wein aus dunklen Trauben

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In allen 15 teilnehmenden Convivien wurden an diesem Abend die selben Weine blind probiert. Dafür hatten die Convivien Frankfurt, Rheingau und Taunus/Westerwald sechs Rosé-Weine aus Deutschland und Italien ausgesucht. Das Ziel war, möglichst unterschiedliche, aber dennoch gute Weine zu finden. Jeder Teilnehmer durfte mit Hilfe von 6 Punkten die Weine bewerten. Er/sie konnte alle sechs Punkte an den persönlichen Lieblingswein vergeben, oder – wenn alle Weine als gleich gut empfunden werden – an jeden Wein einen oder irgendeine Kombination dazwischen. Die Kriterien waren ausschließlich der eigene Geschmack, die Freude am Trinken und der Genuss. Über Internet wurden die Ergebnisse noch am selben Abend deutschlandweit zusammengestellt und den teilnehmenden Convivien bekannt gemacht, so dass ein Vergleich nicht nur individuell zwischen den Weinen, sondern auch der Geschmäcker untereinander und zwischen den Convivien stattfand.

Nach der Verkostung wurden im Convivium Düsseldorf noch zwei oder ? Fläschchen Riesling-Wein geöffnet, um miteinander den Abend ausklingen zu lassen.

Herzlichen Dank an die organisierenden Convivien!

"Pieschern und pupsen". - Bier brauen geht einfach.

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Doch bevor man das eigene Bier genießen kann, dauert es mindestens drei Wochen.
 
Am 13.05.2017 trafen wir uns zum Bier brauen bei der Brauerei "Rossberger Brauerei" in Wassenberg http://www.rossberger-bier.de/. Die Veranstaltung fand im Gewölbekeller des benachbarten 'Weinkeller St. Georg' statt. Der junge Herr der Biere Sebastian Sonnenschein erzählte zunächst von den Bierbestandteilen nach dem Deutschen Reinheitsgebot (Wasser, Malz aus Gerste oder Weizen, Hopfen und Bierhefe) und von den zwei gründsätzlichen Arten der Hefegärung: öbergärig, hier bleibt die Hefe in der Flüssigkeit oben, und untergärig, wo die Hefe zu Boden sinkt. Kölsch, Altbier, Weißbier, Berliner Weiße und Ale sind öbergärig und Pils, Export, Lager untergärig.
 
Bier brauen ist zunächst einmal Arbeit. Wir haben im ersten Schritt das Wasser mit dem Malz vermischt und in verschiedenen Temparaturstufen erhitzt. Wir rührten und rührten bis die Süße aus dem Malz in der Flüssigkeit ausreichend vorhanden war. Ein im Korn natürlich vorhandenenes Enzym entfaltet dabei im Laufe der Zeit seine Wirkung - ähnlich wie wenn man lange auf Brot kaut. Mit einer Jodprobe haben wir anschließend festgestellt, ob die gelöste Stärke vollständig verzuckert war, das Jod durfte sich nicht verfärben. Danach haben wir das Getreide abgefiltert und mit Wasser die Restsüße daraus gelöst. Dann wurde diese Flüssigkeit gekocht und bei Kochbeginn Bitterhopfen in Form von Pellets dazugegeben. Im Verlauf des Kochvorgangs kam noch einmal Aromahopfen dazu - und schon begann es intensiv nach Bier zu duften. Dann wurde das heiße Bier langsam abgelassen, um den Hopfen zurückzubehalten. Aus ursprünglich 20 l haben wir 15 l Sud gebraut. Der ganze Vorgang dauerte etwa 4 Stunden.
 
Und jetzt beginnt das Warten. Der Sud muss schnell auf 20 Grad heruntergekühlt werden. Und am nächsten Morgen wird dann die Bierhefe zugesetzt. Dann fängt die Hefe an, den Zucker aus der Stärke zu verdauen und dabei zu pieschern und zu pupsen, nämlich Alkohol und Kohlensäure. Nach 5 Tagen im Behälter bei 20 Grad gelagert ist die Stärke komplett vergoren. Nun wird in Flaschen abgefüllt und für die letzte Gärung in der Flasche werden der Hefe noch einmal ein paar Gramm Zucker gegeben. Nach zwei Wochen hat dann die Hefe ihre letzte Arbeit in der Flasche getan und jetzt ab in den Kühlschrank mit dem Bier und innerhalb von zwei Monaten genießen, weil das unfiltrierte Bier nicht pasteurisiert ist.
 
Wir wurden mit leckerem Ciabatta, italienischem Schinken und einem Wildkräutersalat mit Schweinefilet verköstigt und tranken dazu das köstliche Rossberger Landbier. Die Brauerei gibt es seit Ende 2014 und jetzt kann man das Bier schon in der Umgebung im Handel erhalten.
 
Wußten Sie, was es mit dem Sprichwort "Wein auf Bier, das rate ich Dir, Bier auf Wein das lass sein" auf sich hat?
Das hat nichts mit Kopfschmerzen oder Unverträglichkeiten zu tun, sondern stammt aus alter Zeit: Bier war das Alltagsgetränk für die armen Leute, weil das Wasser so verschmutzt war, und Wein für Reiche. Also symbolisierte "Wein auf Bier" den Aufstieg von arm zu reich, "Bier auf Wein" den Abstieg.
 
Wir hatten einen interessanten Einblick in einen kleinen Handwerksbetrieb.

Kochwerkstatt - April 2017

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Zum zweiten Mal in diesem Jahr traf sich die Kochgruppe des Slowfood Convivium Düsseldorf in der Kochwerkstatt. Genüsse zum Frühling mit Bärlauch, Lamm und Rhabarber waren angesagt.

Unser Menu:

  • Wallnuss-Butter und Wallnuss-Pesto als Gruß aus Küche mit Nüssen vom Haus Nussgarten
  • Bärlauch Suppe
  • Forellenmouse auf Kartoffel Kohlrabi Puffer
  • Milchlamm aus den Pyrenäen (von den Genusshandwerkern) mit Ratatouille
  • Rhabarber Dessert

Alle waren hoch motiviert, ein leckeres Menü zuzubereiten, was auch ohne Mühe gelang. Mittlerweile haben die regelmäßige Teilnehmer auch Erfahrung in der Zubereitung eines Menü für 12 Personen.

19.04.2017 Stammtisch im Rocaille

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In unterschiedlichen Abständen treffen wir uns in unserem Convivium zum „Stammtisch“ – einem Treffen für alle Mitglieder, bei dem wir nette Lokale kennenlernen und uns zwanglos austauschen wollen. Diesmal waren wir im Rocaille, einem relativ neuen Restaurant in Düsseldorf. Die Speisekarte bietet vorwiegend französische und mediterrane Gerichte an. Erfreulich ist dabei die Frische der Produkte und die Qualität zu einem fairen Preis. Überdurchschnittlich ist die Weinkarte, auch die Zahl der offenen Weine ist beträchtlich. Für alle Teilnehmer war es ein kulinarisch erfreulicher Abend bei – wie immer – netten Gesprächen und Informationsaustausch untereinander. Herzlichen Dank an den Service, der aufmerksam und zugewandt unsere Wünsche erfüllte.

 

 

08.04.2017 Besichtigung des Ziegenhofs Nilgen Schmitz

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Seit einigen Jahren bietet der Familienbetrieb Ziegenmilch und bekömmlichen Ziegenkäse aus eigener Produktion an. Das Futter für die Ziegen wird auf eigenen Ackerflächen selbst angebaut. Aus den zwei Ziegen, mit denen alles begann, ist längst eine stattliche Herde geworden. Inzwischen "meckern" rund 50 Milchziegen und Jungtiere auf dem Hof.

Im Rahmen einer Hofführung erfuhren wir vieles über die Produktion von Ziegenmilch und -käse, z.B. wieviel Milch eine Zieg gibt, wann Ziegenkäse nach Ziege schmeckt und wann nicht. Dass Ziegen auch sehr verschmust sind, war eine weitere Erfahrung.

Und die Käseprobe überzeugte uns von der wunderbaren Qualität.

18.02.2017 Kochgruppe

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Das Bild sagt mehr als viele Worte. Es war wieder ein wunderbarer Kochabend mit einem sehr, sehr leckeren Ergebnis:

Vorspeise:

Rote-Beete-Birnen-Salat

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Suppe:

Schwarzkohl-Eintopf

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Hauptgericht:

Möhren & Rüben aus dem Ofen und

Rosenkohl mit Curry, Rosinen und getrockneten Aprikosen

dazu  mit Grünkohlpesto gefüllte Schnitzelrouladen

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Nachspeise:

Schlesische Mohnschnitte

07.02.2017 Jahresmitgliederversammlung des CV Düsseldorf

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Unsere Jahresmitgliederversammlung fand diesmal im Turmzimmer des "Alten Bahnhofs" am Belsenplatz in Oberkassel statt. Nach der Begrüßung durch den Conviviumleiter Lothar Herstix wurde unsere bisherige stellvertretende Leiterin Katrin Schwermer-Funke verabschiedet. Wegen ihres Umzuges stand sie nicht mehr zur Wahl zur Verfügung. Danach stellte unser Gast, Frau Laure Berment, die Online Plattform für Direktvermarktung „Food Assembly“ vor. Nun erfolgte durch Lothar Herstix der Bericht aus dem Convivium Düsseldorf mit folgenden Themen: Mitgliederzahlen (251 Mitglieder, 14 Unterstützer), Budget, wesentliche Ausgaben in 2016, Rückblick auf unsere 36 Veranstaltungen im vergangen Jahr u. a. mit einem Foto-Jahresrückblick.

Die Wahl zur Conviviumleitung erfolgte durch die anwesenden Mitglieder einstimmig. Die Wahl wurde von den Gewählten angenommen:

Leitung: Lothar Herstix

Stellvertretende Leitung: Linda Gensler

Zusätzliche Stellvertreter:

Gerd Schneider, Regionalgruppe Mönchengladbach, Stellvertreterin: Kirsten Döde

Karl Hofmann, Einkaufsführergruppe

Thomas Deckert, Kochgruppe

Volker Koch, Restauranttestgruppe

Mit einem Jahresüberblick der geplanten Veranstaltungen für 2017 wurde der offizielle Teil des Abends beendet.

03.02.2017 Regionalgruppe Mönchengladbach im Weinhof Voosen

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Unser Besuch im Weinhof Voosen war ein Erfolg. Schön, dass auch so viele zu unserer Veranstaltung gefunden haben.

Das Ambiente der alten Sauerkrautfabrik, der nette Empfang bei Aperitiv und offenem Feuer, das Sitzen auf der Empore, die lebhaften Gespräche  - es war rundum ein gelungener Abend. Und als Höhepunkt haben wir es uns mit dem köstlichen Menu richtig gut gehen lassen:

Tartar vom Label Rouge Lachs mit Kräutersalat und Limonen Vinaigrette
oder
Sauerkrautcremesuppe mit geröstetem Schwarzbrot

*

Französische Entenbrust mit karamellisiertem Chicorée und Schwarzwurzeln
oder
Geschmorter Chicorée gratiniert auf Kräuter Bechamel und Kartoffeln

*

Mousse au Chocolat

26.01.2017 Slow-Food-Abend im Genussführer-Restaurant Stappen

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Am Donnerstag, dem 26.01.2017, fand in dem von uns ausgezeichneten Restaurant Stappen ein Slow-Food-Abend statt.

Herr Büchner und seine Crew servierten ein grandioses 4-Gänge-Menü a la Slow Food. Statt vieler Worte:

Während Frau Ritter vom Restaurant Stappen uns die Speisen vorstellte, kommentierte Herr Wählen vom Fachgeschäft "Die Weinschmecker" die von ihm ausgewählten Weine, die den Kriterien von Slow Food absolut gerecht wurden. Dabei war auch Herr Erkes, schon seit langen Jahren im Sinne von Slow Food arbeitet und uns das wunderbare Fleisch vom Schwäbisch-Hällischen Landschwein und vom Roten Höhenvieh mitgebracht hatte.

Wir danken allen für diesen grandiosen Abend!

Und wer nun Geschmack bekommen hat, dem empfehlen wir die folgenden Links:

https://www.gasthaus-stappen.de/

http://www.fleischerei-erkes.de/

http://www.dieweinschmecker.com/

17.01.2017 Planungsabend mit Tafelrunde

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Das wird ein spannendes Jahr. Die Planungsgruppe war wieder sehr aktiv und hat schon eine Vielzahl spannender Aktivitäten geplant. Neben den Gruppen (Genussführer, Kochgruppe, Einkaufsführer) planen wir auch einige Restaurantbesuche und Produzentenbesichtigungen. Dabei wird sich auch unsere neu gegründete Mönchengladbacher Regionalgruppe aktiv einbringen. Und auch eine Tour nach Antwerpen haben wir in Planung. Also blebt nur: Anmelden und mitmachen!