Aktuelles
Abschied von Carlo Petrini
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Carlo Petrini, dem Gründer von Slow Food und einer der prägenden Persönlichkeiten der internationalen Ernährungsbewegung. Mit seiner Vision eines guten, sauberen und fairen Lebensmittelsystems hat er Millionen Menschen weltweit inspiriert und miteinander verbunden. Sein Engagement für Biodiversität, Ernährungssouveränität und die Kraft von Gemeinschaften hat die Slow-Food-Bewegung über vier Jahrzehnte geprägt. Sein Vermächtnis lebt in den Menschen, Projekten und Netzwerken weiter, die er geschaffen hat. In Dankbarkeit erinnern wir uns an einen außergewöhnlichen Menschen, dessen Ideen und Werte uns auch künftig Orientierung geben werden.
28.05.2026
Save the Date: Leuphana Science Slam am 25. Juni – Regionalität neu denken mit LüneFresh
Am Donnerstag, 25. Juni 2026, lädt die Leuphana Universität Lüneburg ab 19:00 Uhr vor das ROXY beim Brauhaus Nolte zum praxisnahen Leuphana Science Slam ein. Im Mittelpunkt stehen studentische Projekte aus dem Seminar „Transdisciplinary Research Project“ mit dem Schwerpunkt „Sustainable Urban Development“.
Unter dem Thema „Overconsumption“ präsentieren fünf studentische Teams in kurzen 10-Minuten-Vorträgen konkrete Lösungsansätze für Lüneburg und die Region. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Projekt LüneFresh, das sich mit der Frage beschäftigt, wie regionale Erzeuger:innen besser mit Gastronomie, Einzelhandel und Konsument:innen vernetzt werden können.
Die Projektgruppe hat gemeinsam mit lokalen Initiativen, Unternehmen, Bewohner:innen und Partnern daran gearbeitet, eine mögliche Brückenorganisation für mehr regionale Wertschöpfung zu entwickeln. Ziel ist es, praxisnah zu zeigen, wie regionale Zusammenarbeit gestärkt und nachhaltig finanziert werden kann.
Termin: Donnerstag, 25. Juni 2026, ab 19:00 Uhr
Ort: Vor dem ROXY beim Brauhaus Nolte
Eintritt: frei, Spendenhut geht herum
Mehr Details findet ihr HIER.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, mitzudiskutieren und die Ideen für ein nachhaltigeres regionales Lebensmittelsystem kennenzulernen. Um Anmeldung wird gebeten.
Genießer Stammtisch (Mai 2026)
19.05.2026
Der Genießerstammtisch am 6. Mai 2026 bot erneut eine gelungene Mischung aus Austausch, regionalen Themen und kulinarischem Erlebnis. Nach der Begrüßung durch Dorothee Kemper wurde deutlich: Die Gemeinschaft im Convivium Lüneburg wächst und soll weiter gestärkt werden. Auch kommende Aktivitäten wie das Apfelfest am 04. Oktober wurden angesprochen.
Im Mittelpunkt des Abends stand der Besuch vom Hutewaldhof. Die Gründer Katrin Oldendorf und Holger Linde gaben einen eindrucksvollen Einblick in ihre Form der Schweinehaltung. Ihre Angler-Sattelschweine leben im Herbst zur Eichelernte im Wald, verbringen viele Stunden täglich mit Futtersuche und wachsen in stabilen Gruppen auf. Bewegung, natürliches Futter und vor allem Zeit (mindestens ein Jahr) prägen die Entwicklung der Tiere und spiegeln sich deutlich in der Fleischqualität wider.
Besonders bemerkenswert ist der Ansatz den Kontakt zwischen Mensch und Tier wieder bewusster zu gestalten. Die Tiere werden nicht getrieben, sondern bewegen sich selbstständig, und Besucher können die Haltung jederzeit vor Ort erleben. Mit ihrem Leasing-Modell gehen die Betreiber noch einen Schritt weiter: Verbraucher begleiten „ihr“ Tier über Monate hinweg und entscheiden anschließend selbst, wie das Fleisch verarbeitet wird. Dieses Konzept schafft Transparenz und ein neues Verständnis für den Wert von Lebensmitteln.
Auch kulinarisch wurde das Thema direkt erlebbar: unter anderem mit Leberwurst, Schweinerücken mit Speck und Blutwurst aus eigener Herstellung.
Zum Abschluss bleibt die Einladung zum nächsten Stammtisch: Unter dem Motto „Spargel – mal anders“ sind am 03.06.2026 alle Interessierten herzlich willkommen, gemeinsam neue Perspektiven auf ein klassisches Produkt zu entdecken. Gäste sind ebenfalls immer gern gesehen. Weitere Details sind HIER zu finden.
Der ganz alltägliche Agrar-Wahnsinn
Die SlowFood Grundsätze leben bedeutet: "Lasst uns mit den Füssen abstimmen!"
Zustandsbeschreibung von 2005:
An diesem Samstag wollen sich Deutschlands Bauern selbst ein Bild der Lage machen. In Scharen werden sie zu Warenhäusern der Kette Real anreisen, um mit ernster Miene den Milchpreis in Augenschein zu nehmen. Real will an diesem Samstag mit der Sonderaktion „Größenwahn-Samstag“ Kunden in die Märkte locken. Eines der Sonderangebote: Vollmilch für 33 Cent je Liter.
Die deutsche Geiz-Welt erreicht damit eine neue Eskalationsstufe. In einem stagnierenden Konsummarkt kämpfen die großen Einzelhandelsketten vornehmlich mit günstigen Lebensmittel-Angeboten um Kunden. Denn bei aller Kaufunlust führt kein Weg an der Ernährung vorbei; seit jeher locken Dinge des täglichen Bedarfs mehr Menschen in die Supermärkte als Gebrauchsartikel. Die Konsumenten freut der Preiskampf: Der Anteil des Einkommens, den sie für Lebensmittel aufwenden, geht seit Jahren zurück, mittlerweile sind es nur noch acht Prozent. Was sie an der Ernährung sparen, bleibt für anderes: Autos, Reisen, Wohnungen. Soweit die guten Nachrichten.
Weniger schön ist, was sich auf dem Weg zur Kühltheke abspielt. In Gesprächen mit der Landwirtschaft machen die großen Discounter keinen Hehl daraus, dass sie jeweils nach „Preisführerschaft“ streben – siehe „Größenwahn-Samstag“. Die Bauern haben dem wenig entgegenzusetzen: Vor allem bei der Milch sind die Strukturen in Deutschland viel zu zersplittert, als dass tausende Milchvieh-Betriebe gegenüber einer Handvoll großer Molkereien und Einzelhändler viel zu sagen hätten. Bei den Preisverhandlungen, die dieser Tage laufen, bekommen sie das zu spüren. Für den Liter Milch erhalten sie selbst kaum mehr als 30 Cent, viele warten verzweifelt auf bessere Zeiten...
Es ist wohl Ausdruck von Hilflosigkeit, wenn Gerd Sonnleitner, ein eher diplomatischer Bauernpräsident, nun zu Kraftausdrücken greift und die Real-Manager indirekt des „Wahnsinns“ zeiht. Sowohl Verbraucher als auch Agrar-Politik haben Interesse an Tiefpreisen. Letztere unterstützt dies noch durch Milchquoten, die permanent zu Überproduktion führen – und damit zum Preisverfall. Das Höfesterben, das damit vor allem im milchreichen Süddeutschland einsetzt, wird dann später wieder durch Subventionen wettgemacht: Irgendwer soll ja das Land bewirtschaften. Der Wahnsinn geht weiter.
Genießer Stammtisch (April 2026)
14.04.2026
Am 1. April sind wir erfolgreich mit unserem ersten SlowFood-Genießerstammtisch gestartet.
14 genussfreudige Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zu einem kurzweiligen und inspirierenden Treffen zusammen. In einer bunten Mischung aus Gastronomen, Studenten und langjährigen SlowFood-Mitgliedern wurde angeregt diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht sowie Wünsche und Ideen eingebracht – und natürlich auch gemeinsam gegessen.
Ein besonderer Dank gilt auch den Gästen mit weiter Anreise, die teilweise mit Bus und Bahn zu uns gekommen sind. Für zukünftige Treffen werden wir versuchen, Mitfahrgelegenheiten zu organisieren.
Bereits am selben Abend haben sich sieben Teilnehmer für das nächste Treffen angemeldet – ein sehr schönes Zeichen, das motiviert und Ansporn ist, weiterhin spannende Themen vorzubereiten und die SlowFood-Idee aktiv zu leben und zu verbreiten:
Gut in Wuchs und Haltung,
sauber in der Verarbeitung,
und fair im Preis.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass der Preis von 25 Euro für unser Abendessen ein exklusiver Sonderpreis für den SlowFood-Genießerstammtisch ist.
Mein herzlicher Dank gilt Dominik Herr und Jan-Philipp Trenner vom Restaurant FRIEDAs.
Dorothee Kemper freut sich bereits auf den nächsten SlowFood-Genießerstammtisch am 6. Mai. Dann erwartet uns ein besonders spannendes Thema: das Hutewald-Schwein.

"Über die Moral und das Essen"
Der dänische Star-Koch René Redzepi hat nach Vorwürfen, er habe Mitarbeiter drangsaliert, bedroht sowie teilweise physischer Gewalt ausgesetzt, seinen Rückzug aus der Leitung des weltberühmten Kopenhagener Restaurants „Noma“ erklärt. Die Vorwürfe hatte die „New York Times“ am 7. März publik gemacht – nur wenige Tage vor dem Start eines „Noma“-Pop-ups in Los Angeles, das vor allem wegen seines Menüpreises von 1500 Dollar schnell zum Gesprächsthema wurde.
Die Vorwürfe gegen Redzepi stehen in einer längeren Reihe ähnlicher Anklagen, die seit einigen Jahren die Arbeitsbedingungen in Spitzenrestaurants thematisieren. So verlor etwa der Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens vom „Überfahrt“ in Rottach-Egern nach einer Veröffentlichung im „Spiegel“ im Jahr 2023 seinen Arbeitsplatz. Jürgens arbeitet inzwischen in der Schweiz. Auch der damalige Zwei-Sterne-Koch Tohru Nakamura aus München sah sich 2021 durch eine Geschichte in der „Zeit“ über toxische Zustände in der Spitzengastronomie ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt; vier Jahre später, 2025, erhielt Nakamura seinen dritten Michelin-Stern.
In einem Gespräch im Deutschlandfunk zu den Vorwürfen gegen Redzepi kam die Frage auf, ob man sich ein Essen guten Gewissens schmecken lassen kann, wenn die Arbeitsbedingungen in der Küche angeblich schlecht sind. Diese Frage verweist zunächst auf ein grundsätzliches Problem: Durch die wiederkehrenden Einzelfälle ist mittlerweile eine Art globales Misstrauen gegenüber Spitzenrestaurants entstanden. Eine solche Verallgemeinerung muss man jedoch entschieden zurückweisen – nicht alle Kölner sind Straftäter, nur weil es in Köln Straftäter gibt.
Dass viele Restaurants heute über offen einsehbare Küchen verfügen, ist dabei kein Grund zur Entwarnung. Was innerhalb der Küchenbrigaden geschieht, bleibt häufig ein Black-Box-Phänomen: Es gibt kaum verlässliche Informationen, da kaum jemand als „Verräter“ seine eigene Karriere gefährden möchte. Oft wird erst im Nachhinein bekannt, dass in bestimmten Betrieben eine berüchtigt schlechte Mitarbeiterkultur herrschte – auch, weil Mitarbeiter teils wie Leibeigene behandelt wurden.
Fest steht: Das System der Spitzenküche ist komplex. Die oft berühmten Küchenchefs sind meist nicht in Personalführung ausgebildet, der Leistungsdruck ist enorm, und das handwerkliche System verlangt Perfektion von jedem Einzelnen. Hinzu kommt, dass – wie im Fall Redzepi besonders ausgeprägt – ein charismatischer „Guru“ auf Mitarbeiter trifft, die bedingungslos gehorchen, als befände man sich eher in einer Sekte als in einer Küche.
Die eingangs gestellte Frage berührt noch einen weiteren Aspekt: den Zusammenhang zwischen Person und Werk – zwischen dem Koch und seinem Produkt, dem Essen. Gehört beides untrennbar zusammen? Darf man ein Gericht nicht unabhängig von den Umständen seiner Entstehung positiv bewerten? Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass ein Essen vor allem dann als gut gilt, wenn es kulinarisch-politisch korrekt ist. Wäre ein Gericht also besonders wertvoll, wenn es ausschließlich nachhaltig erzeugte Produkte verwendet und das Restaurant Mitglied bei „Slow Food“ ist – selbst dann, wenn es nicht das Niveau eines Gourmetgerichts erreicht? Das wäre eine Verschiebung hin zu einer Bewertung, die nicht primär kulinarisch ist.
Der Gast jedoch orientiert sich bei seiner Bewertung an den über Jahrhunderte entwickelten Maßstäben der Kochkunst. Gleichzeitig besteht die Hoffnung, dass große Skandale wie der Fall Redzepi eine reinigende Wirkung haben: Das Problem ist weltweit sichtbar geworden und wird kritisiert. Es wird sich dadurch zwar nicht vollständig lösen lassen, aber die Situation könnte sich verbessern.
Manche plädieren für ein gewisses Augenmaß: Essen soll biologisch sein und gut schmecken – aber muss man mehr verlangen? Wissen wir überhaupt, ob Produkte wirklich bio sind, wenn viele Menschen das geschmacklich gar nicht unterscheiden können? Und wollen Gäste tatsächlich wissen, was in den Küchen all jener Restaurants geschieht, die sie auf Reisen besuchen? Wahrscheinlich nicht.
Man muss auch in der Kochkunst mit Widersprüchen leben.
aus: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, von Jürgen Dollase 
Mercosur-Abkommen
Frühling – die Zeit des Neubeginns – und der Handelsabkommen. Während die Natur aufblüht, tritt zeitgleich das lange verhandelte Handelsabkommen zwischen der Europäische Union und den Mercosur-Staaten vorläufig in Kraft – kurz: Mercosur. Ein Wort, das klingt wie ein mediterraner Wind, in Wirklichkeit aber eine ordentliche Brise globaler Agrarpolitik mit sich bringt.
Der Mercosur – ein südamerikanischer Staatenverbund – soll den Handel erleichtern, Zölle senken und Märkte öffnen. Das klingt zunächst nach Frühjahrsputz im Warenverkehr. Mehr Austausch, mehr Auswahl, mehr Wettbewerb.
Doch wie wir bei Slow Food wissen: Mehr ist nicht automatisch besser. Zumindest nicht, wenn „mehr“ bedeutet, dass Rindfleisch um die halbe Welt reist, während vor unserer Haustür die Weide leer bleibt. Wenn Soja in industriellen Monokulturen wächst, während wir hier mühsam Biodiversität säen. Wenn Standards verhandelbar werden, die eigentlich unverhandelbar sein sollten.
Slow Food hat sich immer dafür eingesetzt, dass Landwirtschaft nicht nur effizient, sondern gut, sauber und fair ist. Ein Handelsabkommen darf nicht dazu führen, dass kleinbäuerliche Strukturen unter Preisdruck geraten oder Umweltstandards zur Verhandlungsmasse werden. Frühling heißt Wachstum – aber welches Wachstum wollen wir eigentlich?
Es ist eine seltsame Gleichzeitigkeit: Hier die ersten Radieschen im Hochbeet. Dort Container voller Agrarimporte auf Weltreise. Hier der Wochenmarkt, auf dem man mit dem Erzeuger spricht. Dort der globale Wettbewerb, in dem der Preis das lauteste Argument ist.
Ironischerweise wird gerade im Frühling – der Zeit des Neubeginns – besonders deutlich, wie sehr unsere Ernährungspolitik alte Fragen neu aufwirft: Wer profitiert? Wer zahlt den ökologischen Preis? Und was bedeutet „Fortschritt“, wenn regionale Vielfalt verschwindet?
Unsere Antwort: bewusst bleiben! Vielleicht ist das die eigentliche Botschaft: Nicht alles, was wächst, ist automatisch gut. Und nicht jede Öffnung bringt frische Luft. Während also der Bauer seine Felder bestellt, bestellen wir – hoffentlich – weiterhin mit Bedacht.
Regional. Saisonal. Solidarisch.
Der Frühling ist da. Die Natur macht es uns vor: Vielfalt statt Monokultur, Kreislauf statt Kurzfristigkeit, Geduld statt Turbo-Wachstum. In diesem Sinne: Ein aufblühender Frühling – und ein wacher Blick auf das, was da sonst noch keimt.
(Danke an SlowFood Hannover für diesen Beitrag)
Italienische Küche von der Unesco als immaterielles Kulturerbe anerkannt
Die italienische Küche wurde von der Unesco in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die Entscheidung fiel bei einer Sitzung der UN-Kulturorganisation in Neu-Delhi. Dabei ging es weniger um einzelne Gerichte oder Rezepte, sondern um die kulturelle Bedeutung der Koch- und Essrituale in Italien. Diese gelten als wichtiger Ausdruck von Tradition, Gemeinschaft und Identität.
Gemeinsam genussvoll in das Neue Jahr starten!
Lokales Einkaufen in herausfordernden Zeiten, wie geht das?
Lassen Sie unseren Stammtisch zum Treffpunkt werden um Wege und Lösungen zu finden.
Am 1. April um 17.00 Uhr
im Restaurant "FRIDAs" am Wasserturm, Lüneburg (näheres unter Termine!)
Jung trifft auf Erfahrung
Bei der Mitgliederversammlung im November 2025 wurde eine neue Leitung einstimmig gewählt. Jasmin und Dorothee bedanken sich für das Vertrauen!
Jasmin Amiri wohnt und arbeitet seit 2023 im Landkreis Lüchow Dannenberg als Konditorin und betreibt auf ihrem Grundstück eine Eventterrasse.
"Mir liegt das Thema Ernährungsbildung sehr am Herzen, da fange ich gerne bei den Kindern an". Für den Zusammenhang zwischen sauberen Essen und der Gesundheit von Mensch und Natur braucht es wieder erlebbare Zusammenhänge zwischen Produzenten und Konsumenten. Für diese Begegnungsräume möchte ich mich gerne einsetzen.
Dorothee Kemper hat das SlowFood Convivium Harz gegründet und 10 Jahre erfolgreich geführt. Unsere Veranstaltungen wurden von der Presse und auch im Regionalfernsehen positiv begleitet. Das wünsche ich mir auch für meinen neuen Wohnort Lüneburg. SlowFood sichtbar und erlebbar machen .Dafür möchte ich mich einsetzen! Mit dem Motto: „Eine Prise Fleiss, ein Teelöffel Kreativität und eine Schöpfkelle SlowFood“ dafür möchte ich mich zusammen mit Jasmin einsetzen.
