Berichte

Hier finden Sie eine Sammlung von Berichten über vergangene Treffen und Events:

Gänseessen zu St. Martin in Krumbach beim Chef Alliance Koch Johannes Diem am 12.11.2022

Aus 4 frischen Gänsen aus Mindelzell hat Johannes Diem in seiner Küche ein sehr leckeren schmackigem Menü gezaubert. Die Vorspeise, eine Gänselebercreme, hat er in Mandarinen-Schalen angerichtet und zur gebratenen Gans gab es Kartoffelknödel und Blaukraut. Bei der Nachspeise, frische Apfelkücherl, mussten die Meisten passen.

Ich hatte schon länger mal wieder Appetit auf einen Gänsebraten. Doch in einem Zweipersonen-Haushalt ist die Gans einfach zu groß. 

Gans Vorspeise.JPGDeshalb war meine Idee, dass sich mehrere Menschen mit dem gleichen Wunsch zusammentun und gemeinsam ein Gänseessen machen.

Jetzt brauchen wir noch Gänse und einen guten Koch. Den guten Koch haben wir im Gasthaus Diem mit Johannes Diem. Er ist Chef Alliance Koch bei Slow Food und von meiner Idee war er sofort begeistert.

Ein Vorbehalt war noch, dass die Gänse aus der Region sein sollen. Doch diese waren bald in Mindelzell, ca. 10 km von Krumbach entfernt gefunden.

Gans Hauptgericht.JPGDas Menü war für Johannes sonnenklar. Meine Einladung und die Idee ist begeistert aufgenommen worden und so haben 18 Personen am Samstag Mittag das oben genannte hervorragende Menü genossen.Gans.JPG

Alle waren begeistert und es kam die Anregung, dass das Gänseessen zu Martin eine Tradition werden könnte.  

Inhaltspezifische Aktionen

Slow Food-Festtag zum Jubiläum 30 Jahre Deutschland, 20 Jahre Augsburg - Apfelwege im Kloster Wettenhausen am 22.09.2022

Zum Jubiläumsfest 30 Jahre Slow Food Deutschland und 20 Jahre Convivium Augsburg stand der Apfel im Mittelpunkt. Im Kloster Wettenhausen im "Schwäbischen Barockwinkel" haben wir im Studierzimmer gefeiert, den Apfel auf wunderschönen Streuobstwiesen bewundert und die kleinen Köstlichkeiten mit Apfel vom Chef Alliance Koch Johannes Diem genossen.

Jubiläum 30 Jahre Deutschland 20 Jahre Augsburg

Apfelwege – der Apfel steht im Mittelpunkt

Wet Streuobstwiese.JPGIm Kloster Wettenhausen

 An unserem Festtag am 22. September 2022 haben wir den Apfel in den Mittelpunkt gestellt.

Mit Führungen, Vorträgen und natürlich Gaumengenüssen wird das Weltweite am Apfel ebenso deutlich, wie seine regionale, heimatliche Bedeutung.

 Die Verbreitung des Apfels von Zentralasien über die Nordhalbkugel, die Symbolik der einzigartigen Frucht sollen ebenso lebendig werden, wie regionale Besonderheiten – hier in Schwaben wie hinter dem Deich im „Alten Land“.

Edel Shuttle.JPGEdel Streuobst.JPGEdel Streuobst 2.JPGUm 16.30 Uhr trafen sich 20 Teilnehmer am Kloster Wettenhausen und fuhren mit einem Shuttle zur Streuobstwiese bei Edelstetten. Harald Behr führte die sehr interessierte Gruppe. Vor 4 Jahren wurde hier ein Maisacker in eine Streuobstwiese mit 15 Obstbäumen, zwei Feldhecken, zwei Totholzhausen, zwei Steinhaufen und einer Blühwiese umgewandelt.

Wet Streuo.jpg 


Wet Streuo Josef.JPGZurück zum Kloster ging es dann weiter in den klösterlichen Apfelgarten mit sehr alten Obstbäumen. Sophia Spitzer und Peter Baumgartner (Gründer von Schnitz und Butzen) erzählten der auf 40 Teilnehmer angewachsenen Gruppe wie sie den Kontakt zum Kloster und zu der wunderschönen alten Streuobstwiese erhalten haben.

Wett Empfang.JPG Wet Studierzim.jpgAb 19.00 Uhr sind noch weitere  Personen zu unserem Festprogramm dazu gestoßen.  Der Empfang mit einem Gläschen Apfel/Birnen Cidre von Schmitz und Butzen war sehr lecker und so ging es beschwingt in den Festabend.

 Ich begrüßte als Leiterin des Convivum Augsburg alle Gäste, alle Mitglieder und Freunde von Slow Food und die Conviviumsleiterin aus Ulm, Frau Maucher mit Gatte. Wet Gründ Mitglieder.JPGBesonders gefreut habe ich mich, dass Frau Tanja Scheiblich und Herr Georg Schmid zu der Veranstaltung gekommen sind, denn beide gehören zu der Gruppe der Gründungsmitglieder von Slow Food Augsburg. Leider war es Frau Marianne und Herrn Helmut Wager aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich an dem Festabend teilzunehmen, was ich sehr bedauert habe. Ich bedanke mich bei ihnen recht herzlich für das große ehrenamtliche Engagement, dass sie beide als Conviviumsleiter bei der Gründung und dem Aufbau von Slow Food in Augsburg geleistet haben.

 Mein Dank geht auch an die Hausherrinnen, an die Priorin Schwester Theresa und die Subpriorin Schwester Amanda und an den Leiter der Verwaltung Herrn Olav Ude, dass wir in den wunderschönen Räumlichkeiten feiern durften.

 Herr Josef Schmaus, Slow Food Mitglied von Augsburg und Autor von „Des Apels Kern“, startete mit seinem Vortrag. „Der Apfel als Menschen-Begleiter, Symbol – und Ausdruck eines „Slow“-Lebensgefühls“. An Josef geht mein besonderer Dank, denn er war Ideengeber, Gestalter von dem schönen Flyer und eine große Unterstützung bei der Organisation dieses Festes.

 Wet Musik 2.JPGDie Schäfermusik aus Stoffenried, Frau Barbara Mettenleiter-Strobl, Herr Heinz Strobl und Herr Andre Schubert leitete über in den ersten genussvollen Teil.

 Herr Johannes Diem aus Krumbach, Chef Alliance Koch von Slow Food, hat uns eine sehr schmackhafte Kalte Apfelsuppe pikant und einen Apfel-Fenchel –Salat mit einem kleinen Ei zubereitet.

Die Schäfermusik sammelte die Teilnehmer zum 2. Teil wieder ein. Herr Thomas Garner, Inhaber der Zusamtaler Saftmanufaktur berichtete über die „Umwandlung eines Maisackers in eine Streuobstwiese“ und was bei der Anlage einer Streuobstwiese zu beachten ist.

 Peter Schleßelmann.jpgHerr Peter Schleßelmann aus Horneburg im „Alten Land“, Streuobst Pädagoge und Deich-Philosoph erzählte in einer sehr unterhaltsamen und äußerst spannenden Weise über seine Projekte „Der Apfel mein Treiber“ mit Kindern in Streuobstwiesen. Man merkte bei ihm, dass er durch und durch vom Apfel und den Streuobstwiesen überzeugt ist und die Freude darüber ausstrahlt.

 Wet Essen.jpgIn die zweite kulinarische Unterbrechung wurden wir mit einem Apfellied geleitet so, dass wir Appetit auf die Alblinsen mit Apfel und Curry Sesam Falafel und einer kleinen Quiche mit Apfel- Kürbis auf Gelbe Rüben Salat bekommen haben. 

 Sophia Spitzer und Peter Baumgartner erzählten in ihrem Vortrag „Cidre bouchè – von der Kunst, Streuobst in höchster Veredelung prickeln zu lassen“ in 10 Schritten, wie sie zu dem köstlichen Getränk eines Apfel, Birnen oder Apfel-Birnen Cidre kommen.

 Leider war Frau Dagmar Schreiber erkrankt. Herr Josef Schmaus und Herr Peter Schleßelmann haben den Vortrag von ihr „Vom Apfel-Urwald in Zentral-Asien zum Streuobst-Projekt in Deutschland“ in kurzen Worten zusammengefasst.

 Zum Abschluss des Abends gab es noch eine köstliche Nachspeise, Apfel Crumble mit einem Klecks Sahnequark und ein Abschiedslied der Schäfermusik.Wet Nachspeise.jpg

Ein rundrum gelungener Abend, an den sich alle Gäste sicher noch gerne erinnern werden.

 

Marina Behr

Leitung Convivium Augsburg

Inhaltspezifische Aktionen

Regionalvermarktertag "Gesund, regional, lecker" im Botanischen Garten Augsburg 18.09.2022

Ca. 30 regionale Produzenten und Anbieter haben sich im Botanischen Garten trotz recht durchwachsenem Wetter den sehr interessierten Besuchern präsentiert.

Am Morgen sind wir mit sehr gemischten Gefühlen nach Augsburg gefahren, denn es regnete bereits die ganze Nacht. Doch zu unserer freudigen Überraschung hat das Team von Frau Schwarzmann (Umweltstation Augsburg) und Herrn Deuter (Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg) das Überwinterungsglashaus zum trockenen Marktplatz gemacht.

 Bot Garten 2022 2.JPG Bot Garten 2022 3.JPGWir haben unseren Stand aufgebaut und freudig auf die ersten Besucher gewartet, die sich auch gleich nach der Eröffnung bei uns eingefunden haben.

Die Anzahl der Besucher war etwas weniger als im Vorjahr, aber dafür waren die Besucher sehr interessiert.  Wir hatten sehr gute und ausführliche Gespräche, so dass wir die Idee von Slow Food generell und auch die Aktivitäten von Slow Food Augsburg sehr gut darstellen konnten.Bot Garten 2022.JPG

Da der Markt kurz vor unserem Jubiläumsfest stattfand haben wir noch viel Werbung für diese Veranstaltung gemacht, die sehr positiv aufgenommen wurde. 

Am Nachmittag kam noch Josef Schmaus am Stand vorbei, so dass wir alle wieder die Gelegenheit nutzen konnten, um bei den anderen Ausstellern vorbeizuschauen.

Ein paar neue Aussteller habe ich gleich über unsere regionale Landkarte des Genusses informiert und darum geworben, dass sie dort auch aufgenommen werden können. 

Inhaltspezifische Aktionen

Der Gartentag im Kreislehrgarten Krumbach am 17.07.2022

Der Gartentag im Kreislehrgarten, dem ersten Kreislehrgarten in Bayern, hat in Krumbach eine lange Tradition.

Der Kreislehrgarten in Krumbach wurde 1986 als einer der ersten in Bayern eröffnet und genießt bis heute eine sehr große Beliebtheit in der Bevölkerung. Die unterschiedlichen Mustergärten, die Streuobstwiese, der Naturteich und vieles mehr bieten Inspiration und Information sowie ein erlebnisreiches und naturnahes Ausflugsziel. Der Keislehrgarten ist für Jedermann täglich geöffnet. Mit den Kreisfachberaterinnen kann direkt vor Ort ein Termin zur Beratung vereinbart werden. 

Kreislehrgarten 22 1.JPGKreislehrgarten 22 2.JPGImmer am 3. Sonntag im Juli öffnet der Kreislehrgarten seine Pforten zum Tag der offenen Türe. 

Neben vielen interessanten Vorträgen unter dem Motto "Schauen, erleben, genießen" bieten viele regionale Produzenten oder Händler ihre Produkte an. Weiterhin ist sehr viel für das leibliche Wohl geboten. Jedes Jahr wird dies von einem anderen Gartenbauverein aus dem Landkreis übernommen. Für Kinder war bei mehreren Stationen viel geboten, wie Alpakaführungen, Schminken, Laufen über verschiedene Wege, blindes Tasten nach verschiedenen Früchten aus der Natur, Märchenerzählungen.

Kreislehrgarten 22 3.JPGAuf unserem Stand kamen wir mit vielen sehr interessierten Menschen ins Gespräch und in die Diskussion über die Ideen von Slow Food, über Lebensmittel, über die Landwirtschaft usw.

Der schöne und sehr sonnige Tag ist wie im Fluge vergangen. 

Inhaltspezifische Aktionen

Ziegenhof Haider in den Stauden - 15.07.2022

Ca. 60 Thüringer Waldziegen, (Arche Passagier), leben sehr gut auf dem Bauernhof in den Stauden

Andreas und Sylvia Haider haben den Hof 2016 mit einer konventionellen Milchviehhaltung von den Eltern übernommen.  In dieser Bewirtschaftung sahen sie für sich keine Zukunft.Ziegenhof Gruppe.JPG

Sie haben sich sehr viele unterschiedliche Bewirtschaftungsformen eines Bauernhofes bei Kollegen angesehen und haben sich dann entschieden die Thüringer Waldziege, eine alte besondere Tierrasse, ein Archepassagier von Slow Food, zu halten.

Die Entscheidung für den Bioverband Demeter haben sie getroffen, da die ganzheitliche Sichtweise und die konsequenten Richtlinien mit ihren Vorstellungen am besten vereinbar waren.ZIegenhof Ziegenkopf.JPG

Sie haben ca. 60 Milchziegen, die zweimal am Tag gemolken werden. Die kleinen Kitze bleiben für einige Wochen bei ihren Müttern, um so einen optimalen Start ins Leben zu erhalten. Die weiblichen Kitze werden zur Weiterzucht und als Milchziegen eingesetzt. Die männlichen Ziegen werden mit ca. 7-8 Monaten geschlachtet. Das Fleisch wird dann verkauft.

Ziegenhof Auslauf.JPG

Um die Milch auch gut zu verwerten hat sich Sylvia Haider sehr intensiv mit der Käseherstellung beschäftigt. In der kleinen, aber sehr feinen Käserei stellt sie Quark, Frischkäse in vielen Varianten, Weichkäse, Schnittkäse und Trinkjoghurt her.Ziegenhof Gruppe im Stall.JPG

Die eigenen Käseprodukte und ein kleines Sortiment anderer Lebensmittel von befreundeten Höfen werden im Hofladen verkauft, der jeden Freitag von 15.00 bis 19.00 Uhr geöffnet hat. Auf Anfrage kann man auch vorbeikommen und einkaufen. In verschiedenen Bio Märkten der Region können die Käseprodukte auch gekauft werden.

Auf dem Hof gibt es noch Hühner, Hasen, Katzen und Bienen.

Adresse:

Ziegenhof Haider, Dorfstraße 52 a, Immelstetten, 86865 Markt Wald, Tel. 08262/960167, ziegenhof.haider@t-online.de, www.haider-hof.de

Inhaltspezifische Aktionen

Zott in Ustersbach - Obsthof und Destillerie 08.07.2022

Besichtigung auf dem Obsthof mit zahlreichen Obstsorten zum selber Pflücken oder kaufen und Besichtigung und Verkostung in der Destillerie von Katharina Zott

Den Ursprung findet das heutige Früchteparadies des Obsthofs vor etwa 40 Jahren, als sich Edith und Erich Zott entschlossen auf dem zuvor rein landwirtschaftlichen Betrieb einen Himbeergarten anzulegen. Innerhalb kürzester Zeit wurde dieser um Heidelbeer- und Sauerkirschkulturen erweitert. Heute wird in unmittelbarer Umgebung des Hofes, eine beeindruckende Vielfalt an Beeren, Stein- und Kernobst geerntet.

Zott Obsthof Himbeeren.JPG

Mit fachlichem Wissen und intensiver manueller Pflege, gelingt es der Familie Zott unter den klimatischen Bedingungen des Schwabenlandes besonders aromatisches Qualitätsobst für die Direktvermarktung und die familieneigene Destillerie zu kultivieren.  

In der Brennerei auf dem Obsthof Zott veredelt Katharina Zott die Obstsorten aus den Gärten des Früchteparadies Zott zu hochwertigen Destillaten.

Katharina Zott teilte schon früh die Leidenschaft ihres Vaters, das schmackhafte Obst der eigenen Plantagen nicht nur zu Saft und Marmelade zu verarbeiten, sondern auch als Bränden zu veredeln. Um dieses Vorhaben in die Tat umsetzten zu können, trieb es Katharina unter anderem nach Frankreich, Südafrika und Kalifornien. Zurück in die Heimat kam sie als gestandene Brennerin und mit einem Doktor der Önologie (Weinbautechnik).

Nun stand der eigenen Destillerie, die sie 2002 in den Familienbetrieb des Obsthof Zott eingegliedert und gegründet hat, nichts mehr im Wege. Gemeinsam mit dem Vater erstand Katharina das Brennrecht für den Hof und leitet seither die Destillerie Zott und dies mit großem Erfolg. So räumen die Obstbrände aus Ustersbach regelmäßig Preise bei nationalen und internationalen Spirituosen Wettbewerben ab.Zott Destillerie.JPG

Himbeeren, Kirschen, Äpfel, Birnen aber auch Pfirsiche oder Quitten, die auf den Feldern des Obsthofes Zott gedeihen und ausreifen, werden zu hochprozentigen Bränden und feinsüßen Likören verarbeitet.  

Die außergewöhnliche Qualität der Brände, sowie deren Erfolge, erreicht sie durch qualitätsprämierten Anbau, die Verwendung von ausschließlich am Baum ausgereiften, von Hand geernteten Früchten und der sorgfältigen Selektion vor dem Brennen.

Dabei stehen höchste Sorgfalt und die beste Qualität ihrer Rohstoffe immer an oberster Stelle. Dieses Qualitätsbewusstsein zieht sich vom Anbau des Obstes, über die Auswahl der Grundstoffe und das sorgsame Brennen bis zur Abfüllung in der Flasche.  Sie verzichten in ihrer gesamten Produktion auf den Einsatz von Konzentraten, Aroma- und Farbstoffen oder Geschmacksverstärkern.Zott Fasslager.JPGZott Angebot.JPG

Katharina Zott glaubt fest daran, dass die einwandfreie Qualität der Grundstoffe und ihr handwerkliches Können alles ist, was ein guter Brand benötigt.

Da sie besonders auch von den Umweltbedingungen abhängig ist, kann sie in jedem Jahr nur eine bestimmte Anzahl an Flaschen pro Brand herstellen und anbieten. Auch lassen sich durch die natürlichen Rohstoffe leichte Unterschiede in den Jahrgängen feststellen.  

Inhaltspezifische Aktionen

Monatlicher Stammtisch am 26.01.2022

Mit dem monatlichen Stammtisch am 26.01.2022 haben wir das Jahr 2022 gestartet

Stammtisch 26.01.2022.jpgDas Jahr 2022 haben wir mit unserem monatlichen Stammtisch in der Trotteria Italiana de Enzo am Judenberg gestartet. 15 Gäste, darunter 3 neue Interessenten, sind gemütlich bei netten Gesprächen zusammengesessen.

Stammtisch Ox 26.01.2022 .jpgDas Essen, der Ochsenschwanz nach römischer Art, den Enzo wieder exklusiv für uns gekochte hat, haben sich die Meisten schmecken lassen. Leider hat die Sperrstunde um 22.00 Uhr den Abend doch begrenzt. 

Inhaltspezifische Aktionen

Archiv der Berichte des Conviviums Augsburg

con_a_b288-dscf6225_-_ursberg.jpg

Die Gründung unseres Conviviums erfolgte im November 2002 bei Anwesenheit der damaligen SFD-Vorsitzenden Friederike Klatt in den Räumen der Osteria Kuckuck in Augsburg. Bereits im vorausgegangenen Jahr  hatten einige Slow-Food-Mitglieder sich in loser Folge getroffen. 

Die Mitgliederzahl bei der Neugründung belief sich auf 41, dazu kamen zwei „Firmenmitglieder“, wie damals die Förderer bezeichnet wurden. Das Convivum umfasste den Postleitzahlenbereich 86xxx. Heute zählt das Convivium ca. 160 Mitglieder und 13 Förderer.

Als Convivienleiter wurden bei der Gründung Marianne und Helmut Wager, als Stellvertreter Gallus Wiedemann und als Schatzmeisterin Petra Kraft gewählt. 

Berichtsarchiv

Jahr 2019
Jahr 2018
Jahr 2017

Inhaltspezifische Aktionen

Inhaltspezifische Aktionen